25. Juni 2017

Tipps für Smartphone-Fotos

Smartphone-Fotos gibt es unzählige, doch gut anzusehen sind die wenigsten. Wir geben Tipps, damit Bilder wie bei Instagram-Profis aussehen.

 

DR-Foto-Tipps-Titelbild

Es gibt kein schlechtes Licht

Auch bei schlechtem Licht können gute Bilder entstehen. Doch der Reihe nach. Zunächst muss man wissen, dass bei schwachem Licht Bildrauschen entsteht, und das ist in der Regel ein Störeffekt. Vom Zoom sollte man bei schwachem Licht ohnehin die Finger lassen.

Eine Grundregel für Fotos – egal, ob mit Spezialkamera oder Smartphone – lautet daher: Das Objekt muss gut ausgeleuchtet sein und die Lichtquelle sich im Rücken des Fotografen befinden. Bei welchem Licht Bilder körnig werden, hängt stark von der Qualität der Smartphone-Kamera ab.

Allerdings kann man Bildrauschen auch für Effekte nutzen, denn mit störenden Pixeln lassen sich bestimmte Stimmungen erzeugen. Das gilt insbesondere für die Schwarz-Weiß-Fotografie.

Die Beweglichkeit des Handys nutzen

Von schräg oben oder auf Kopfhöhe – das sind die mit Abstand am häufigsten gewählten Perspektiven für Smartphone-Fotos. Eigentlich schade, denn so bleibt ein großer Vorteil von „Phoneography“ ungenutzt.

Es lohnt sich nämlich, mit dem Smartphone auch mal in die Hocke zu gehen und somit unmittelbar über dem Boden zu fotografieren oder auf Stühle zu steigen. Tolle Bilder entstehen auch, wenn man nah an Motive herangeht und interessante Strukturen einfängt – sei es Badewannenschaum oder ein Ziegelstein.

Besondere Motivanforderungen bei Smartphone-Fotos

Vor allem Einsteiger verschwenden oft wenig Gedanken daran, was neben dem eigentlichen Motiv auf dem Foto zu sehen ist. Bildkomposition ist hier das Stichwort.

In den seltensten Fällen will man, dass Straße oder Bürgersteig die Hälfte des Bildes einnehmen. Für Smartphones gilt außerdem, dass man nicht zu kleinteilige Motive wählen sollte.

Eingängige Strukturen, symmetrische Linien und Flächen sowie große und gut erkennbare Objekte zeichnen viele gelungene Fotos aus. Das gilt für Handyfotografie umso mehr, weil die Bilder häufig nur auf kleinen Displays angeschaut werden.

Sich bewegende Objekte mit dem Smartphone einfangen

Sich bewegende Objekte stellen Handykameras vor eine Herausforderung. Um ein scharfes Bild zu schießen, hilft es häufig, die Verschlusszeit manuell zu verkürzen. Dann bleibt nur wenig Zeit für die Belichtung.

Eine längere Belichtungszeit hingegen erlaubt es, einen Nachzieheffekt, also eine Art Schweif im Bild, zu erzeugen.

Nachteil einer kurzen Belichtungszeit ist, dass bei schwacher Beleuchtung Bilder schnell unterbeleuchtet sind. Eine kurze Verschlusszeit ist bei 1/250 Sekunde gegeben, eine lange Verschlusszeit bei 1/30 Sekunde.

Finger weg von der Zoomfunktion

Beim Zoom hinken auch High-End-Smartphone-Kameras meist deutlich hinterher. Die Standard-Lösung ist hier nach wie vor digitaler Zoom. Holt man über diesen sein Motiv näher heran, leidet die Qualität deutlich.

Deswegen gilt eine alte Fotografen-Weisheit für die Handy-Fotografie heute mehr denn je: Der beste Zoom sind die eigenen Beine.

Allerdings tut sich mit der Dual-Kamera-Technologie, wie sie im iPhone 7 Plus zum Einsatz kommt, gegenwärtig einiges in Sachen Zoom.

Einstellungen am Smartphone

Wer hohe Ansprüche an seine Handyfotos stellt, sollte sowohl bei den Einstellungen als auch beim Abspeichern der Bilder auf die Bildqualität achten. Zusätzliche Pixel etwa verbessern die Qualität deutlich und bieten mehr Gestaltungsfreiheit bei der Nachbearbeitung.

Hier werfen wir einen Blick auf die Geschichte der Fotografie

Foto: © Shutterstock / Dmitry Galaganov

Redaktion

Hier schreibt die Redaktion von #digitalrepublic. Mal der und mal die. Geballte Technikkompetenz, Smartphone-Nerds und erfahrene App-Tester. Alles aus erster Hand und immer mit dem Blick für Digital Lifestyle.

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