02. November 2016

Huawei Nova: Huaweis neue Mittelklasse

Neuer Tag, neues Smartphone. Auf der IFA fiel uns das Huawei Nova in die Hände und ob Mitteklasse reicht, erfahrt ihr hier.

Huawei Nova 500

Es ist nicht immer leicht, ein Smartphone zu bewerten. Viele Hersteller bieten ihre Produkte an und fast täglich erblickt ein neues Handy das Licht der Welt. In diesem Fall handelt es sich um das Huawei Nova und als Spielwiese hat man sich die obere Mittelklasse ausgesucht.

Mehr Stärken als Schwächen hat das Nova mit auf den Weg bekommen. Dabei sind die Schwächen zu verschmerzen und die Stärken heben sich von den Konkurrenten um Samsung, Apple und Konsorten nicht augenscheinlich ab (hier gehts zum Huawei Nova).

Das Huawei Nova darf sich trotzdem als ein mehr als ordentliches Smartphone betrachten und kommt zeitgemäß daher. Angetrieben wird das Nova vom Snapdragon 625 mit 3 GB Arbeitsspeicher. Der innere Speicher beträgt 32 GB und ist erweiterbar. Als Oberfläche fungiert Emui 4.1.

Huawei Nova: Mehr Stärken als Schwächen

Rein optisch haben wir ein 5 Zoll-Display, das von feinstem Aluminium ummantelt und leicht abgerundeten Ecken flankiert wird. Das sieht schön aus, liegt gut in der Hand und Gerüchte besagen, als Zielgruppe sei die Damenwelt auserkoren worden. Optisch definitiv ein Treffer.

Wie bei vielen Smartphones der heutigen Zeit, ist der Akku fest verbaut. Eine Schwäche? Definitiv. Schlimmer ist allerdings, dass das Huawei Nova nur WLAN-n unterstützt. Ob das nun als Schwäche gilt, ist persönlicher Geschmack.

Die Stärken fallen wohl mehr ins Gewicht. Der Speicher ist erweiterbar, wir haben den USB Typ-C, ein scharfes Display, die gute Verarbeitung und zwei wichtige Punkte: Eine sehr gute Kamera und ein sehr guter und ausdauernder Akku – bei dieser Zielgruppe enorm wichtig.

Gute Kamera, guter Akku

Ob es primär für Frauen konzipiert wurde, spielt im Grunde keine Rolle. Für anspruchsvolle Spiele oder Hardware-Fetischisten ist das Huawei Nova eher nicht zu gebrauchen/empfehlen. Die Haupt-Kamera bietet hingegen 12 Megapixel, für Selfies spendiert Huawei seinem Smartphone 8 Megapixel.

Zwar fehlt der optische Bildstabilisator, die Kamera-App bietet dafür zahlreiche Einstellungen und der Profi-Modus lässt des Hobby-Fotografen Herz höherschlagen. Ohnehin macht Huawei bei seinen Kameras meist viele Dinge richtig.

Videos können in 4K aufgenommen werden und damit hat Huawei sich in diesem Preissegment (379,99 Euro) deutlich positioniert. Sahnehäubchen ist der Akku, der nach ersten Tests nicht in die Knie zu zwingen ist. Da können sich die Stärken doch sehen lassen.

Fazit: Es bleibt die Qual der Wahl

Wer braucht nun das Huawei Nova? Es sieht gut aus, macht schöne Bilder und 4K-Aufnahmen, dazu ist der Akku top. Wem diese Punkte wichtig sind, darf mit gutem Gewissen zuschlagen. Die Konkurrenz schläft allerdings nicht. Ob Samsung, Teile der Nexus-Reihe oder auch eigene Produkte – was bleibt, ist die Qual der Wahl.

Gunnar

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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