18. Mai 2018

OnePlus 6 und YouTube Music

Neben neuen Smartphones um das OnePlus 6 und der Präsentation von YouTube Music überraschte der Bundesgerichtshof.

Caschys Rückblick

Der Mai hat noch einmal alles gegeben und auch einige Neuigkeiten hervorgebracht – darunter auch neue Smartphones. Diese sind zwar noch nicht mit dem neuen Android P ausgestattet – das kommt erst im Herbst, sie können sich aber trotzdem sehen lassen.

Aber zuerst soll es um Dashcams gehen. Der Bundesgerichtshof hat nun entschieden, dass Aufnahmen einer Dashcam als Beweismittel zugelassen werden können. Das heißt jetzt allerdings nicht, dass man sich einfach so eine Dashcam auf das Armaturenbrett klatschen sollte.

Denn der Bundesgerichtshof sieht auch den Datenschutz kritisch. So wäre es zum Beispiel sinnvoll, wenn eine Dashcam nur situationsbedingt aufzeichnet, also nach einem Aufprall oder anderen Faktoren.

Systeme, die aktuelle Aufnahmen fortlaufend überschreiben, gibt es. Diese speichern dann eben nur ein kleines Zeitfenster, da freut sich auch der Datenschützer. Und die eine oder andere Versicherung bestimmt auch.

OnePlus 6 bald auf dem Markt

Ganz frische Hardware gibt es von OnePlus. Das OnePlus 6 wurde der Öffentlichkeit präsentiert und bietet – wie für OnePlus üblich – viel Smartphone für verhältnismäßig wenig Geld.

Das OnePlus 6 kommt bald auf den Markt. Wieder viel Smartphone für vergleichsweise wenig Geld.

Display mit Notch, Dual-Kamera, bis zu 8 GB RAM und 256 GB Speicher. Das kann sich sehen lassen. Details zum OnePlus 6 könnt Ihr aus "meinem Blickwinkel" lesen.

Honor 10 wie das Huawei P20

Von Honor gibt es ebenfalls ein neues Smartphone. Für das Honor 10 hat man sich quasi beim P20 von Huawei bedient und bringt auch einige der Funktionen zur hauseigenen Lifestyle-Marke.

Verzichtet wird auf das Leica-Branding bei der Kamera, die aber dennoch AI-Fähigkeiten beherrscht. So werden Szenen bei Bildaufnahmen automatisch erkannt und die Kamera automatisch passend eingestellt.

Natürlich steht auch ein Porträt-Modus zur Verfügung, nicht nur hinten mit der 16 + 24 Megapixel Dual-Kamera, sondern auch mit der Frontkamera für Selfies, die 24 Megapixel auflöst. Das 5,84 Zoll große Display löst 2280 x 1080 Pixel auf – und ja, auch eine Aussparung ist vorzufinden.

Das Honor 10 ist ein wenig an das Huawei P20 angelehnt.

Ein Kirin 970 SoC, 4 GB RAM und 64 GB oder 128 GB Speicher sind unter der Haube zu finden. Der Speicher lässt sich in diesem Fall nicht erweitern, man sollte also vorher gut überlegen, wie hoch da der eigene Bedarf ist. 3.400 mAh bietet der Akku, verfügbar ist das Honor 10 ab sofort ab 399 Euro.

HTC mit Blick in die Zukunft

Einen Blick in die Zukunft gibt HTC mit dem HTC Exodus, das auf der Blockchainkonferenz Consensus 2018 vorgestellt wurde. Die Details sind rar, jedenfalls soll sich das Smartphone bestens in ein Blockchain-Universum einfügen.

Erste Einblicke gab es zum HTC Exodus - Details sind bisher kaum bekannt.

Sowohl technisch als auch als Wallet. Fehlt eigentlich nur noch, dass Blockchain auch bei der Masse ankommt. Aber durchaus beobachtenswert, mal sehen, ob man davon noch einmal etwas hört.

Sony mit interaktiver Werbung

Smart Speaker und Werbung, den meisten sträuben sich schon beim Gedanken daran die Nackenhaare. Dabei ist gerade eine Werbeform im Kommen, die der Nutzer durchaus gerne konsumieren könnte.

Sony hat mit "Der Fall Rachel: Schicksal einer KI" ein interaktives Hörbuch als Alexa Skill veröffentlicht. Kann der Nutzer spannend durchleben. Ist aber eigentlich nur Werbung für "Detroit: Become Human", ein Spiel, das für die PS4 erscheint.

Audible mitAlexa-Werbung

Ähnlich geht auch Audible vor, für das neue Original-Hörspiel "Die Meisterin" gibt es ebenfalls eine interaktive Geschichte via Alexa. In einer interaktiven Story, die unterschiedliche Nebenhandlungen des Hörspiels darstellt, können Fans an der Seite der Helden selbständig ihren eigenen Weg durch die Geschichte navigieren.

Der Erzähler des Hörspiels Uve Teschner gibt den Spielern viele verschiedene Entscheidungsmöglichkeiten.

YouTube Music angekündigt

Google hat auch wieder Neuigkeiten zu verkünden. Zur I/O hat es offenbar nicht ganz geklappt, aber nun wurde YouTube Music offiziell vorgestellt. Der Dienst wird auch nach Deutschland kommen und vereint das klassische YouTube mit einem Musikstreamingdienst.

Google hat nun YouTube Music angekündigt - YouTube RED wird eingestellt.

Neben einer kostenlosen Version wird es auch eine Premium-Variante geben, die mit 9,99 Dollar so viel kostet wie andere Dienste auch. YouTube Red wird im Zuge dessen eingestellt, Nutzer von Google Music werden ihre Inhalte aber weiter wie gewohnt nutzen können.

Nicht der erste Versuch von Google, auch beim Thema Musik ohne Video mitreden zu wollen. Mal abwarten, ob dieser auch von Erfolg gekrönt sein wird.

Deutsche Umwelthilfe übt Kritik

Die Deutsche Umwelthilfe hat sich Elektronikhändler vorgenommen. Diese spielen nach Tests der Umwelthilfe nicht so ganz sauber bei der Rücknahme von Elektroschrott mit.

16 Handelsketten hat die Deutsche Umwelthilfe abgemahnt, unter anderem wegen Rücknahmeverweigerung und unzulässigen Einschränkungen hinsichtlich des Zustands.

Aber auch fehlgeplante Dinge werden kritisiert. So nehmen beispielsweise einige Händler quecksilberhaltige Energiesparlampen über DHL-Rücksendungen entgegen, allerdings schließt DHL diesen Versand aus gefahrgutrechtlichen Gründen aus.

Insgesamt also alles sehr verbesserungswürdig. Und das möchte die Deutsche Umwelthilfe eben auch erreichen, sieht dabei aber fehlende Kontrollen und Ordnungsstrafen als Hindernis. Zur Rücknahme verpflichtet sind Händler seit dem 24. Juli 2016, also schon eine ganze Weile.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter,Google+ , Facebook, XING und youtube

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