14. Februar 2020

Neues Huawei-Handy P40 (Pro) bald da

Wir warten auf den Release des neuen Huawei P40. Alle News zum Flaggschiff und dem neuen Huawei-Handy Y6s gibt’s hier.

 

Huawei News

Inhalt

Neues Billig-Huawei-Handy gelauncht

Wie steht es um das neue Huawei P40 (Pro)?

Neues Huawei-Handy P40 nicht beim MWC

Wie ist der Stand bei Huawei, zwischen US-Bann und Coronavirus? Was gibt es Neues rund ums bald erwartete Flaggschiff-Smartphone Huawei P40 (Pro)? Und was steckt im neuesten Huawei-Modell Y6s? Fragen über Fragen. Hier bekommst du Antworten!

Update 14.02.2020

Neues Billig-Huawei-Handy gelauncht

Während wir weiter auf das Frühjahr warten – und damit auf das Huawei P40 (Pro) –, verkürzt uns ab sofort ein neues Billig-Handy von Huawei die Wartezeit. Bei einem Preis von nur knapp 160 Euro zur Markteinführung macht das neue Huawei Y6s in der 2020er-Version eine ziemlich starke Figur.

Bereits 2019 gab es ein Handy gleichen Namens. Dieses wurde für 2020 optimiert. Natürlich handelt es sich dabei nicht um ein Premium-Smartphone; dennoch wissen Design und Features durchaus zu überzeugen. Preisbewusste dürfen ruhig näher hinschauen.

Im neuesten Huawei steckt ein MediaTek-MT6765-Prozessor mit acht Kernen, gepaart mit 3 GB Arbeitsspeicher und wahlweise 32 oder 64 Gigabyte internem Speicher. Dieser lässt sich per MicroSD-Karte auf satte 512 GB erweitern. Unter der Haube läuft ab Werk Android 9.0 Pie mit EMUI 9.1-Überzug.

Ferner wartet das neue Huawei-Billig-Handy mit einem Fingerabdrucksensor sowie mit einer 13-Megapixel-Kamera auf. Die Selfie-Kamera auf der Vorderseite knipst mit 8 Megapixel. Im Vergleich zur aktuellen Flaggschiff-Generation mit bis zu 40 Megapixeln ist das zwar wenig, aber für seinen kleinen Preis bietet Huaweis neues Modell Y6s eine sehr ordentliche Leistung.

Wie steht es um das neue Huawei P40 (Pro)?

Laut Gerüchteküche und geleakter Bilder ähnelt das neue Huawei-Handy aktuellen Samsung-Smartphones mit Dual-Edge-Display. Im Vergleich zum eher eckigen Vorgänger Huawei P30 (Pro) erhält das neue Flaggschiff-Modell offenbar deutlich rundere Kanten bzw. Bildschirmränder.

Darüber hinaus scheint sich das Display nicht, wie zunächst vermutet, um alle vier Seiten zu ziehen, sondern „nur“ um die rechte und linke Seite. Das Frontglas dürfte sich dennoch um alle vier Kanten schmiegen. Derzeit sieht es so aus, dass die Rückseite des P40 (Pro) an den Seiten leicht gewölbt ausfallen wird.

Voraussichtlich besteht die Rückseite zudem aus edler Keramik. Kniffe beim Design und kostspielige Materialien dürften den Preis deutlich über die 1.000-Euro-Marke heben. Alles andere wäre eine Überraschung. Vor allem die aufgrund des US-Banns nach wie vor ab Werk fehlenden Google-Apps dürften hierzulande aber den Absatz schmälern.

Übrigens: Topaktuelle Huawei-Handys für jeden Geschmack und Geldbeutel findest du bei uns im Shop! Schau einfach vorbei!

