12. Oktober 2017

Getestet: Asus Zenfone Zoom S

Das Zenfone Zoom S von Asus will mit großem Akku und optischem Zoom punkten. Wir haben den Test gemacht.

Zenfone Zoom S

Das Zenfone Zoom S von Asus will mit einer Doppel-Kamera und riesigen Akku überzeugen. Was diese Kamera kann und ob man wirklich soviel Akkuleistung im Alltag benötigt, schauen wir uns hier einmal genauer aus.

Besonderheit

Das neue Smartphone von Asus hat eine Kamera verbaut, die man sonst nur in sehr hochpreisigen Smartphones wie dem iPhone 7 Plus findet. Bei den meisten Handykameras kann man nur per digitalen Zoom Motive näher heranholen, was dann aber immer auch einen Qualitätsverlust zu bedeuten hat. Mit einem optischen Zoom kann man auch ohne diesen Qualitätsverlust heranzoomen.

Mit 5000 mAh ist der Akku groß! Zum Vergleich: Die meisten aktuellen Smartphones liegen zwischen 3000-3500 mAh. Mit so einem Akku sollte man also ganz locker durch den Tag kommen, ohne einmal zwischendurch in Akkunot zu geraten. Und wenn man noch genug Akku übrig hat, kann das Zenfone sogar als Powerbank genutzt werden (USB-C Anschluss).

Display

Das helle FHD OLED-Display ist 5,5 Zoll groß und bietet kräftige Farben. Kontrast und Schärfe können sich ebenfalls sehen lassen. Geschützt vor Kratzern wird es durch Corning Gorillaglas 5.

Kamera

Mit der Dual-Kamera vom Zenfone Zoom S ist ein 2,3 facher Zoom möglich. Im Praxistest hat das gut funktioniert. Man konnte sehr komfortabel an Objekte heranzoomen, ohne Qualität einbüßen zu müssen. Und wenn man noch näher heran muss, kann man das Objekt auch noch etwas mit dem digitalen Zoom heranholen. Bei 12 Megapixeln erhält man auch dann noch gute Fotos.

Der duale Blitz leuchtet Objekte zuverlässig aus und der Laser-Autofokus ermöglicht schnelleres Fokussieren, als es bei so manchem anderen Smartphone der Fall ist. Hier gibt es nichts zu meckern.

Die Kamera des Zenfone Zoom S hat bei mir auch bei schlechtem Licht gute Bilder gemacht - hier bietet sich der Nachtmodus an. Was man auf jeden Fall sagen kann, dass bei schlechtem Licht der optische Zoom nicht mehr so gute Bilder macht. Hier also lieber ohne Zoom fotografieren.

Wie bei den meisten Smartphones inzwischen üblich, hat auch das Zenfone viele Filter und manuelle Einstellmöglichkeiten, um alles aus der Kamera herauszuholen.

Videos sind mit 4k möglich und Zeitlupenvideos mit 120 Bildern pro Sekunde in HD.

Performance

Die Performance ist für alltägliche Aufgaben mehr als ausreichend. Ihr bekommt einen Snapdragon 625 mit acht Kernen (max. 2 GHz), der von 4 GB RAM begleitet wird.

Bei mir kam es zu keinen Rucklern während des normalen Gebrauchs. Bei anspruchsvollen Spielen kann es allerdings schon mal zu leichten Verzägerungen kommen. Wir sprechen hier ja auch von der Mittelklasse und keinem High End Gerät wie dem Samsung Galaxy S8.

Sound

Den Sound ist solide. Nichts außergewöhnliches, aber grundsätzlich gut. Die beiliegenden Kopfhörer fand ich von der Qualität her aber durchaus gut.

Sonstiges

Das Zenfone Zoom S sieht durch das Alluminiumgehäuse und die gute Verarbeitung hochwertig aus. Es liegt etwas glatt in der Hand, sodass man irgendwie das Gefühl hat, es könnte einem jederzeit aus der Hand rutschen. Aber mit einem Case ist das dann natürlich nicht mehr der Fall.

Das Smartphone läuft mit Android und die Bedienung ist somit für alle Android-Kenner gewohnt. Der Fingerabdrucksensor befindet sich auf der Rückseite, aber nicht neben der Kamera. Ist somit gut zu bedienen und funktioniert zuverlässig.

Fazit

Grundsätzlich kann man sagen, dass die Kamera vom Zenfone Zoom S überzeugen kann. Der optische Zoom hat mir gut gefallen und ich würde mir diese Funktion auch bei anderen Herstellern in der Zukunft wünschen.

Der Akku ist natürlich ein Argument. Im Dauerzustand kommt ihr locker über einen Tag und das ist im Vergleich zur Konkurrenz schon ein Alleinstellungsmerkmal.

Für ein Smartphone, dass preislich bei rund 450 Euro liegt, bietet es viel hochwertige Technik und könnte besonders für Nutzer, die gerne und viele Fotos mit dem Handy schießen, eine sinnvolle Alternative zu Samsung, Apple und Co sein.

Christoph

Christoph ist Online Marketing Manager mit der Leidenschaft für Gadgets und Fotografie. Mit seinem gestochen scharfen Blick nimmt er alles unter die Lupe, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist.

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