05. Juli 2018

OnePlus 6, Android P und DaWanda

Während es das OnePlus 6 aktuell auch in Rot gibt, steht Android P noch in den Startlöchern und DaWanda muss die Pforten schließen.

Caschys Rückblick

Müsste man die sportlichen Ereignisse der letzten beiden Wochen zusammenfassen, ergäbe das - zumindest aus deutscher Sicht - ein eher kurzes und trauriges Bild. Die Fußball-Weltmeisterschaft hat hierzulande für viele lange Gesichter gesorgt.

OnePlus 6 nun in rot

Quasi fast so lang wie die Displays moderner Smartphones, um den Bogen mal elegant in die Technik-Ecke zu schlagen. Mit einem solchen kann auch eine neue Version des OnePlus 6 aufwarten.

Neu ist allerdings nur die Farbe, die wiederum bei zahlreichen Nutzern einfach in einer Schutzhülle verschwinden dürfte. Interessant ist so eine Farbgebung also nur, falls man auf transparente Hüllen steht oder sein Smartphone direkt ohne Schutz nutzt.

Das OnePlus 6 gibt es ab sofort in Rot.

Trotz der aufwändigen Farbgebung – mit einer teuren Aufhellerschicht wird die Farbe erst erreicht – bleibt der Preis des roten OnePlus 6 auf dem Niveau der anderen Farben. 569 Euro werden fällig, dafür gibt es dann unter der Haube 8 GB RAM sowie 128 GB Speicher. Auch bei diesem Modell ein sehr fairer Preis für das Gebotene.

Update-Politik bei OnePlus

Bleiben wir bei OnePlus, das Unternehmen hat sich nämlich auch offiziell zur Update-Politik geäußert. Hier orientiert man sich durchaus an Google.

So gibt es für die Geräte 24 Monate nach Veröffentlichung System-Updates, reine Sicherheits-Updates gibt es noch einmal zwölf Monate länger. Insgesamt kann der Käufer eines OnePlus also mit maximal 36 Monaten Updates rechnen.

Neuigkeiten bei Huawei

Um Updates geht es auch bei Huawei. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren sehr erfolgreich in eine der Spitzenpositionen unter den Herstellern gebracht. Zahlreiche Geräte sorgen für zahlreiche Kunden, allerdings fallen System-Updates leider gar nicht so zahlreich aus.

Huawei möchte für seine Top-Geräte regelmäßige Updates geben.

Hier möchte Huawei nun für etwas Klarheit sorgen. Alle zwei Monate soll es demnach, zumindest für die besser verkauften Geräte, Updates geben. Diese sollen dann nicht nur die aktuellen Sicherheits-Patches beinhalten, sondern auch für neue Funktionen sorgen.

Beispielhaft dafür ist die Gesichtserkennung, die per Update bereits auf einige Huawei-Smartphones gekommen ist. Eine vollständige Liste der Geräte, die unterstützt werden sollen, möchte Huawei noch im Juli herausgeben. Ein guter Weg, den man da beschreiten möchte, denn technisch unterscheiden sich Smartphones sowieso nur noch im Detail.

Android P in den Startlöchern

Updates von Google sind immer gerne gesehen, vor allem wenn es sich um neue Android-Versionen handelt. Android P steht mittlerweile als dritte Version für Entwickler zur Verfügung.

Damit hängt man etwas hinter dem selbst aufgestellten Zeitplan, was allerdings kaum Auswirkungen auf die finale Version haben sollte. Denn die Entwicklerschnittstellen sind bereits seit der letzten Version in Stein gemeißelt, da wird sich nichts mehr ändern.

Android P steht in den Startlöchern - die dritte Version für Entwickler ist online.

Heißt aber natürlich nicht, dass sich noch etwas bei Android ändert, neu ist in der jetzigen Version zum Beispiel das manuelle Aktivieren des Dark Mode für bestimmte Bereiche des Systems und diverse Google-Apps. Zu finden in den Systemeinstellungen unter dem Punkt Display und dann "Gerätedesign".