Neues Huawei-Handy P40 nicht beim MWC

Die 2020er-Ausgabe des MWC sollte vom 24. bis 27. Februar und wie gewohnt in Barcelona stattfinden. Nachdem sich allerdings zahlreiche renommierte Teilnehmer aus Sorge wegen des Coronavirus abmeldeten, hat die für den MWC verantwortliche GSM Association den Mobile World Congress 2020 nun endgültig abgesagt

Die Europa-Präsentation eines neuen Huawei-Handys erleben wir also auf jeden Fall nicht beim MWC. Dabei kursierten schon einige Zeit Gerüchte, dass Huawei dort einen ersten Blick auf sein neues Flaggschiff-Smartphone Huawei P40 (Pro) gewähren könnte. Dem scheint nun nicht so. Wir sind uns aber sicher, dass Huawei ein eigenes Event planen wird – trotz Coronavirus!

Update 12.12.2019

Doppelpack: Android und Harmony OS

Schon seit 2012 werkelt Huawei an Harmony OS. Bist du neugierig auf das hauseigene und geräteübergreifende Open-Source-Betriebssystem? Dann ist das Huawei P40 (Pro) interessant für dich. Höchstwahrscheinlich wird das neueste Huawei im Frühjahr 2020 enthüllt. Derzeit gehen wir von einem Termin im März aus.

Als Nutzer wirst du dabei sehr wahrscheinlich erstmals die Wahl haben, ob du Android oder Harmony OS verwenden willst – oder beides. Denn angeblich plant der chinesische Mobilfunkausstatter, gleich beide Betriebssysteme auf dem P40 vorzuinstallieren. Wir hoffen auf eine harmonische Vereinigung.

US-Sanktionen gelten weiter

Wie ist eigentlich der generelle Stand bei Huawei? Beliebte Google-Dienste wie Play Store, Maps, Mail, Drive, Assistant, Pay und Co. darf der chinesische Technologiekonzern vorerst nicht auf seinen neuen Geräten installieren. Für Altgeräte, für die noch gültige Lizenzen vorliegen, gilt aber weiterhin Bestandsschutz im Sinne von Huaweis „Zukunftsversprechen“.

Zudem gelang es dem Konzern, innerhalb nur eines halben Jahres seit Beginn der Sanktionen, den Bezug vieler Komponenten komplett auf chinesische Hersteller wie MediaTek und HiSilicon sowie auf japanische (Murata) und niederländische Hersteller (NXP) zu verlagern und sich somit von US-amerikanischen Zulieferern unabhängig zu machen.

Trotz des Handelsstreits mit den USA konnte Huawei 2019 mehr als 200 Millionen Handys absetzen (Stand: Ende Oktober) und erzielte damit einen neuen Verkaufsrekord.

Neue Huawei-Handys mit Google-Diensten nutzen?

Obwohl die beliebten Dienste nicht auf Huaweis neuen Modellen vorinstalliert sind, kannst du sie womöglich über Umwege trotzdem auf entsprechenden Geräten nutzen. Dazu brauchst du meist nicht viel Erfahrung, sondern lediglich etwas Zeit, um die Google-Dienste selbst zu installieren. Im Internet findest du einfache Anleitungen. Allerdings bergen manche Methoden auch gewisse Risiken.

Möglicherweise profitierst du mit einem neuen Huawei-Smartphone sogar von einem Preisvorteil gegenüber Modellen der Konkurrenz, bei denen die beliebten Google-Dienste bereits vorinstalliert sind. Vergleichen kann sich also lohnen. Bevor du dich für eine Do-it-yourself-Methode entscheidest, solltest du dich aber genau über mögliche Risiken informieren.

Des Pudels Kern: Was kann das neue Huawei?

Wie schon beim Huawei Mate 30 sorgt auch im neuesten Huawei P40 (Pro) unter Glasgehäuse und Alu-Rahmen höchstwahrscheinlich ein Kirin 990-Achtkernprozessor für Dampf unter der Haube. Der von HiSilicon (einem Tochterunternehmen von Huawei) im 5-Nanometer-Verfahren gefertigte, kompakte Chip ist der erste Prozessor mit integriertem 5G-Modem.

