13. September 2016

IFA 2016: Das modulare Moto Z

Was ist flach wie ein Witz von Fips Asmussen und trotzdem begehrenswert? Das Moto Z!

Moto Z 500

Schon vor der Übernahme durch Lenovo machte Motorola wirklich gute Smartphones – wenn auch eher im Bereich der Mittelklasse. Mit dem Moto Z ist dem Hersteller nun ein großer Wurf gelungen und das liegt auch, aber nicht nur, an der modularen Struktur.

Auf der IFA 2016 hatten wir das große Vergnügen, uns mit Lenovo-Deutschland-Chef Lars Weisswange zu unterhalten. Interessant, weil wir schon des Öfteren über fehlende Innovationen bei der Evolution des Smartphones gemeckert haben.


Modulare Smartphones sind nicht erst seit der googlesken Ankündigung des Projects Ara – an der Umsetzung haperte es ja leider – in aller Munde. Lenovo geht auch nicht den ganz spektakulären Weg, aber das High End Smartphone ist zumindest in Teilen modular.

Moto Z: Ein schönes High End Smartphone

Aber von Beginn an: Das Moto Z ist eine Schönheit aus Metall. Das Gehäuse ist gerade einmal 5,2 Millimeter dünn, wenn man die hervorstehende Kamera-Linse auf der Rückseite nicht beachtet – aber das dünne Gehäuse hat ja auch seinen Sinn.

Kurz zu den Specs: Das AMOLED-Display ist 5,5 Zoll groß, löst mit Quad HD auf. Innen werkeln der Snapdragon 820 (2x2,15/ 2x1,6 GHz) und 4 GB RAM. Der interne Speicher lässt sich per Karte erweitern, der Akku bietet schmalere 2.600 mAh.

Das alleine zeigt die Klasse des Moto Z – es ist ein Smartphone im High End Sektor. Kommen wir zurück zu den modularen Vorzügen. Die Linse ragt zwar heraus, allerdings können auf der Rückseite die verschiedenen Module angebracht werden und die Linse verschwindet so.

Moto Z: Smartphone mit Kult und Wumms

Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und es lassen sich ein Beamer, eine Kamera, Lautsprecher oder ein Zusatzakku anbringen – einfach per Magnetanschluss und ohne Werkzeug. Ist in etwa so kompliziert, wie die Vorwärtsrolle beim Kunstturnen.

Was genau bringen die Module? Klasse ist, dass die Mods für mindestens drei folgende Generationen kompatibel sein werden. Das bedeutet auch, dass man bei Lenovo zwar nicht den reinen Ansatz eines modularen Smartphones fährt, dennoch diverse Möglichkeiten bietet.

Aus unserer Sicht macht Lenovo mit dem Moto Z vieles richtig. Die JBL Lautsprecher haben Wumms, die Kamera von Hasselblad versprüht Kult-Charakter und der Beamer ist einfach eine coole Idee. Alles hat auch seinen Preis, aber bezahlen tut nur ein Mal weh, oder?

Gunnar

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

Themen dieses Artikels
Smartphone

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