04. April 2017

Nintendo Switch: Der Konsolen-King!

Was kann die Nintendo Switch, was andere Konsolen nicht können? Es geht um die Gemeinschaft.

Trendschau Nintendo 500

Nintendo hat es nicht leicht mit seinen Konsolen. Nachdem die Japaner den Markt für eine Weile den Konkurrenten Sony und Microsoft überlassen mussten, haben sie sich mit der Nintendo Switch im März 2017 eindrucksvoll zurückgemeldet. Der Nachfolger der vergleichsweise wenig erfolgreichen Wii U überraschte vor allem mit dem neuartigen Konzept.

Während die Konkurrenten eher auf größere Performance denn auf konzeptuelle Neuerungen gesetzt haben, hat Nintendo mit der Switch eine Hybridkonsole vorgestellt. Mit ihrem 6,2-Zoll-Touchscreen ist sie in Sachen Größe zwischen Smartphone und Tablet einzuordnen. Du nutzt sie entweder als eigenständige Konsole oder du schließt sie ganz traditionell an deinen Fernseher an.

Zocken, egal wo du bist

Du misst dich an der Konsole gerne mit deinen Freunden? Kein Problem! Die Nintendo Switch ermöglicht Spiele im lokalen Mehrspielermodus, bei dem bis zu acht Konsolennutzer in der gleichen Spielwelt miteinander oder gegeneinander spielen. Auch ein Online-Mehrspielermodus ist über den Online-Abo-Service möglich. Dieser soll im September 2018 kostenpflichtig werden.

Was die Switch besonders macht, sind die anderen drei Modi, denen sie die Bezeichnung als Hybridkonsole zu verdanken hat:

  • Im TV-Modus stellst du die Konsole in die Switch-Station, um sie mit deinem Fernseher zu verbinden. So zockst du ganz traditionell vom Sofa aus.
  • Im Tisch-Modus platzierst du die Konsole mithilfe des Aufstellers auf dem Tisch. Der Bildschirm ist dann sozusagen der Fernseher, gesteuert wird die Nintendo Switch mit den handlichen Controllern – sogar zu zweit, wenn ein Freund oder eine Freundin neben dir am Tisch mitspielen will.
  • Für den Handheld-Modus befestigst du die beiden Controller links und rechts am Bildschirm. Die Nintendo Switch erinnert dann an Sonys PlayStation Vita – oder an den guten alten Game Boy von Nintendo. So kannst du bequem unterwegs spielen. Außerdem wechselst du problemlos zwischen TV- und Handheldmodus und zockst zum Beispiel unterwegs das Spiel weiter, das du am Fernseher begonnen hast.

Joy-Cons und weiteres Zubehör für die Nintendo Switch

Die flexiblen Spielmodi werden durch die neuartigen Controller der Nintendo Switch möglich. Nintendo bezeichnet diese als Joy-Cons. Zu jeder Nintendo Switch gehören zwei Joy-Cons. Steckst du sie auf die Joy-Con-Halterungen, funktionieren sie wie ganz normale Gamecontroller. Du kannst sie aber auch abnehmen und einzeln verwenden, zum Beispiel, wenn du zusammen mit einem Freund oder einer Freundin spielen möchtest.

Einzeln verwendest du die Joy-Cons entweder so ähnlich wie eine Wii-Fernbedienung mit Handgelenkschlaufe, oder du hältst sie horizontal. Dann ähneln sie kleinen Controllern. Wirklich bequem ist das zwar nicht, aber dafür, unterwegs mit deinen Freunden eine Runde Mario Kart zu spielen, reicht es aus.

Nintendo bietet für die Switch als Zubehör einen Pro Controller an. Das kabellose Gamepad funktioniert sowohl im TV- als auch im Tischmodus und soll für Hardcore-Gamer interessant sein. Ebenfalls interessant ist Nintendo Labo, bei dem du DIY-Bausätze aus Pappe mit der Konsole oder den Joy-Cons zu neuen Spielzeugen (Toy-Cons) zusammensetzt.

Zelda: Breath of the Wild gehört neben den Super-Mario-Titeln zu den beliebtesten Spielen für Nintendo Switch

Externer Akku gegen Stromprobleme

Wenn du unterwegs mit der Konsole spielst, bist du auf einen leistungsstarken Akku angewiesen. Bei grafisch anspruchsvollen Spielen hält die Nintendo Switch etwa drei Stunden durch. Zum Aufladen stellst du die Konsole entweder in die Station, verwendest ein Netzteil oder schließt sie an eine Powerbank an.

Fazit: Hybridkonsole mit innovativem Controller

  • Flexibel: Mit der Nintendo Switch zockst du am Fernseher (allein oder zu zweit) oder im Handheld-Modus.
  • Die Joy-Cons lassen sich gemeinsam oder einzeln wie normale Gamepads verwenden.
  • Der Akku lässt sich unterwegs auch per separat erhältlicher Powerbank aufladen.
Redaktion

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