Während das neue Huawei P40 Pro standardmäßig 5G unterstützen soll und somit das schnelle Internet neuester Generation, könnte das normale P40 ab Werk erst einmal „nur“ 4G LTE nutzen. Dies würde auch einen entsprechenden Preisvorteil rechtfertigen.

Sowohl in puncto Akkulaufzeit als auch beim RAM dürften Huaweis neue Modelle nochmals eine Schippe drauflegen. Informierte Kreise gehen derzeit von mehr als ordentlichen 10-12 Gigabyte Arbeitsspeicher aus. Eher Windhund als Pudel also.

Ein Display wie ein Wasserfall

Wie beim Mate 30 (Pro) soll auch beim neuen Huawei ein seitlich stark gekrümmtes Advanced Horizon Display (Waterfall Display) das Antlitz prägen. Der 6,57 Zoll große AMOLED-Bildschirm soll Full-HD+ bieten und HDR-fähig sein und wie die chinesischen Konkurrenzprodukte von Xiaomi und Oppo ohne Notch daherkommen. AMOLED steht übrigens für active-matrix organic light-emitting diode.

8 Kameras, 100-facher Zoom, Dual Selfie Cam

Schon die Kamera des Huawei P30 Pro überzeugt. Und Spekulationen deuten darauf hin, dass auch das neue Huawei-Handy das ein oder andere Schmankerl für Knipser bereithält. Neben 5 Kameras auf der Rückseite birgt die Vorderseite eine doppelte Selfie-Kamera in Form eines pillenförmigen Displaylochs (Pill-Punch-Hole; PPH). Eine Time-of-Flight-Linse (ToF) rundet das Ganze ab.

Die Auflösung der Hauptkamera mit 7P-Linse schlägt voraussichtlich mit 64 Megapixel zu Buche. Die übrigen 4 Kameras sind eine Ultra-Weitwinkelkamera mit 6P-Linse und 52 Megapixel, eine ToF-Linse, eine Periskop-Linse sowie eine eigenständige Filmkamera.

Während die bereits hervorragende Kamera des P30 mit einem optischen Fünffach-Zoom auskommt, geht Huaweis neues Modell P40 in die vollen und verdoppelt auf einen optischen Zehnfach-Zoom. Das entspricht ungefähr einem 100-fachen digitalen Zoom. Man darf gespannt sein!

Wer nicht solange auf das neue Flaggschiff warten möchte, kann auch mit den Vorgänger-Modellen von Huawei nichts verkehrt machen. Und wer auf der Suche nach einem Tablet ist, sollte sich das Huawei Media Pad M5 lite nicht entgehen lassen.

Update 05.09.2019

Kommt das neue Huawei-Handy ohne Google-Apps?

Am 19. September ist es so weit: Das Huawei Mate 30 (Pro) wird in München der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Problem: Das neue Huawei-Handy im Jahr 2019 ist das erste des chinesischen Herstellers, das seit Einführung der US-Wirtschaftssanktionen gegen den Telekommunikationsausrüster in den Markt eingeführt wird.

Und das bedeutet ganz praktisch: Das Huawei Mate 30 (Pro) muss ohne die beliebten Google-Apps und Dienstleistungen wie Play Store oder Play Services auskommen. Google selbst hat dies bestätigt. Damit ist der Einsatz des Android-Gerätes stark eingeschränkt.

Lizenz ohne Nutzen?

Zunächst hatten die USA Huawei trotz Trumps China-Sanktionen noch eine 3-monatige Lizenz erteilt, die Geschäfte mit US-Unternehmen erlaubte. Diese endete jedoch im August. Huawei erhielt zwar eine weitere Lizenz, die noch bis zum 19. November läuft – allerdings gilt diese nur für bereits veröffentlichte Telefone. Die neue Mate 30-Serie ist davon also ausgeschlossen.

Android als Betriebssystem

Auch wenn Huawei kürzlich mit HarmonyOS ein eigenes Betriebssystem vorgestellt hat und weiter fleißig daran werkelt, kommt beim neuen Huawei-Handy die AOSP-Version von Android zum Einsatz. AOSP steht für Android Open Source Project.

