30. September 2020

Kindersicherung bei YouTube einrichten

Finger weg! Mit der YouTube-Kindersicherung verhinderst du, dass die Kleinen die falschen Videos gucken. So funktioniert’s!

YouTube-Kindersicherung

Was wäre das Leben ohne YouTube? Ziemlich öde, oder? Keine lustigen Clips, keine Tutorials und vor allem keine Handyreviews mehr auf dem mobilcom-YouTube-Channel! Aber nicht alle Inhalte auf der Plattform sind für alle Augen geeignet. Wenn es in deinem Browser oder deiner App jugendfrei bleiben soll, weil der Junior sie auch nutzt, solltest du eine Kindersicherung für YouTube einrichten.

YouTube-Kinderschutz im Browser einstellen

Wenn du auf der YouTube-Website die Kindersicherung einstellen willst, musst du dich dort mit einem YouTube- oder Google-Konto anmelden. Anschließend klickst du rechts oben auf dein Profilbild. Ein Menü klappt auf, in dem du die Funktion „Eingeschränkter Modus“ findest. Normalerweise ist diese deaktiviert. Mit dem Schieberegler kannst du den Modus aktivieren.

Auf dem gleichen Weg kannst du den eingeschränkten Modus bei Bedarf auch wieder ausschalten und YouTube komplett für deine Kinder freigeben. Die Einstellung gilt nur, solange du mit deinem Konto angemeldet bist, und auch nur für den einen Browser, in dem du den Modus eingeschaltet hast.

YouTube einschränken in der App auf dem Smartphone oder Tablet

Auf dem Tablet oder Handy schaltest du den eingeschränkten Modus auf ähnliche Weise ein. Allerdings bist du normalerweise schon in der App angemeldet – dieser Schritt entfällt also. Klicke nun oben rechts auf das Profilbild. Anschließend gehst du auf „Einstellungen“. Bei Android-Geräten musst du zusätzlich auf „Allgemein“ gehen, bei iOS bist du gleich an deinem Ziel.

Dort findest du dann wieder einen Schieberegler, mit dem du den eingeschränkten Modus ein- oder ausschaltest. Wenn du die App auf mehreren Devices nutzt, musst du die Jugendschutzeinstellung auf jedem Gerät einzeln aktivieren.

Wie gut funktioniert die Kindersicherung bei YouTube?

Die Kindersicherung bei YouTube filtert Videos heraus, die vom Uploader als kinderuntauglich markiert wurden. Allerdings ist die Auszeichnung freiwillig – und nicht jeder nutzt diese Möglichkeit. Es kann auch sein, dass du Clips als ungeeignet für deine Kinder einstufst, die auf der Plattform als jugendfrei deklariert sind. Hundertprozentig sicher ist dieser Kinderschutz also nicht.

Die Kindersicherung lässt sich außerdem leicht umgehen, wenn dein Kind weiß, wo sie sich einstellen lässt. Hierzu wird kein Code oder Passwort benötigt; es braucht nur einen Klick oder Wisch und dein Junior kann wieder alle Videos sehen. Die Kindersicherung ist also nicht wirklich sicher.

YouTube für Kinder: YouTube Kids

YouTube hat mit YouTube Kids eine eigene App für Kinder (iOS | Android) herausgebracht. Darin können deine Kinder Videos schauen, die für ihr Alter angemessen sind. Du kannst sogar eine Altersbeschränkung in der YouTube-App einstellen, sodass nur Videos für bestimmte Altersstufen angezeigt werden, etwa fürs Vorschulalter.

Neben der begrenzten, jugendfreien Auswahl an Videomaterial bietet die YouTube-App für Kinder weitere sinnvolle Funktionen. Du kannst die Nutzungszeit einschränken, einzelne Videos oder ganze Kanäle blockieren und für jedes Kind ein eigenes Profil anlegen. Entdeckst du ein Video, das du als nicht jugendfrei empfindest, kannst du es einfach melden.

Wenn du auch die normale YouTube-App installiert hast, solltest du sicherstellen, dass dein Kind sie nicht verwendet. Das kannst du mit der iOS-Einstellung „Bildschirmzeit“ auf dem iPhone oder iPad machen. Damit legst du einen Bildschirmzeit-Code fest, der benötigt wird, um festgelegte Apps zu öffnen. Google bietet mit der App „Google Family Link“ (Android) eine ähnliche Kindersicherung an.

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Fazit

  • Die YouTube-Kindersicherung kannst du easy in den Einstellungen aktivieren.
  • Allerdings lässt sich die Sicherung einfach umgehen.
  • Mehr Schutz für Kinder bietet die YouTube-App „YouTube Kids“. Nutzt du das gleiche Gerät wie dein Kind, kannst du die normale YouTube-App mithilfe der Kindersicherung bei iOS oder Android für den Nachwuchs sperren.

Foto: ©Shutterstock/Wachiwit

Kenzo

Kenzo ist nicht nur ein Praktikant, er ist DER Praktikant. Die Generation Y versteht er bestens und kann dadurch neue Sichtweisen einbringen. Die Mittagspause ist sein Highlight des Arbeitstags.

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