23. Oktober 2017

Mobile Learning für mehr Flexibilität

Mobile Learning eröffnet neue Wege fürs Lernen – flexibel, zeit- und ortsunabhängig mit mobilen Geräten lernen.

mobile-learning

Mobile Learning, verkürzt auch als „M-Learning“ bekannt, wird als neuer Trend beim Lehren und Lernen gefeiert. Wie der Name verrät, sind damit Anwendungen auf mobilen Endgeräten gemeint. Die im Bereich des digitalen Lernens angesiedelte Lernmethode eignet sich zwar nicht für alle Bereiche, bietet aber für viele eine sinnvolle Ergänzung.

Für das Konzept von mobilen Lernapplikationen spricht vor allem, dass es das Aufteilen des Lernstoffes in kleine Brocken ermöglicht. Das erleichtert dir den Einstieg und das flexible Lernen. Häufig geschieht das über Kurztests, die mit Gamification verknüpft werden, damit du Spaß und Motivation beim Lernen hast.

Mobile-Learning-Methoden im Überblick

Daneben gibt es nur wenige weitere Mobile-Learning-Methoden, die eingesetzt werden. Mobiles Lernen beruht vor allem auf Microlearning.

Dabei enthalten die Lerneinheiten alle wichtigen Informationen. Diese sind in sich geschlossen sowie ansprechend, abwechslungsreich und motivierend gestaltet. Außerdem wichtig: Das Lernmaterial sollte immer die Möglichkeit bieten, den Lernerfolg unmittelbar kontrollieren zu können.

Häufig werden Mobile-Learning-Methoden als Ergänzung zu bereits vorhandenen Lernmaterialien auf dem heimischen PC oder Arbeitsplatz angeboten. So kannst du beispielsweise Vokabeln bequem unterwegs lernen.

Sieben gute Gründe fürs Mobile Learning

Der Bitkom-Arbeitskreis „Learning Solutions“ beschäftigt sich mit innovativen Lernlösungen. Schon 2014 hat er ein Whitepaper herausgebracht, das sieben gute Gründe für das M-Learning nennt:

  1. Mobile Endgeräte sind weit verbreitet und werden intensiv genutzt.
  2. Im Gegensatz zu stationärem Lernen ist Mobile Learning zeit- und ortsunabhängig möglich.
  3. Spezifische Funktionen mobiler Geräte erweitern die Möglichkeiten des situationsbezogenen Lernens.
  4. Apps sind aus der privaten Nutzung schon bekannt.
  5. App-Stores erleichtern es, Lerninhalte aufzufinden und bieten einfache Lizenzmodelle.
  6. Mobiles Lernen macht Lerneinheiten durch Micro-Learning überschaubar.
  7. Die intuitive Bedienbarkeit des digitalen Lernens wird durch spezifische Eigenschaften der mobilen Geräte erleichtert.

Mobile Learning in der Anwendung

Das Angebot rund ums digitale Lernen mit Smartphone oder Tablet wächst seit Jahren. Da heutzutage fast alle Menschen ein mobiles Endgerät besitzen, spielt Mobile Learning eine immer bedeutendere Rolle. Mobile-Learning-Anwendungen bieten dir die Möglichkeit, zeit- und ortsunabhängig in einer personalisierten Umgebung zu lernen.

Mit M-Learning kannst du „Leerzeiten“ unterwegs sinnvoll füllen. Sitzt du also im beim Zahnarzt im Wartzimmer oder fährst im Bus zur Schule oder zur Uni, kannst du dein Smartphone benutzen, um neue Kompetenzen zu erwerben. Außerdem werden Lerninhalte in den meisten Fällen schön anschaulich präsentiert. Dabei soll das mobile Learning traditionelle Lehr- und Lernkonzepte keineswegs ersetzen, sondern vielmehr ergänzen.

Die meisten mobilen Learning-Anwendungen sind Apps oder responsive Webseiten. Die wohl bekannteste App fürs M-Learning ist Quizzer. Darüber lassen sich unterschiedliche Inhalte fürs mobile Lernen aufbereiten. Ansonsten finden sich Mobile-Learning-Anwendung vor allem an Hochschulen, während sie in der Unternehmensweiterbildung erstaunlicherweise noch kaum eingesetzt werden.

M-Learning immer zusammen mit E-Learning

Komplexe Sachverhalte lassen sich kaum fürs mobile Learning aufbereiten. Auch für die Suche nach neuen Lösungen wird mehr Konzentration und Abstand benötigt, um kreative und innovative Ideen zu entwickeln. Mobile-Learning-Anwendungen müssen zu Lernziel und Zielgruppe passen. Kritiker bemerken, dass es beim M-Learning mehr um das Sammeln von Wissen als um das Verarbeiten geht.

In der Regel wird mobiles Lernen deshalb als Ergänzung zum E-Learning empfohlen. Dabei sollten dieselben Inhalte und Funktionen auf dem Computer wie auf dem mobilen Gerät verfügbar sein. So kannst du deinen aktuellen Lernerfolg am besten nachvollziehen.

 

Foto:© Shutterstock/ ra2studio

Redaktion

Hier schreibt die Redaktion von #digitalrepublic. Mal der und mal die. Geballte Technikkompetenz, Smartphone-Nerds und erfahrene App-Tester. Alles aus erster Hand und immer mit dem Blick für Digital Lifestyle.

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