Das Betriebssystem war von Anfang an als quelloffenes Betriebssystem konzipiert und der Quellcode steht nach wie vor grundsätzlich jedem kostenfrei zur Verfügung. Er lässt sich herunterladen und an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Neben dem Betriebssystem enthält der Quellcode auch einige Apps wie den Stock-Browser, den regulären E-Mail-Client und einen Musikplayer.

Erfolgsaussichten: Derzeit eher trüb

Was bedeutet das nun für die Verkaufsaussichten des neuen Huawei in 2019 und den Folgejahren? Zumindest auf dem europäischen Markt dürfte sich der Bann stark auf die Nachfrage auswirken und die Konkurrenzfähigkeit des Smartphones erheblich einschränken – insbesondere angesichts hochwertiger Mitbewerber, die vollen Google-Support genießen.

Die Erfahrung zeigt, dass das Betriebssystem allein nicht über den Verkaufserfolg entscheidet. Vielmehr kommt es auf das passende Ökosystem und die Auswahl der Apps an. Sind beliebte Applikationen und Services ausgeklammert oder nur über Umwege installierbar, tendieren Kunden zu komfortableren Lösungen.

An dieser Tatsache sind schon große Unternehmen wie Microsoft gescheitert. Huawei arbeitet zwar seit fast einem Jahr an einem eigenen App Store, allerdings werden Apps wie Facebook, Twitter, Instagram und WhatsApp bis auf weiteres nicht darin verfügbar sein, da auch diese Unternehmen wegen der Sanktionen keine Geschäfte mit Huawei tätigen dürfen.

Besserung in Sicht?

Die Aussichten könnten sich natürlich schlagartig bessern, falls die US-Sanktionen gegen Huawei gelockert oder aufgehoben werden. Eine solche Entwicklung lässt sich derzeit aber nicht mit Sicherheit vorhersagen. Die Zeichen deuten augenblicklich eher auf eine weitere Verschärfung des Handelskonflikts zwischen den USA und China hin – mit entsprechenden Auswirkungen für das Huawei Mate 30 (Pro) und seine Fans.

Update: 12.08.2019

Huawei Mate 30 Pro kommt vielleicht schneller als erwartet

Die Gerüchteküche fokussierte sich zuletzt auf Oktober 2019 als möglichen Termin, doch jetzt geht es mit der Vorstellung der neuen Huawei-Handys offenbar noch schneller: Am 19. September wird das neue Flaggschiff Mate 30 Pro enthüllt. Oder doch nicht?

Das russische Online-Magazin „hi-tech“ beruft sich bei dieser Meldung auf einen Insider aus dem Hause des chinesischen Smartphone-Herstellers: nämlich auf Wang Chenglu, den „President of Software Engineering“ höchstpersönlich. Eine offizielle Bestätigung der Nachricht steht derzeit noch aus. Ein gesundes Maß an Skepsis bezüglich des Erscheinungstermins schadet also nicht.

Unterdessen wurden in China bereits erste Exemplare des neuen Huawei-Handys in freier Wildbahn gesichtet – unter anderem in der Bahn. Das scheinen jedenfalls geleakte Bilder zu belegen, die User beim größten chinesischen Mikroblogging-Dienst „Sina Weibo“ und auf anderen Plattformen posten. Huawei testet das neue Modell offenbar unter Alltagsbedingungen.

Ganz krummes Ding? Das Display des neuen Huawei-Handys

Eine Hülle verdeckt auf den Schnappschüssen zahlreiche Details des Designs des Mate 30 Pro. Die Bilder lassen aber vermuten, dass das 6,71 Zoll große AMOLED-Display des neuen Huawei 2019 mit seiner Bildwiederholrate von 90 Hz noch etwas stärker gebogen ist als das Display des Vorgängers Mate 20 Pro aus dem Vorjahr. Außerdem umfasst das Display den kompletten Rand des Smartphones.

