08. August 2017

iPad und Alternativen

Die Alternativen zum iPad lohnen sich vor allem, wenn du sparen möchtest. Darauf solltest du bei der Anschaffung achten.

ipad_alternativen

Das iPad kam, sah und siegte. So ungefähr lässt sich die Erfolgsgeschichte von Apples iPad in einem Satz beschreiben. Nach dem iPhone dominierte das Unternehmen wieder einmal eine Geräteklasse. Zwar gab es schon Tablets bei der Markteinführung des iPads 2010. Doch echte Alternativen zum Desktop-PC waren diese nicht.

Erst das iPad brachte den Tablet-Markt wirklich ins Rollen und spornte andere Technologieunternehmen wie Samsung, Lenovo oder Asus an, mehr in die Entwicklung dieser Geräteklasse zu investieren. Doch trotz aller heutigen Alternativen ist das iPad weiterhin mit großem Vorsprung Marktführer in diesem Segment. Während jedoch Hersteller wie Sony bereits aufgegeben und ihre Tablet-Produktion eingestellt haben, sägen andere mit größerem Erfolg am Thron des Herstellers aus Cupertino.

Sich die Alternativen zum iPad anzuschauen, lohnt sich vor allem, wenn bei dir das Geld nicht so locker sitzt. Grund: Die Apple-Tablets gehören zu den hochpreisigen Geräten, während andere Hersteller teils deutlich preiswertere Modelle anbieten. Häufig geht der niedrigere Preis zwar auf Kosten der Ausstattung, aber nicht jeder Normalnutzer benötigt die Rechenleistung und Ausstattung der Spitzengeräte.

Eine Frage des Betriebssystems

Die Entscheidung für eine der Alternativen zum iPad ist eng verknüpft mit der Entscheidung für ein bestimmtes Betriebssystem. Nicht jeder kann sich mit Apples Betriebssystem iOS anfreunden. Tablets von anderen Herstellern laufen meist unter dem offenen Betriebssystem Android, das von den Herstellern individuell an ihre Tablet-Modelle angepasst werden kann. Demnach kann die Nutzeroberfläche zwischen Tablet-Marken variieren.

Von allen Microsoft-Tablets abgesehen weniger häufig vertreten ist das Betriebssystem Windows, das Microsoft unter Lizenz an andere Anbieter verkauft. Die Ähnlichkeiten bei der Nutzeroberfläche sind hier größer, da weniger individuelle Anpassungen möglich sind. Praktisch ist das vor allem, wenn auch auf deinem Laptop oder PC Windows läuft.

Ein weiterer Punkt ist die Funktionalität des Betriebssystems. iOS und Android bieten um die 750.000 Apps an. Apple punktet zudem mit einer noch größeren Auswahl an speziell aufs iPad zugeschnittenen Anwendungen. Außerdem bleibt Nutzern bei iOS die verwirrende Versionsvielfalt erspart. Einige Alternativen zum iPad, zum Beispiel Amazons Fire Tablets, bieten nur eine abgespeckte Android-Version, während auf anderen preiswerten Modelle eine veraltete Version von Android läuft.

Wohin soll die Reise gehen?

Egal, ob iPad oder eine der zahlreichen Alternativen, die erste Frage, die sich jeder Tablet-Interessierte stellen sollte, lautet: Was möchte ich eigentlich mit meinem iPad anstellen? Möchte ich nur auf dem heimischen Sofa Videos anschauen und ein wenig online Shoppen? Benötige ich es auch für unterwegs? Für zu Hause bietet sich eine 10-Zoll-Variante an, wer mobil sein möchte, sollte ein kleineres Modell wählen.

Andere wichtige Fragen für die Kaufentscheidung können neben der Akkulaufzeit die Auflösung des Displays oder dessen Helligkeit betreffen. Außerdem können nicht alle Tablets über Mobilfunk ins Netz gehen. Modelle, die das leisten, kosten in der Regel auch mehr. Wer Fotos und Videos mit seinem Tablet machen möchte, sollte außerdem auf entsprechende Werte achten. Hier spielen auch die Anschlüsse eine wichtige Rolle: Das iPad und manche seiner Alternativen haben weder einen USB-Eingang noch einen Steckplatz für Speicherkarten, sodass du mit der vorgegebenen Speicherkapazität auskommen musst. Generell gilt aber: Die entscheidende Größe, die darüber bestimmt, was du alles mit dem Tablet anstellen kannst, ist die Rechenleistung.

Einige Anbieter haben zudem attraktive Alternativen zum iPad für Senioren und Kinder ins Programm aufgenommen, die auf deren besonderen Bedürfnisse  abgestimmt sind.

Fazit:

  • iPads sind vor allem etwas für gehobene Ansprüche, aber auch hier gibt es Alternativen
  • Entscheidend ist das Betriebssystem
  • Der eigene Anspruch entscheidet über die Ausstattung
  • Günstige Alternativen zum iPad gibt es schon für unter 100 Euro

Foto:© Shutterstock/ Dmitry A

Redaktion

Hier schreibt die Redaktion von #digitalrepublic. Mal der und mal die. Geballte Technikkompetenz, Smartphone-Nerds und erfahrene App-Tester. Alles aus erster Hand und immer mit dem Blick für Digital Lifestyle.

Themen dieses Artikels

Tablets

Mein mobilcom-debitel

Änderungen und Anpassungen an Ihrem Tarif und Ihren Daten können Sie unkompliziert jederzeit über den Onlineservice durchführen.

Zu Mein mobilcom-debitel
  

040 / 55 55 41 441

Mo - Fr08:00 - 20:00 Uhr
Sa09:00 - 17:30 Uhr

040 / 55 55 41 000

Mo - So08:00 - 22:00 Uhr
Sa09:00 - 18:00 Uhr

040 / 55 55 41 545

Mo - Fr09:00 - 20:00 Uhr
Sa09:00 - 18:00 Uhr
  

Kontakt per E-Mail

Kontaktiere uns ganz einfach per E-Mail.

digitalrepublic@md.de
  

mobilcom-debitel auf facebook

facebook.com/mobilcomdebitel/

PopUp Store auf facebook

facebook.com/digitalrepublic.awesome
  

mobilcom-debitel auf twitter

PopUp Store auf twitter

  

mobilcom-debitel auf youtube

youtube.de/user/Mobilcomdebitel
  

mobilcom-debitel auf instagram

instagram.com/mobilcomdebitel

PopUp Store auf instagram

instagram.com/digital_republic