12. Februar 2018

Google Pixel 2 – Mehr als nur Kamera

Was kann Googles neues Smartphone? Wir stellen das Pixel 2 vor. So viel sei verraten: Die Kamera überzeugt abermals.

DR_Titelbild_Google_Pixel_2

Google kann nicht nur Suchmaschine: Seit 2010 bringt das Unternehmen auch eigene Smartphones heraus. Im Oktober veröffentlichte der Internetriese das Pixel 2 – natürlich mit dem Google-eigenen Android-Betriebssystem (Codename „Oreo“). Der Preis des Google Pixel 2 beginnt bei 799 Euro, das Google Pixel 2 XL ist ab 939 Euro erhältlich. Preislich spielen die Telefone also in einer Liga mit dem iPhone. Doch können sie auch genauso überzeugen?

Zwei Größen, zwei Displays

Pixel 2 und Pixel 2 XL unterscheiden sich nur in wenigen Punkten. Beide werden von einem Qualcomm Snapdragon 835 als Herzstück angetrieben und haben 4 GB Arbeitsspeicher. Beim internen Speicher kannst du zwischen 64 und 128 GB wählen, eine Erweiterung ist nicht möglich. Auf der Rückseite des Gehäuses befindet sich der Fingerabdrucksensor, eine Kopfhörerbuchse existiert nicht mehr. Stattdessen liegt ein USB-Klinke-Adapter bei.

Die Pixel-2-Modelle sind gemäß IP67 staub- und wassergeschützt. Sie sind außerdem „Daydream-ready“, sie lassen sich also mit Google Daydream View verwenden. Kleiner Wermutstropfen: Das Smartphone lässt sich nicht kabellos laden. Immerhin unterstützt es Quick Charge per USB-C-Kabel.

Die größten Unterschiede bestehen abgesehen vom Format beim Display. Das kleinere Gerät hat ein 5-Zoll-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln (Full HD). Dabei hat es einen relativ breiten Rahmen. Das Display des Google Pixel 2 XL ist hingegen 6 Zoll groß und hat ein P-OLED-Display mit einer Auflösung von 2.880 x 1.440 Pixeln. Der Bildschirm deckt deutlich mehr Fläche des Gehäuses ab.

Beste Smartphonekamera im Test

Wie beim Vorgänger überzeugt auch beim Pixel 2 die Kamera vollauf. Die Hauptkamera löst mit 12,2 Megapixeln auf und bietet optische und elektronische Bildstabilisierung sowie einen Autofokus mit Laser- und Dual-Pixel-Phasenerkennung. Sie ist jedoch keine Dual-Kamera. Trotzdem überzeugt das Google Pixel 2 im Test: Bei DXOMark bekam es 98 Punkte – mehr als jede andere Handykamera zuvor (Stand: 7. Februar 2018).

Neben dem Qualcomm-Prozessor hat das Pixel 2 einen zusätzlichen, in Zusammenarbeit mit Intel entwickelten Pixel-Visual-Core-Prozessor. Dieser soll die HDR+-Qualität der Kamera verbessern. Damit du so viele Bilder und Videos aufnehmen kannst, wie du möchtest, gewährt dir Google unbegrenzten Speicherplatz bei Google Fotos bis Januar 2021.

Automatisch Gebäude und Musik erkennen

Wie beim Vorgänger ist wieder der Google Assistant an Bord, Googles Äquivalent zu Siri. Du aktivierst ihn entweder mit dem bekannten „Ok Google“ oder durch das neue Active-Edge-Feature. Durch Drücken der Längsseiten des Smartphones weckst du den Assistenten und erteilst ihm Sprachbefehle.

Google Lens wurde gemeinsam mit dem Google Pixel 2 eingeführt. Das Feature erkennt beispielsweise Bau- und Kunstwerke auf deinen Bildern und liefert dir weitere Informationen dazu. Auch Visitenkarten lassen sich damit einscannen und weiter verarbeiten.

Now Playing funktioniert wie ein integriertes Shazam. Es erkennt automatisch Musik in deiner Umgebung und gibt Titel und Künstler an – ohne dabei aufs Internet zuzugreifen. Die benötigen Informationen dazu werden auf dem Smartphone gespeichert und nicht aus einer Cloud abgerufen.

Längere Update-Garantie

Eine weitere Neuerung: Beim Pixel 2 hat Google den Zeitraum verlängert, innerhalb dessen du garantiert Betriebssystems- und Sicherheitsupdates erhältst. Während du beim Vorgänger nur zwei Jahre Anspruch auf die aktuellste Android-Version hast, sind es beim Pixel 2 drei Jahre ab Einführung, also bis Oktober 2020.

Fazit: Das Pixel 2 kann in vielen Punkten mit dem iPhone mithalten

  • Das Google Pixel 2 ist in zwei Formaten mit je einem unterschiedlichen Display erhältlich.
  • Die Kamera überzeugt wie beim Vorgänger im Test auf ganzer Linie.
  • Interessante Softwareneuerungen heben das Pixel 2 von anderen Android-Smartphones ab.
Redaktion

Hier schreibt die Redaktion von #digitalrepublic. Mal der und mal die. Geballte Technikkompetenz, Smartphone-Nerds und erfahrene App-Tester. Alles aus erster Hand und immer mit dem Blick für Digital Lifestyle.

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