AMOLED steht übrigens für „Active Matrix Organic Light Emitting Diode“. Bei einem solchen Display werden die einzelnen Pixel über eine Aktivmatrix von Dünnschichttransistoren gesteuert. Kurz gesagt: Jeder Bildpunkt hat eine eigene Stromverbindung, die ihn zum Leuchten bringt.

Kommen wir zu den inneren Werten: Auch die Enthüllung des neu entwickelten Kirin-Chips dürfte in Kürze bevorstehen. Zumindest ist diesbezüglich mit weiteren Details zu rechnen. Bisher gilt als gesichert, dass der neue Chip die Vorgänger in puncto Energieeffizienz übertrifft und die Anzeige im Always-On-Modus entsprechend unterstützt.

Übrigens: Das Huawei Mate 30 Pro wird zu den ersten Smartphones des Herstellers zählen, die mit der neuen EMUI 10.0 Oberfläche laufen und auf Google Android Q (10) basieren.

Du wartest genauso gespannt wie wir auf das neue Huawei-Handy 2019? Dann schau am besten regelmäßig bei uns vorbei! Wir halten dich auf dem Laufenden, versorgen dich mit aktuellen News und fühlen Trends und Gerüchten auf den Zahn!

Update: 29.07.2019

Neues Huawei-Handy Mate 30 (Pro): So könnte es aussehen

Bis vor wenigen Wochen waren noch relativ wenige Gerüchte über das neue Huawei-Handy Mate 30 (Pro) im Umlauf. Doch jetzt kommt die Sache langsam ins Rollen. Jüngst machten Bilder die Runde, auf denen eine Schutzhülle für das kommende Flaggschiff zu sehen sein soll.

Sofern sich diese Bilder als echt herausstellen, verraten sie einiges über das Design des Mate 30 Pro. Anders als bisherige Renderbilder vermuten ließen, soll das neue Huawei-Handy nämlich nicht mit einem Punch-Hole-Display ähnlich dem des Samsung Galaxy S10, sondern wie beim Vorgänger mit einer breiteren Notch an den Start gehen. Diese soll jedoch etwas kleiner sein als beim Mate 20 (Pro).

In der Notch sollen sowohl die Front-Kamera als auch ein Sensor für die Gesichtserkennung Platz finden. Darüber hinaus soll das neue Huawei ein Curved Display erhalten, das fast bis an die Geräterückseite reicht. Damit würde sich das Smartphone deutlicher vom Vorgänger unterscheiden.

Und wer das Vorjahres-Design besser findet, der sollte sich für das Huawei Mate 20 Pro entscheiden.

Kommt das neue Kamera-Wunder aus dem Hause Huawei?

Das Huawei P30 (Pro) hat kameratechnisch eingeschlagen wie eine Bombe. Nun muss das neue Huawei-Handy Mate 30 (Pro) diesbezüglich zeigen, was es zu bieten hat. Gerüchten zufolge steht bereits jetzt ein wesentlicher Unterschied zwischen beiden Modellen fest.

So soll das neue Huawei-Smartphone anders als das aktuelle Flaggschiff nicht mit einer Periskop-Kamera ausgestattet sein. Die Technik für fünffachen optischen Zoom hatte beim P30 für großes Aufsehen gesorgt und erheblich zur Leistungsfähigkeit der Kamera beigetragen.

Stattdessen könnte das neue Huawei-Handy mit einer doppelten Hauptkamera, einem Ultra-Weitwinkel- und einem ToF-Sensor an den Start gehen. Die zwei Sensoren der Hauptkamera sollen von Sony stammen. Angeblich sind die Sony-IMX600-Sensoren größer als die bisherigen verbauten Linsen, wodurch sie noch mehr Details einfangen.

Es kursieren auch Gerüchte, dass Huawei bei seinem neuen Flaggschiff als erster Hersteller überhaupt eine Cine-Linse speziell für Videoaufnahmen verbaut. Diese soll für eine weitaus bessere Qualität von Videoaufnahmen sorgen.

