16. März 2018

Zwischen Android P, Epic Games und Donald T.

Caschy bewegt sich heute zwischen Donald Trump, Andoid P und Fortnite Battle Royale für das Smartphone.

Caschys Rückblick

Frühlingserwachen heißt es auch bei den großen Techfirmen im März. Das äußert sich in Übernahmen oder solchen, die zwar geplant sind, aber irgendwie nicht so recht zustande kommen möchten.

TunnelBear gehört zu McAfee

Den Anfang macht hier TunnelBear, das Unternehmen, das unter anderem ein sehr beliebtes VPN-Tool, aber zum Beispiel auch einen Passwortmanager, anbietet.

TunnelBear gehört nun zu McAfee, einem nicht minder bekannten Unternehmen, wenn es um Sachen PC-Sicherheit geht. Das Gute für alle TunnelBear-Nutzer: Alles bleibt wie es ist, auch das Team wird unverändert an den Produkten arbeiten.

Neu ist jedoch, dass sich das Unternehmen amerikanischen Datenschutzgesetzen unterwerfen muss. Inwiefern sich das positiv oder negativ auf die Angebote auswirkt, muss abgewartet werden.

Trump vs Qualcomm-Übernahme

Auch Qualcomm hat mit einer drohenden Übernahme zu kämpfen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Es droht eine feindliche Übernahme durch Broadcom. Das wiederum ruft Intel auf den Plan.

Der Chiphersteller, der den Anschluss bei Smartphone-Prozessoren seinerzeit verpasst hat, möchte das nicht auch wieder beim neuen Netzstandard 5G erleben.

Nun mischt sich Donald Trump in die doch eher einseitigen Verhandlungen mit ein und untersagt die Übernahme von Qualcomm durch Broadcom. Qualcomm hält bereits sehr viele 5G-Patente, und Trump möchte eben, dass die USA quasi die Funkstandards stellen.

Große Sorgen bereitet ihm da China, die könnten nämlich bei einer Übernahme durch Broadcom Einfluss nehmen. Das sieht ganz nach einem Paradebeispiel dafür aus, wie technische Entwicklung durch politische Interessen gehemmt werden kann. Wobei eine Übernahme in diesem Bereich tatsächlich die Konkurrenz ausdünnen würde – und das ist bekanntlich selten gut.

Google pusht die Stars

Von Google gibt es auch Neuigkeiten. Sucht man künftig über Google nach Stars, besteht die Möglichkeit, dass man auch Posts von diesen direkt in den Suchergebnissen angezeigt bekommt.

Diese werden nicht etwa von anderen Social Networks aggregiert, sondern über Posts on Google realisiert, einer neuen Veröffentlichungsplattform, die nun Musikern zur Verfügung steht.

Die Künstler können so auf Neuheiten verweisen, ihr neuestes Video promoten oder Fans auch einfach so teilhaben lassen, Google wird die Posts einfach in den Suchergebnissen anzeigen.

Die Suchergebnisse von Google sind ja längst keine reinen Linksammlungen mehr, nach Knowledge Panel und AMP Stories fallen die neuen Posts on Google optisch kaum auf.

Erster Eindruck von Android P

Google hat außerdem eine erste Entwicklerversion von Android P veröffentlicht. Während der Name weiterhin geheim bleibt, sind es erste Neuerungen nicht mehr. Es sind viele Kleinigkeiten, die sich mit Android P ändern werden, sie lassen das System ausgereifter als je zuvor erscheinen.

Aber die erste Preview zeigt natürlich noch nicht alles. Einige Neuerungen wird sich Google auch für die Präsentation auf der Google I/O aufheben. Aber es gibt einen straffen Zeitplan.

So soll nach fünf Previews Schluss sein und im dritten Quartal – voraussichtlich im September – die finale Version von Android P erscheinen. Dann auch mit einem richtigen Namen.

News von Fortnite Battle Royale

Die Spieler können sich über eine Ankündigung von Epic Games freuen. Die haben nämlich verkündet, dass mit Fortnite Battle Royale ein sehr populäres Game auch auf Smartphones kommt.

iOS-Nutzer können sich ab sofort für eine Beta registrieren, eine Android-Version soll in den nächsten Monaten folgen. Besonders interessant ist die mobile Version auch für Spieler, die das Game bereits auf einem anderen Gerät zocken. Fortnite Battle Royale wird nämlich Geräte- und Plattform-übergreifend funktionieren.

Smartphone gegen Konsole gegen PC, das ist bald nicht mehr nur Zukunftsmusik. Gerade bei einem solchen Multiplayer-Titel ergibt das durchaus auch Sinn.

Microsoft Windows 10 S für alle

Microsoft setzt momentan alles daran, den nächsten bösen "Windows RT"-Fehler zu vermeiden. Das System, das einen guten Ansatz hatte, war der Flop der letzten Jahre (von Windows Phone mal abgesehen). Und es bahnte sich an, dass Microsoft Windows 10 S erneut als eine "abgespeckte" Windows-Variante verkauft.

Nun geht Microsoft einen schlauen Schritt und bietet die S-Variante einfach in allen Versionen von Windows 10 an. Administratoren können so den S-Modus bei Bedarf flexibel aktivieren, Hersteller können ihn auch als Standard-Modus für ein Gerät festlegen.

Der Clou an der Sache: Der Kunde denkt nicht mehr, dass er da ein abgespecktes System bekommt und wird es wahrscheinlicher aktivieren. Der S-Modus erlaubt zum Beispiel nur die Nutzung von Programmen aus dem Windows Store – ein Segen für jeden, der Geräte für Dritte verwalten muss. Bald also auf einem Windows 10 nach Wahl verfügbar.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter,Google+ , Facebook, XING und youtube

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