05. Juni 2019

Das neue iPhone 2019

Kommt das große Update? Wir sammeln alle Gerüchte und News über das neue iPhone 2019 und halten dich auf dem Laufenden.

 

DR_Titelbild_iPhone_2019

Das aktuelle iPhone XS war im Vergleich zum iPhone X eher ein behutsames Upgrade als der große Umbruch. Das nächste iPhone (iPhone 11) hingegen könnte  grundlegend anders sein. Schließlich folgte bislang auf jedes S-Modell ein rundum überarbeiteter Nachfolger. Was ist vom neuen iPhone im Jahr 2019 zu erwarten? Wir halten dich über die aktuellen News und Gerüchte auf dem Laufenden.

Update: 06.06.2019

Ziemlich sicher: iOS 13

Gerade hat Tim Cook auf der Entwicklerkonferenz WWDC einen Ausblick darauf gegeben, was Apple-Nutzer in den kommenden Monaten erwartet. Das iPhone der 2019er-Generation war nicht darunter. Dafür hat Craig Federighi, der Software-Chef von Apple, iOS 13 vorgestellt. Die neue Version wird sehr wahrscheinlich auch auf dem iPhone 11 laufen.

Unter anderem bringt iOS 13 den lange erwarteten Dark Mode mit. Im Dunkelmodus sieht der User helle Schrift auf dunklem Hintergrund. Das soll die Augen schonen und gleichzeitig die Batterielaufzeit des iPhones verlängern. Der Dark Mode funktioniert laut Apple bei den hauseigenen Apps, soll aber auch Drittanbietern zur Integration zur Verfügung gestellt werden.

Auch an der Performance-Stellschraube hat Apple bei iOS 13 gedreht. Unter anderem sollen sich Downloadgrößen von Apps mit dem neuen Betriebssystem um bis zu 50 Prozent reduzieren und Anwendungen sollen bis zu doppelt so schnell starten.

Abschied von 3D-Touch auf dem iPhone 11

In Analystenkreisen geht man davon aus, dass Apple bei dem wahrscheinlich im September 2019 erscheinenden iPhone 11 auf die 3D-Touch-Technologie verzichtet. Die 2015 mit dem iPhone 6S eingeführte Technologie ermöglicht es, durch Variation der Druckintensität auf das Display verschiedene Funktionen auszulösen. Entsprechende Infos sollen von Apple-Zulieferern stammen.

Rückkehr von Touch ID – nur besser

Von iPhone Touch müssen wir uns wohl verabschieden, dafür dürfen wir uns laut aktueller iPhone-News auf einen alten Bekannten freuen: Der Fingerabdrucksensor Touch ID soll zurückkehren, allerdings in einer abgewandelten Form. Grund für diese Vermutung ist die Anmeldung eines Patents, das einen Sensor direkt unter dem Display zeigt. Er soll vermutlich eine Fingerabdruckerkennung auf dem gesamten Display unterstützen.

Die neue Technologie setzt auf akustische Impulse. Über Mikrovibrationen und Schallübertragungen registrieren Ultraschall-Sensoren den Finger. Die von den Linien des Fingerabdrucks reflektierten Impulse werden eingefangen und ergeben dann ein genaues Bild des Fingerabdrucks. So soll sich das neue iPhone unabhängig von der Position des Fingers auf dem Display entsperren lassen.

Dual-Bluetooth für parallelen Sound

Von einem Zulieferer Apples will das japanische Blog Macotakara erfahren haben, dass man sich bei dem neuen iPhone auf Dual-Bluetooth freuen darf. Die Technologie, die bereits beim Samsung Galaxy S8 zum Einsatz kam, ermöglicht es, zwei Bluetooth-Geräte gleichzeitig mit Sound zu versorgen.

Angeblich können die Audio-Signale sogar aus zwei unterschiedlichen Quellen kommen. Wie das in der Praxis aussehen könnte? Im Auto ließen sich beispielsweise Musik und die Ansagen der Navigations-App über zwei verschiedene Geräte abspielen.

Update: 15.04.2019

Drei Designs – drei Modelle?