Wie genau das Ganze in die Rückseite des Smartphones integriert sein soll, darüber sind sich Tech-Experten noch nicht einig. Neben den Renderbildern mit quadratischer und rechteckiger Kamerafassung ist jetzt sogar ein Konzept mit einem runden Buckel im Umlauf.

Übrigens: Als sicher gilt, dass das neueste Huawei in verschiedenen Ausführungen kommt. Genau wie beim Huawei P30 Lite, P30 und P30 Pro werden sich die Modelle hauptsächlich in der Kameraausstattung voneinander unterscheiden. Daher ist es wahrscheinlich, dass einzelne Gerüchte jeweils nur für ein Modell zutreffen.

Was gibt es sonst noch Neues?

Dass das Huawei Mate 30 (Pro) eine Akkukapazität von 4.200 mAh mitbringen soll, ist schon länger bekannt. Jetzt machen News die Runde, dass das Ladegerät das Handy nicht nur mit 50 Watt, sondern sogar mit 55 Watt aufladen kann.

Ob an dem Gerücht etwas dran ist, werden wir spätestens sehen, wenn das neueste Huawei-Flaggschiff der Weltöffentlichkeit präsentiert wird. Ein offizieller Termin steht noch nicht fest, aber traditionell präsentiert Huawei sein neues Smartphone der Mate-Reihe im Oktober. Im November könnte es in den Verkauf gehen.

Das Huawei Mate X bekommt ein Make-over

Es ist schon einige Monate her, dass Huawei den Prototypen seines Falt-Smartphones Mate X der Weltöffentlichkeit präsentierte. Nun soll das neue Huawei-Handy bald in den Verkauf gehen – und zwar grundlegend überarbeitet.

Huawei soll nämlich nicht nur an einer Verbesserung der Display-Technologie gearbeitet, sondern auch das Design des faltbaren Smartphones aufgemotzt haben. Das legen zumindest Fotos nahe, auf denen Huawei-CEO Richard Yu mit dem neuen Huawei Mate X zu sehen sein soll.

Auf diesen sei zu sehen, dass der Button für den Faltmechanismus etwas größer ist als bei dem im Frühjahr vorgestellten Prototypen. Zusätzlich habe man das verbindende Scharnier, an dem das Smartphone geklappt wird, mit einem Carbonfaser-Material überzogen. Es soll für mehr Stabilität und Schutz sorgen. Auch am Display-Schutz habe man bei Huawei noch einmal gefeilt.

Das größte Upgrade befindet sich allerdings auf der Rückseite: Während der Prototyp des neuen Huawei-Handys lediglich eine Triple-Kamera an Bord hatte, zeigt sich auf den Fotos ein zusätzlicher ToF-Sensor. Dank der Time-of-Flight-Technologie ist es möglich, Entfernungen und die 3D-Beschaffenheit von Gegenständen genau zu erfassen. Das sorgt für realitätsnahe Schnappschüsse und bringt außerdem Aufnahmen mit Bokeh-Effekt besser zur Geltung.

Spätestens im September 2019 soll das neue faltbare Huawei-Handy in die Läden kommen. Der Einführungspreis von knapp 2.500 Euro ist jedoch stattlich.

ArkOS lässt auf sich warten

Nachdem US-Präsident Trump Anfang Juli 2019 den Boykott gegen Huawei aufgehoben hatte, entspannt sich die Lage des chinesischen Smartphone-Herstellers zusehends. Die Zusammenarbeit mit Google ist wieder aufgenommen, die im Umlauf befindlichen Huawei-Handys sind mit Android-Updates versorgt.

Doch was passiert nun mit dem Betriebssystem ArkOS bzw. HongmengOS? Als Ersatz für Android sollte das Mobile OS schon bald auf allen neuen Huawei-Handys zu finden sein und das chinesische Unternehmen damit unabhängiger von Google machen.

