16. Mai 2018

Wearables heute

Fitness-Wearables oder Action-Kamera: Intelligente Devices sind auf dem Vormarsch. Wohin geht die Reise in Zukunft?

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E-Mails empfangen, Puls messen und Aktivität aufzeichnen – mit Fitness-Wearables und anderen Devices ist das möglich. Und die intelligenten Gadgets werden immer beliebter. Sie liefern Daten über deine Gesundheit und erweisen sich als nützliches Zubehör im Alltag. Doch was sind Wearables genau?

Definition: Was sind Wearables?

Laut Definition sind Wearables (lang: Wearable Computer) portable Computersysteme, die Menschen entweder direkt am Körper tragen oder an der Kleidung befestigen. Die unauffälligen Geräte mit smarten Funktionen sollen den Alltag komfortabler gestalten und ihren Nutzern Informationen bieten.

Die Computer gewinnen mittels Sensoren Daten und verarbeiten sie entweder selbst oder übermitteln sie an andere Geräte wie Smartphones oder Notebooks. Dank dieser Daten lassen sich dann beispielsweise Rückschlüsse über die Gesundheit und Fitness des Trägers ziehen.

Als Fitness-Wearables, Smartwatches, Action-Kameras und Virtual-Reality-Brillen gewinnen sie im Leben der Menschen an Bedeutung. Das prognostizieren auch Studien zum weltweiten Absatz dieser Gadgets.

Fitness-Wearables: Fitnesstracker und Smartwatches

Zu den beliebtesten tragbaren Computersystemen gehören Fitness-Wearables. Wenn du deine Fitness verbessern und mehr Bewegung in den Alltag integrieren möchtest, liefern dir Fitnesstracker und Fitnessarmbänder wertvolle Daten über deine körperliche Aktivität.

Sie zählen deine Schritte, berechnen deinen Kalorienverbrauch, messen den Puls und tracken den Trainingsfortschritt. Je nach Modell dienen sie dir zudem als Uhr oder sogar als abgespeckte Smartwatch-Variante, mit der du Nachrichten lesen kannst sowie über eingehende Anrufe informiert wirst.

Wer noch mehr Funktionen möchte, der ist mit einer Smartwatch als Fitness-Wearable gut beraten. Sie bietet all das, was ein gutes Fitnessarmband leistet und überzeugt darüber hinaus mit weiteren Features, einem großen Display sowie der komfortablen Bedienung des Smartphones.

Du greifst auf deine Social-Media-Kanäle zu, trackst dein Trainings dank GPS-Funktion, erstellst eigene Trainingspläne und greifst auf die passenden Sport-Apps zu.

Auch bei mobilcom-debitel findest du diverse Fitness-Wearables online oder im Shop.

Action-Kameras, Daten- und Virtual-Reality-Brillen

Insbesondere im Freizeitbereich gibt es vielversprechende Technologien unter den Wearables. Dazu gehören Action-Kameras oder Daten- und Virtual-Reality-Brillen.

Adrenalinjunkies kommen mit den Action-Kameras auf ihre Kosten: Du trägst solch eine kompakte Digitalkamera am Kopf oder befestigst sie an der Kleidung, um Fotos und Videoaufnahmen aus eindrucksvollen Perspektiven aufzunehmen. Der bekannteste Vertreter dieser Kameraart ist die GoPro.

Ein weiteres Highlights unter den Wearables ist Google Glas. Die Datenbrille fungiert als eine Verlängerung des Smartphones. Mit der integrierten Kamera filmst du deine Erlebnisse – und dank des integrierten Displays siehst du Inhalte direkt auf den Brillengläsern in deinem Sichtfeld. Außerdem checkst du über die Datenbrille schnell und unkompliziert Mails, SMS und Social-Media-Benachrichtigungen.

In Kombination mit deinem Smartphone tauchst du mit Virtual-Reality-Brillen (VR) in andere Welten ab. Du setzt die Brille auf, befestigst dein Smartphone, deinen PC oder ein vergleichbares Gerät daran und versinkst in speziell für VR geschaffene Videos. Bewegst du deinen Kopf, folgst du dem Geschehen als wärst du live dabei.

Smarte Kleidung: Wearables zum Anziehen

Auch smarte Geräte zum Anziehen sind mittlerweile erhältlich. So gibt es inzwischen Sport-BHs mit Schrittzähler, T-Shirts, die den Herzschlag messen, oder Jacken mit integrierter Navigationshilfe. Die Textilien bieten wie die zuvor genannten Fitness-Wearables nützliche Alltags- und Gesundheitsfunktionen.

Entwickler solcher Kleidung stehen aber vor der Frage, wie sich diese praktischen Wearables mit der intelligenten Technologie zu Kleidungsstücken verarbeiten lassen, die für möglichst viele Nutzer bezahlbar bleiben.

Wearables in der Medizin

Puls, Herzfrequenz oder der Schlafrhythmus – mit Wearables ist es möglich, Gesundheitswerte permanent zu überwachen. Diabetes, Herzleiden und andere Erkrankungen sollen dank der Technologie besser erkannt und behandelt werden können.

Auch für ältere Menschen sind Wearables interessant: Einige Hersteller bieten spezielle Armbänder mit Fallsensoren an. Stürzt der Träger, wird automatisch ein Alarm ausgelöst.

Auch Menschen mit Handicap finden in Wearables wertvolle Unterstützung. So wurde bereits ein Übersetzer für Gehörlose entwickelt. Dieser nimmt Bewegungen der Gebärdensprache auf, wandelt sie in Klartext um und gibt ihn über ein Armband aus.

Ausblick

Der Wearables-Markt wächst. Zukünftig werden immer mehr flexible Displays eingesetzt. Die Weiterentwicklung der Geräte bringt viele neue Funktionen mit sich. Es bleibt lediglich die Frage, ob bzw. für wen die smarten Wearables in den unterschiedlichen Ausführungen erschwinglich sein werden. Fitness-Wearables sind bereits auf dem Massenmarkt angekommen, andere Gadgets sind mitunter noch sehr teuer und daher noch nicht massentauglich. Doch wenn es gelingt, Technologie- und Produktionskosten zu verringern, werden Wearables nicht länger nur eine Nische im Alltag einnehmen.

 

Redaktion

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