Noch immer machen unterschiedliche Designs des iPhone 2019 die Runde: Eine Variante mit einer horizontal angeordneten Kamera auf der Rückseite sowie ein Design mit Triple-Kamera, die mit dem Blitz in einem herausstehenden Viereck angeordnet ist, zählen zu den beliebtesten Möglichkeiten. Eine dritte Variante mit vertikal verbauten Objektiven gilt als der unwahrscheinlichste Vorschlag.

Bei den beiden zuerst genannten Modellen hingegen könnte es sich um zwei Prototypen für das neue iPhone handeln. Das behauptet zumindest Steve Hemmerstoffer von OnLeaks, der mit seinen Prognosen schon häufig richtig lag.

Möglicherweise unterscheiden sich das iPhone XI, das iPhone XI Max sowie der iPhone XR-Nachfolger auch einfach noch stärker voneinander, als bislang gedacht. Das würde dem Gerücht, dass das Max-Modell eine Triple-Cam spendiert bekommt, wohingegen das iPhone XI nur mit einer Dual-Cam ausgestattet sein wird, neue Nahrung geben.

Vor Kurzem tauchten Fotos im Netz auf, auf denen die Schweißschablone des neuen iPhones zu sehen sein soll. Sofern sie sich als echt herausstellen, könnten sich die Gerüchte bewahrheiten, dass die Triple-Kamera in einer viereckigen Fassung auf der Rückseite verbaut sein wird. Ähnlichkeiten zum Design des Huawei Mate 20 Pro lassen sich kaum abstreiten.

Das Gerücht, dass Apple 2019 sogar bis zu fünf iPhones auf den Markt bringen könnte – drei XS/XR-Nachfolger sowie zwei Premium-Modelle mit Triple-Cam – halten wir eher für unwahrscheinlich.

Größerer Akku und wenig Neues bei der Kamera

Die große Aussparung in der Mitte der Schablone könnte der Platz für die Qi-Technik sein, die es auch ermöglichen soll, andere Apple-Geräte mit dem neuen iPhone drahtlos mit Energie zu versorgen.

Außerdem verdichten sich die Hinweise darauf, dass das iPhone 2019 einen größeren Akku bekommt. Nachdem sich iPhone-Nutzer immer wieder über die geringe Ausdauer beklagten, dürften diese News für Freude unter Apple-Jüngern sorgen.

Im Netz kursieren derzeit Werte von 10 bis 15 Prozent mehr Laufzeit für das iPhone XI MAX, während der Akku des iPhone XI sogar bis zu 25 Prozent länger durchhalten soll.

Leider ist in Sachen Kamera noch nicht viel mehr Umlauf, außer dass die Triple-Kamera mit einem ToF-Sensor auftrumpfen könnte. Diese Technik ermöglicht es, die Distanz zwischen dem Motiv und dem Objektiv genau auszumessen, wodurch detailreiche 3D-Abbildungen entstehen sollen.

News: 06.03.2019

Was wird das iPhone 2019 ausmachen?

Eins scheint auch dieses Jahr relativ klar: Apple wird 2019 wieder drei neue iPhones auf den Markt bringen. Als relativ sicher gilt ebenfalls, dass es wieder zwei Spitzenklasse-Modelle mit OLED-Bildschirm und eine Budget-Variante mit LCD geben wird. Zudem soll bei den hochpreisigen Modellen eine neue Technologie für Furore sorgen: Touchscreen und Display sollen dann eine einzige Schicht bilden – statt wie bisher zwei. Dadurch könnte das Display und somit das gesamte Gerät deutlich schmaler werden.

Viele erhoffen sich auch, dass durch die Technologie die dunkle Ausbuchtung am oberen Bildschirmrand, die sogenannte Notch, wieder verschwindet. Dann könnte sich der Traum von einem vollkommen randlosen iPhone-Display erfüllen. Die wenig beliebte Notch wird aktuell noch für Apples FaceID benötigt. Beim neuen iPhone sollen die notwendigen Sensoren aber voraussichtlich teilweise hinter dem Display verschwinden.