Als die Sanktionen gegen Huawei gelockert wurden, machte der chinesische Konzern einen Rückzieher. Nun heißt es, man halte an der guten Zusammenarbeit mit dem US-Unternehmen fest und werde seine Devices auch weiterhin mit Googles Android ausstatten. Ein eigenes Betriebssystem soll es vorerst nicht auf Smartphones der Chinesen geben. Damit wird das neue Huawei-Handy Mate 30 (Pro) entgegen der bisherigen Gerüchte nicht das erste Smartphone sein, das mit ArkOS an den Start geht.

News: 17.06.2019

Das neue Huawei-OS hat einen Namen

Nach jedem Hoch folgt ein Tief: Auf kaum einen anderen Smartphone-Hersteller trifft diese Aussage so zu wie auf den chinesischen Konzern Huawei. Erst vor wenigen Monaten hat sich Huawei hinter Samsung auf den zweiten Rang der größten Smartphone-Hersteller befördert – und Apple damit auf den dritten Platz verwiesen. Im Mai 2019 folgte dann die Ernüchterung.

Nachdem Google infolge von US-Sanktionen gegen das Unternehmen die Zusammenarbeit mit den Chinesen vorerst auf Eis gelegt hat, bleibt die Zukunft des Unternehmens und neuer Huawei-Handys bis auf Weiteres ungewiss.

Zwar wurde gemeldet, dass Huawei intern fleißig an einem Ersatz für das Betriebssystem Android mit dem Namen „ArkOS“ arbeitet – an der weltweiten Verunsicherung der Huawei-Kunden sowie horrenden Umsatzeinbußen des Herstellers änderte das allerdings kaum etwas.

Das neue Huawei-OS soll bald einsatzfähig sein. Gerüchten zufolge läuft das Betriebssystem zunächst in China als „HongmengOS“ an. Ob das für Juli 2019 angekündigte neue Huawei Mate X bereits damit ausgestattet sein wird oder Huawei den Start des Falt-Smartphones womöglich doch verschieben muss, bleibt offen.

Neues Huawei-Handy 2019 noch ohne ArkOS?

Glaubt man den aktuellen Gerüchten, soll das nächste Flaggschiff – das Huawei Mate 30 Pro – noch nicht mit ArkOS ausgestattet werden. Es scheint fast so, als würden die Chinesen auf die Milde des US-Präsidenten und eine Abkehr von den Sanktionen hoffen, um bis zum Release des Mate 30 Pro die Zusammenarbeit mit Google wiederaufnehmen zu können.

Mit dem mobilen Betriebssystem Android wäre das neue Huawei-Handy auch auf dem internationalen Markt konkurrenzfähig und für potenzielle Kunden interessant. Andernfalls ist es fraglich, ob europäische und nordamerikanische Kunden das neue Smartphone kaufen und auf ein gänzlich neues und unbekanntes chinesisches Betriebssystem vertrauen würden.

Neues Huawei: 2019 steht im Zeichen des Huawei Mate 30 Pro

In der Gerüchteküche zum Huawei Mate 30 Pro brodelt es noch nicht so richtig. Während sich die Aufmerksamkeit in Sachen Huawei momentan größtenteils auf Politisches richtet, machen nur wenige Neuigkeiten zum nächsten Flaggschiff der Chinesen die Runde. Ein paar Specs sind dennoch bereits im Umlauf.

Im Vergleich zum Vorgänger soll das neue Huawei-Handy Mate 30 Pro erheblich an Größe gewinnen. Ganze 6,71 Zoll könnte das OLED-Display des kommenden Flaggschiffs messen. Das Huawei Mate 20 Pro kam auf 6,39 Zoll. Den Fingerabdrucksensor werden die Chinesen voraussichtlich wieder unter den Bildschirm packen.

Änderungen könnte es hingegen beim Notch-Design geben. Beim Mate 20 Pro zeigte sich noch eine vergleichsweise große Einkerbung am oberen Display-Rand. Darüber hinaus waren die Bildschirmränder im Vergleich zu anderen aktuellen Flaggschiffen etwas breiter.

