16. Februar 2018

Was können Roboter und Cyber-Brillen?

Neues aus der Welt der Technik. Warum nur über Smartphones reden, wenn wir Roboter und futuristische Cyber-Brillen haben?

Caschys Rückblick

Der Mobile World Congress steht vor der Tür, die Fachmesse wird erste Flaggschiff-Neuheiten präsentieren, Samsung wird beispielsweise das Galaxy S9 vorstellen. Andere Hersteller wie LG oder Huawei lassen sich da etwas mehr Zeit, Huawei wird erst im März sein neues Gerät der P-Serie vorstellen.

Und LG? Wird zwar zum MWC eine neue Version des V30 vorstellen, hier aber mehr auf neue Software als auf neue Hardware setzen. Ein komplett neues Smartphone soll es erst geben, wenn es fertig ist – ein Umdenken bei LG.

Um Smartphones drehen sich auch ein paar interessante Zahlen. So hat IDC ermittelt, dass Google im ganzen Jahr 2017 lediglich 3,9 Millionen Pixel-Smartphones verkauft hat.

Das zeigt ein Problem auf, das einige Hersteller von Android-Smartphones haben: Der High-End-Bereich verkauft sich mit Android einfach nicht so gut. Da hilft es auch nicht, dass das Pixel ein sehr gutes Smartphone ist.

Nokia mit gutem Ergebnis

Erfreulicher sieht es da bei Nokia aus, die Marke wird bekanntlich von HMD Global genutzt und soll – wie früher – für hochwertige Smartphones stehen, die gleichzeitig nicht überteuert sein müssen. Das vierte Quartal 2017 sorgte für 4,4 Millionen verkaufte Nokia-Smartphones, allerdings quer durch die Bank, also auch günstige Geräte.

Noch erfolgreicher sind da die Feature-Phones, 15 Prozent Marktanteil erreicht Nokia mit seinen Handys, die keine Smartphones sind. 2018 kann kommen, auch bei Nokia wird man wohl ein oder mehrere neue Smartphones zum Mobile World Congress sehen.

Neuer Trend: Magic Leap

Noch etwas futuristischer wird es mit Magic Leap. Die Mischung aus Virtual Reality-, Augmented Reality- und Mixed Reality-Headset soll einmal Smartphone und PC ersetzen. Was heute natürlich noch Zukunftsmusik ist, wird aber bereits ab diesem Jahr ausgeliefert.

Der CEO von Magic Leap hat nun im Rahmen eines Interviews ein paar bisher unbekannte Details zur Brille ausgeplaudert. So wird diese in verschiedenen Größen auf den Markt kommen, in einem Promo-Video trug Shaquille O’Neal zum Beispiel eine Magic Leap Large. Warum gerade er? Weil Magic Leap auch eine Partnerschaft mit der NBA verkündet hat.

2018 wird die futuristische Brille verfügbar sein, genauer wird es auch durch das Interview nicht. Aber es gibt einen gewissen Preisrahmen. So soll sich das erste Modell preislich an einem High-End-PC orientieren – das wird kein billiger Spaß. Langfristig möchte man die Technik dann zu Preisen anbieten, wie sie heute für High-End-Smartphones fällig werden.

Auch Snapchat bietet Brillen an

Eine Brille gibt es auch von Snapchat, diese fertigt allerdings nur Snaps an, die sich auch auf der letztes Jahr eingeführten Snap Map darstellen lassen. Neuigkeiten gibt es zu dieser Snap Map, sie kann nun nämlich auch im Web Browser betrachtet werden, ohne einen Snapchat-Account sein Eigen nennen zu müssen.

Weiterer Vorteil der Snaps auf der Karte: Einzelne Snaps lassen sich auch in andere Webseiten einbinden. Eine solche Möglichkeit wurde schon oft spekuliert und nun endlich umgesetzt. Für die Views auf einzelne Snaps wird dieser Ansatz sicher nicht schaden.

Roboter sollen Aufgaben übernehmen

Zurück in die Zukunft, Roboter werden früher oder später immer mehr Aufgaben übernehmen. Boston Dynamics verblüfft seit Jahren mit Robotern, die irgendwie immer einen etwas gruseligen Eindruck hinterlassen. So auch die beiden neuen Versionen des Spot Mini.

Die hundeähnlichen Gebilde zeigen in einem Video ihr Zusammenspiel. Eine versperrte Tür? Kein Durchkommen für den einen Roboter. Aber er ruft seinen Kollegen zur Hilfe, der ihm dann die Tür öffnet, sodass beide dann von dannen spazieren können.


Boston Dynamics spielt hier klar mit der Phantasie der Menschen, die sich so auch schnell Endzeitszenarien mit allmächtigen Robotern ausmalen können. Letztendlich werden derartige Roboter aber das Leben der Menschen in den meisten Fällen erleichtern.

Sipgate stellt eine neue App vor

Von Sipgate gibt es ebenfalls Neuigkeiten, der VoIP-Anbieter hat mit satellite eine neue App herausgebracht, die den Nutzer mit einer Handynummer unabhängig von seiner genutzten SIM-Karte versorgt. Erreichbar ist man ganz normal über die Nummer, Nutzer erhalten zudem 100 Freiminuten pro Monat.

Das kann vor allem im Ausland sehr praktisch sein, einfach günstige Auslands-SIM in das Smartphone und dennoch eine deutsche Handynummer nutzen. Aktuell ist die App allerdings nur für iOS verfügbar, Versionen für Android und auch im Web sollen folgen.

Inwiefern heute überhaupt noch Bedarf für ein solches Produkt besteht, darf allerdings angezweifelt werden. Quasi jeder Messenger bietet auch Gespräche an und eine Datenverbindung benötigt Sipgate satellite ebenfalls.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter,Google+ , Facebook, XING und youtube

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