06. Juni 2018

Gerüchte zum Samsung Galaxy Note 9

Das Release des Samsung Galaxy Note 9 wird Auf August 2018 vorgezogen – kurz vor der IFA.

DR_Titelbild_Galaxy_Note_9

Nach dem Release ist vor dem Release: Samsung-Fans können jedes Jahr verlässlich in den Kalender eintragen, dass das koreanische Unternehmen im Sommer ein neues Galaxy-Note-Smartphone vorstellt – üblicherweise nur wenige Monate nach dem letzten Galaxy-S-Modell und wenige Wochen vor der IFA.

Allerdings soll es dieses Jahr sogar noch einige Wochen früher erscheinen. Erste Details zu den technischen Daten des Galaxy Note 9 sind bereits an die Öffentlichkeit gelangt.

Samsung Galaxy Note 9 mit früherem Release

Noch vor der Präsentation des Samsung Galaxy S9 kündigten die Produktplaner BJ Kang und Cue Kim Ende 2017 an, dass die Arbeit am Samsung Galaxy Note 9 und dessen Release dieses Mal früher stattfinden sollen. Der mutmaßliche Grund dafür: Anfang September wird Apple seine neuen iPhone-2018-Modelle vorstellen, höchstwahrscheinlich am 4. September.

Wohl damit die Produkteinführung nicht in der iPhone-Berichterstattung untergeht, wird das Galaxy Note 9 schon Ende August in den Handel kommen, wenige Wochen nach der Präsentation auf einem Unpacked-Event in New York am 9. August und kurz vor der IFA (31. August bis 5. September 2018).

Andere Beobachter vermuten, dass der nicht sonderlich gute Verkauf des S9 und S9+ ein Anreiz für Samsung könnte, das Note 9 früher auf den Markt zu bringen. Dabei soll das neue Smartphone wohl preislich über dem Vorgänger liegen.

Ein Preisaufschlag von mindestens 50 Euro erscheint realistisch. Das Note 8 kostete bei seiner Einführung 999 Euro.

Akku und Display des Galaxy Note 9

Jüngste Gerüchte um das neue Samsung-Smartphone drehen sich vor allem um das Display und den Akku. Bei letzterem hat der koreanische Tech-Riese bei Vorgängermodellen enttäuscht. Darum wird erwartet, dass es beim Galaxy Note 9 einen größeren Akku geben wird – nicht unbedingt ein Garant für eine längere Laufzeit, aber dennoch eine wichtige Komponente.

Zurzeit ist Samsung noch dabei, die finalen Spezifikationen festzulegen. Ausgegangen wird davon, dass am Ende ein 4000-mAh- oder ein 3850-mAh-Akku eingesetzt wird.

Behalten soll das Note 9 das randlose Infinity-Display des Note 8 (mit einer Auflösung von 2960x1440 Pixel und einem 18,5:9-Seitenverhältnis). Während einige Quellen davon ausgehen, dass auch die Displaygröße von 6,3 Zoll erhalten bleibt, glauben andere, dass das Display ein Stück größer wird als beim Vorgänger: Nach einem kleinen Re-Design soll es auf 6,4 Zoll wachsen.

Nach eigenen Angaben arbeitet Samsung an der Verbesserung des Bedienstiftes S Pen. Die Bixby-Taste wird sich wieder am Gehäuse befinden, wahrscheinlich mit der neuen Bixby-Version 2.0 und damit zum ersten Mal mit deutscher Spracherkennung.

Viel Einsatz für eine höhere Performance

Veränderungen soll es auch unter dem Gehäuse geben. So soll das Modell in einigen Regionen mit einem neuen Qualcomm-Prozessor auf den Markt kommen, vermutlich dem Snapdragon 845 oder einem Nachfolgemodell. Außerdem wird vermutet, dass Samsung beim Galaxy Note 9 mit 8 GB RAM einen größeren Arbeitsspeicher verbauen wird.

Angeblich war das Unternehmen mit dem geringen Arbeitsspeicher beim Galaxy S9 nicht zufrieden. Der interne Speicher soll wie gewohnt bei wahlweise 64 oder 256 GB liegen.

Gerade im asiatischen Raum wird ein großer Arbeitsspeicher gerne als Marketingmittel benutzt, obwohl er allein in der Praxis nicht unbedingt zu einer besseren Leistung des Geräts führt: Genauso wichtig ist der Chipsatz.

Beim Galaxy S9 wurde der Exynos 9810 verbaut, der für enorme Performance sorgen kann. Nun wird mit Spannung erwartet, ob im Note 9 das erste Mal eine Neural Processing Unit (NPU) verbaut wird. NPUs beschleunigen Berechnungen bei Anwendungen, die auf Künstliche Intelligenz bauen.

Highlights für Smartphone-Fans

Im Mittelpunkt der Vermarktung soll eine stark verbesserte Kamera stehen. Samsung hat ein entsprechendes Patent für bessere Kameralinsen angemeldet – mehr ist allerdings noch nicht bekannt. Schon beim Note 8 konnte Samsung mit einer Dual-Kamera überzeugen, die auch bei wenig Licht gute Ergebnisse liefert.

Als weiteres Highlight angepriesen wird der Fingerabdrucksensor, der schon beim Galaxy S9 zum Einsatz kam. Brancheninsider gehen davon aus, dass er beim Note 9 unter dem Display verschwinden wird. Das hätte einen Vorteil: Ein auf dem Tisch oder dem Nachtschränkchen liegendes Smartphone müsste zum Entsperren nicht mehr in die Hand genommen werden.

Über noch eine Sache lässt sich spekulieren: die Farbe. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es Schwarz und Silber geben, und allem Anschein nach Lila – vielleicht auch noch die neue Samsung-Smartphone-Farbe Teddy Brown. Wir dürfen gespannt sein, welche technischen Details und Features wirklich umgesetzt werden. Vielleicht gibt es noch ein paar unerwartete Überraschungen.

Foto: ©Shutterstock / Karlis Dambrans

Redaktion

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