12. Februar 2016

Cyber Security for Dummies

Wie kann man sich optimal beim Surfen schützen?

cyber-security

Die Entwicklung einer Software hört in der Regel nicht auf, sobald sie auf den Markt gebracht wird. Durch ständige Optimierung wird weiter fleißig an ihrer Performance gewerkelt. Dies gilt auch für Internet-Browser.

Im World Wide Web lauern so viele Fallen, die tagtäglich auf naive User warten, dass Browser schlichtweg fit gehalten werden müssen. Tatsächlich machen sich nur wenige Digital Natives einen Kopf über Cyber Security.

Zum optimalen Schutz beim Surfen muss man allerdings nicht allzu tief ins hochkomplexe Thema eintauchen. Für den sicheren Umgang mit dem Internet reicht es auch, wenn man sich einiger grundlegenden Prinzipien bewusst wird.

Aktuellen Virenschutz anwenden

Viren, Trojaner, Würmer und Co. gibt es im Internet auf Schritt und Tritt. Die Kriminellen, die hinter dieser Schadsoftware stehen, verfolgen unterschiedlichste Ziele und werden bei ihren dunklen Machenschaften immer „kreativer“.

Aus diesen Gründen ist es schwierig, einen universellen Abwehrmechanismus gegen Online-Schädlinge zu finden. Einer der bewährtersten Wege ist, eine Antivirensoftware auf dem Endgerät zu installieren und sie von Zeit zu Zeit allgemeine Check-ups durchführen lassen.

Heute darf schlichtweg kein Computer ohne Virenschutz ans globale Netz angeschlossen werden. Das Wichtigste dabei: Die Software muss immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden!

Den Browser regelmäßig updaten

Der Browser ist das Fenster zur digitalen Welt. Bei so einer vitalen Funktion ist es unabdingbar, dass er regelmäßig durch automatische Sicherheitsupdates aktualisiert wird. Veraltete Versionen sind anfälliger und können die „Ansteckungsgefahr“ deutlich erhöhen.

Das bezieht sich vor allem auf Erweiterungen wie Add-ons und Plugins, die innerhalb eines Browsers installiert und oft von Drittanbietern zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus sollen alle vorhandenen Mechanismen zum Phishing- und Malware-Schutz aktiviert sein.

Last but not least sollte man definitiv die alte Gewohnheit ablegen, Passwörter direkt im Browser zu speichern – vor allem nicht auf einem öffentlich zugänglichen Computer.

Im Privatmodus anonym surfen

Je mehr Informationen gesucht und Dienstleistungen im Netz erledigt werden, desto schwieriger ist es, die eigene Privatsphäre zu schützen. Möchte man anonym surfen, muss man sich mit Proxyservern und VPN-Anbietern auseinandersetzen.

Diese ermöglichen, die IP-Adresse des angeschlossenen Computers – durch welche die Identität des Internetnutzers erschlossen werden kann – zu verbergen. Proxys, wie z. B. das Tor-Netzwerk, sind zwar einfach zu handhaben, führen aber oft wegen Überlastung zu längeren Ladezeiten. Wer schneller anonym online unterwegs sein will, „bedient“ sich eines professionellen VPN-Dienstes, der eine VPN-Client-Software zur Installation auf dem Endgerät bereitstellt.

Datenspuren im Netz vermeiden

Wer im Internet surft, hinterlässt zwangsläufig digitale Spuren. Durch den Einsatz von Cookies beobachten viele Webseitenbetreiber das Verhalten der User. An sich sind Cookies keine „Spione“, doch sie sind nicht unumstritten.

Mithilfe der Cookies werden Profile modelliert, anhand derer z. B. individuell angepasste Werbung anzeigt wird. Oft ist sogar von einem heimlichen Verkauf dieser Daten die Rede. Damit sie nicht in den falschen Händen landen, ist es ratsam, generell keine Cookies zu akzeptieren.

Dies lässt sich direkt in den Einstellungen des Browsers anpassen. Bei den gängigen Browsern gibt es unter anderem auch die Möglichkeit, Online-Anbietern vorweg zu signalisieren, dass keine Verfolgung der Aktivitäten erwünscht ist. Foto © Pixabay/edar

Nik

Hamburger Jung mit dem Mundwerk am rechten Fleck. Als Onliner lang in der digitalen Szene unterwegs und mit Jungunternehmern verquickt.

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