Der Hauptunterschied zwischen dem Budget-iPhone und den High-End-Modellen wird zum einen in der Größe liegen, zum anderen in der Ausstattung. Welche Namen die neuen Modelle tragen werden, ist dagegen ungewiss. Spekuliert wird über naheliegende Varianten wie iPhone 11 bzw. iPhone XI. Wirklich sicher ist das aber nicht. Was in Cupertino besprochen wird, bleibt schließlich hinter verschlossenen Türen.

Kommt das neue iPhone mit Dreifach-Kamera?

Tech-Analysten spekulieren darüber, dass die Plus-Variante des neuen iPhone mit einem Dreifach-Kamerasystem auf den Markt kommen könnte – die kleinere Variante dagegen weiterhin mit einer Dual-Kamera. Diese Meldung tauchte zuletzt im Wall Street Journal auf.

Eine Triple-Kamera könnte unter anderem für AR-Anwendungen interessant sein. Ein solches Linsen-System kann die Position von Objekten im Raum besser erfassen und verorten. Es steht außer Frage, dass die beim iPhone X eingeführten und bei den 2018er iPhones weiterentwickelten AR-Feature erst der Anfang waren.

Auf Twitter sind schon Anfang Januar Render-Bilder aufgetaucht, die eine Studie des neuen iPhones zeigen sollen. Darauf sind die Triple-Kamera sowie der LED-Blitz auf einer abgehobenen quadratischen Fläche integriert. Wie glaubwürdig diese Bilder sind, sei dahingestellt.

Gehäuse und Design – das neue iPhone bunter denn je?

Das iPhone ist seit jeher für minimalistisches und zurückhaltendes Design bekannt. Das gilt auch für die Farbgestaltung. Das iPhone XR war in dieser Hinsicht mit sechs Farbvarianten so etwas wie der Paradiesvogel unter den iPhones. Das kam bei den Käufern gut an. Daher könnte Apple auch 2019 weiter auf Farbenvielfalt setzen.

Auch Farbverläufe sollen im Gespräch sein. Öffentlich gewordene Patente lassen außerdem vermuten, dass Apple mit verschiedenen Oberflächen-Effekten und Beschichtungen experimentiert.

Weitere mögliche Neuerungen beim iPhone 2019

Als nahezu sicher gilt Meldungen des taiwanesischen Branchenblattes Digitimes zufolge, dass der zentrale Prozessor der neuen iPhone-Generation A13 heißen und wie der aktuelle A12 im 7-Nanometer-Verfahren hergestellt wird. Die nächste Stufe der Miniaturisierung im 5-Nanometer-Verfahren wird aktuell für 2020 erwartet.

Abschied müssen Apple-Anhänger auch von der Idee eines Keramikgehäuses nehmen. Stattdessen wird es wieder eine Rückseite aus mattiertem Glas geben. Schade, denn von einer Keramikrückseite hat man sich eine höhere Bruchsicherheit versprochen. Ansonsten ist nur wenig zum Design bekannt, es wird allerdings vermutet, dass man sich am neuen iPad orientiert.

Zudem ist es ein offenes Geheimnis, dass man bei Apple von einem iPhone komplett ohne Knöpfe und Anschlüsse träumt. Erst traf es beim 7er-Model den Kopfhöreranschluss, anschließend den Home Button beim iPhone X, und als letzte Konsequenz müsste beim iPhone 2019 der Lightning-Anschluss folgen. Das würde heißen, dass das Telefon nur noch über Wireless Charging aufladbar wäre.

Als fast gesichert gilt, dass Peripherie-Geräte wie die Airpods über die Spitzenmodelle der neuen iPhone-Generation 2019 aufgeladen werden können. Wahrscheinlicher als ein Wegfall des Lightning-Ports ist aber ein Wechsel zum USB-Type C-Port, so wie beim iPad Pro.

Ein neues iPhone muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass die Akkukapazität steigt. Das haben andere Modellwechsel gezeigt. Dennoch machen Gerüchte die Runde, dass diesmal die Akkulaufzeit auf 4.000 mAh steigen wird. Und der Preis? Der wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wieder die 1.000-Euro-Grenze knacken.

Foto: ©Shutterstock/Hadrian

Redaktion

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