Man kann davon ausgehen, dass Huawei in diesem Bereich Hand anlegen wird. Gerüchteweise soll die Front-Cam beim neuen Huawei-Handy in einer Loch-Notch ähnlich dem Samsung Galaxy S10 verbaut sein. Wenn sich die Technologie bewährt, wäre auch eine ausfahrbare Pop-up-Kamera denkbar, wie wir sie jüngst beim Huawei P Smart Z bewundern konnten.

Quad-Kamera und neuester High-End-Chipsatz

Dass es Huawei in Sachen Kameratechnik draufhat, haben die Chinesen spätestens beim Fotowunder Huawei P30 bewiesen. Und da jedes neue Flaggschiff traditionsgemäß mehr leisten muss als das vorherige, ist davon auszugehen, dass das Mate 30 Pro noch besser ausgestattet sein wird als das P30.

Das Huawei Mate 30 Pro soll wie das Mate 20 Pro mit vier Linsen kommen, die im Quadrat angeordnet sind. Gerüchten zufolge könnte sich zu Hauptkamera, Weitwinkel- und Teleobjektiv noch ein leistungsstarker ToF-Sensor gesellen. Dieser ermöglicht eine präzise Bestimmung der Entfernung, wodurch Bokeh-Effekte noch besser und natürlicher zur Geltung kommen.

Wie das Ganze im Handy verbaut ist, scheint hingegen noch nicht klar zu sein. Auf einigen Renderbildern ist ein viereckiges Kameramodul zu sehen, das sich wie beim Vorgänger oben in der Mitte befindet. Andere zeigen ein rechteckiges Modul mit vier Linsen und Blitz, das vertikal auf der Rückseite verbaut ist.

Mit ziemlicher Sicherheit bekommt das neue Flaggschiff außerdem den neuen Huawei-Chipsatz Kirin 985. Für lange Laufzeiten soll ein Akku mit einer Kapazität von 4.200 mAh sorgen, der sich dank 50-Watt-Schnellladetechnik innerhalb von kürzester Zeit aufladen lässt. Zusätzlich soll das neue Huawei-Handy die Reverse-Charging-Technologie mitbringen. Diese würde es dir ermöglichen, andere Huawei-Smartphones mit deinem Huawei Mate 30 Pro kabellos zu laden.

Für die größte Spannung sorgt jedoch die Frage, ob das neue Huawei-Flaggschiff 2019 ein 5G-Modul an Bord hat. Immerhin hat der chinesische Hersteller vor geraumer Zeit angekündigt, noch in diesem Jahr ein Smartphone auf den Markt zu bringen, dass die neue 5G-Technologie ermöglicht. Gesicherte Informationen, ob das Huawei Mate 30 Pro 5G-fähig sein wird, gibt es allerdings nicht.

Wann kommt das neue Huawei-Handy?

Trotz der widrigen Lage, in der sich Huawei derzeit befindet, ist davon auszugehen, dass die Chinesen das Huawei Mate 30 Pro planmäßig im Oktober der Weltöffentlichkeit präsentieren. Darüber hinaus wird das Mate 30 Pro sicherlich wieder von einem Standard- und einem Lite-Modell flankiert.

Schon Anfang September können wir mit einem ersten Vorgeschmack von offizieller Seite aus rechnen. Am 6. September ist Huawei-Geschäftsführer Richard Yu nämlich mit einer Keynote bei der IFA in Berlin zu Gast, wo er voraussichtlich den neuen Kirin 985 vorstellt.

Was wird das neue Huawei-Handy 2019 kosten? Die Smartphones der Mate-Reihe liegen preislich in der Regel etwas höher als die Handys der P-Reihe. Zum Marktstart kostete das Huawei P30 mit 128 GB bereits 999 Euro. Wenn das neue Huawei-Handy Mate 30 Pro tatsächlich 5G an Bord hat, könnte es die 1.000er-Marke locker sprengen und sich preislich im vierstelligen Bereich wiederfinden.

Foto: ©Shutterstock/Veja

Gunnar

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Ist bei Twitter zu finden und nebenbei Buchautor.

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