Amazon Prime Day

Zum fröhlichen Online-Shopping lädt Amazon das ganze Jahr ein, oftmals auch mit Angeboten untermauert. Einen großen Angebotstag gibt es am Prime Day, wobei man diesen mittlerweile fast schon Prime Days nennen könnte.

Am 16. Juliist wieder Amazon Prime Day.

Waren es letztes Jahr schon 30 Stunden, in denen es Angebote gehagelt hat, sind es dieses Jahr dann 36 Stunden: Vom 16. Juli um 12 Uhr bis 17. Juli um Mitternacht. Besonders interessant sind solche Aktionen vor allem wegen der günstigeren Amazon-Hardware.

So wird es dieses Jahr erstmalig auch Echo Show und Echo Spot im Angebot geben, die Alexa-Geräte, die gleich auch noch einen Bildschirm integriert haben. Hier kann sich ein paar Tage Warten durchaus lohnen, falls man Interesse an einem solchen Gadget hat.

Der Algorithmus von Instagram

Instagram hat auch ein interessantes Update erhalten. Bekanntlich werden Posts schon länger nicht mehr chronologisch angezeigt. Während sich einige Nutzer daran stören, sind die Betreiber von Social Networks schon länger der Meinung, dass man mehr interessante Dinge sehen kann, wenn man eben nicht alles chronologisch angezeigt bekommt.

Das haut offenbar nicht so ganz hin, denn bei Instagram bekommt man nun angezeigt, wenn man alle neuen Beiträge der letzten zwei Tage gesehen hat. Das verhindert zum einen, dass man Beiträge eventuell mehrmals betrachtet, soll aber zum anderen bestimmt auch zeigen, dass man mit dem Algorithmus von Instagram eben doch nichts verpasst.

Sparkasse arbeitet nicht mit Google Pay

Google Pay ist in Deutschland gestartet, allerdings mit sehr verhaltener Unterstützung durch Banken. So wird die Sparkasse zum Beispiel nicht mit Google zusammenarbeiten.

Die Sparkasse wird nicht mit Google Pay zusammenarbeiten.

Stattdessen gibt es eine eigene Lösung für das mobile Bezahlen, am 30. Juli wird der Startschuss für die App "Mobiles Bezahlen" fallen. Kunden können dann ihre Karten in der App hinterlegen und an entsprechenden NFC-Terminals dann einfach mit dem Smartphone bezahlen.

Unter 25 Euro geht das Ganze komplett ohne PIN, bei Beträgen darüber, wird jene abgefragt und muss am Terminal eingetippt werden. Mal sehen, ob diese Insellösung Anklang finden wird. Auch ein zwischenzeitlich spekulierten Test mit Apple Pay, dem iOS-Pendant zu Google Pay, wird von der Sparkasse dementiert.

HTC entlässt Mitarbeiter

Negative Nachrichten gibt es vom Smartphone-Hersteller HTC. Dieser entlässt in Taiwan nun 1.500 Mitarbeiter, ein beachtlicher Teil der Belegschaft. HTC möchte so besser mit seinen Ressourcen haushalten können und auch flexibler reagieren.

HTC entlässt aktuell viele Mitarbeiter.

Was will man auch groß sagen, wenn man 25 Prozent seiner Leute entlässt, weil das Geschäft – trotz stetiger Innovation im Smartphone-Bereich – einfach nicht laufen will.

DaWanda muss die Pforten schließen

Aus die Maus heißt es bei Dawanda, dem Marktplatz für Selbstgemachtes. 12 Jahre gab es das Start-Up aus Berlin, nun werden die Pforten zum 30. August geschlossen.

DaWanda schließt Ende August seine Pforten.

Aber Nutzern wird es relativ einfach gemacht, ihre Shops nicht zu verlieren. Sie können relativ unkompliziert ihren Shop zu Etsy umziehen. Etsy ist eine sehr ähnliche Plattform, gleichzeitig werden speziell für Deutschland und Polen noch weitere Maßnahmen getroffen, um ein erfolgreiches Verkaufen zu ermöglichen.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter,Google+ , Facebook, XING und youtube

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