13. April 2018

Im Test: Die Top-3-Fitnesstracker

Gesunde Ernährung, Fitness, Lifestyle: Wir haben die drei besten Fitnesstracker für jeden Geldbeutel für dich getestet.

Fitnesstracker

Ein neues Gesundheitsbewusstsein erfasst die Republik: Gesunde Ernährung und Sport gewinnen an Bedeutung. Infolgedessen liegen auch Fitnesstracker voll im Trend.

Sie messen deine Aktivität, deinen Schlafrhythmus und deinen Puls und geben Aufschluss über deinen Kalorienverbrauch. In Verbindung mit dem Smartphone kannst du wertvolle Rückschlüsse auf deine Lebensweise ziehen.

Immer mehr Menschen nutzen einen Fitnesstracker und sehen ihn als Ansporn für mehr Bewegung im Alltag. Doch bei der Frage, welches Gerät das passende für die persönlichen Anforderungen ist, sind viele Interessierte ratlos.

Welcher Fitnesstracker passt zu mir?

Zuerst solltest du dir die Frage stellen, was du von einem Fitnesstracker erwartest und welchen Zweck er erfüllen soll. Die erhältlichen Geräte weisen mitunter große Unterschiede bezüglich Funktionsumfang und Preisspanne auf. Zur Orientierung solltest du dich also fragen:

  • Möchte ich lediglich Schritte zählen oder ganze Sporteinheiten tracken?
  • Möchte ich einen Fitnesstracker-Chip oder ein Armband?
  • Soll das Fitness-Armband gleichzeitig als Uhr dienen?
  • Muss das Gerät wasserdicht sein, damit ich es beim Schwimmen tragen kann?
  • Ist der Fitnesstracker mit meinem Smartphone-Betriebssystem kompatibel?

Hast du diese Fragen beantwortet, kannst du nach einem passenden Fitnesstracker Ausschau halten. Damit du einen Überblick über die Bandbreite bekommst, möchten wir dir drei Geräte unterschiedlicher Preisklassen vorstellen. Mehr Auswahl findet ihr übrigens hier.

Der Fitnesstracker-Chip für Einsteiger: Jawbone Up Move

Klein, leicht, günstig – das sind die herausragenden Merkmale des Jawbone Up Move Fitnesstracker-Chips. In einer Clip-Hülle befestigst du den Tracker bequem an deiner Hosentasche oder deinem Shirt; mit dem dazugehörigen Armband trägst du den Chip um dein Handgelenk.

Die Steuerung funktioniert auf Knopfdruck. Durch Betätigung des Knopfes, der gleichzeitig als Display dient, wechselst du zwischen zwei Modi – der Aktivitätsmessung und der Schlafanalyse.

Über Bluetooth verbindest du den Fitnesstracker mit deinem Smartphone und sendest deine Daten an die dazugehörige kostenlose App UP by Jawbone (iOS | Android).

Fazit: Für Einsteiger, die sich dem Thema Fitnesstracker nähern möchten, ist dies das ideale Gerät. Es ist kostengünstig und für die grobe Erfassung deiner Aktivitätsdaten gut geeignet. Wer mehr Details und Funktionen erwartet, sollte sich die folgenden Fitness-Armbänder genauer anschauen.

Der Allrounder: Fitbit Charge 2

Schritte, Distanz, Etagen, Kalorienverbrauch, Herzfrequenzmesser, Schlafanalyse – das alles bietet das Fitness-Armband Fitbit Charge 2, das in drei Größen erhältlich ist. Zusätzlich zeichnest du deine Workouts in spezifischen Sportarten wie Laufen oder Radfahren mit dem Tracker auf. Darüber hinaus zeigt dir die Fitbit Charge 2 die Uhrzeit an.

Das OLED-Display bedienst du mit einem Finger und wechselst so zwischen den Modi. Zusätzlich zeigt dir die Fitbit Charge 2 alle Informationen über deine getrackten Fitness-Daten.

Mittels Bluetooth überträgt das Fitness-Armband deine Daten an die Fitbit App (iOS | Android) und gibt dir einen umfassenden Überblick über deine Trainings, Fitness-Fortschritte und Schlafdaten.

Der Akku hält rund eine Woche. Zwar kannst du ihn nur über ein spezielles USB-Kabel aufladen, dafür ist der Ladevorgang schon nach gut zwei Stunden abgeschlossen.

Das Gerät überzeugt mit seinem schlichten Design. Möchtest du den Fitnesstracker individueller gestalten, kannst du das Armband einfach austauschen.

Fazit: Die Fitbit Charge 2 punktet im mittleren Preissegment. Umfassende Funktionen, die unkomplizierte Bedienung sowie die zuverlässige Datenanalyse machen den Fitnesstracker zu einem soliden Begleiter beim Sport und im Alltag.

Das Premium-Modell: Garmin vivoactive HR

Fitnesstracker und Smartwatch in einem – das bekommst du mit der Garmin vivoactive HR. Sie hat alles zu bieten, was ein guter Fitnesstracker leisten muss: Schrittzähler, Distanzmesser, Kalorienverbrauch, Herzfrequenz, personalisierte Tagesziele und sogar Sport-Apps. Dank der GPS-Funktion zeichnest du deine Trainings (Laufen, Radfahren, Schwimmen, Skifahren) zuverlässig auf.

Auf dem hochauflösenden Display rufst du deine E-Mails, SMS und Messenger-Nachrichten ab und greifst auf deinen Kalender sowie Social-Media-Benachrichtigungen zu.

Über Bluetooth verbindest du die Uhr mit deinem Smartphone und übermittelst die Aktivitätsdaten an die App Garmin Connect (iOS | Android). Der Akku hält rund eine Woche; mit laufender GPS-Funktion etwas kürzer. Er lässt sich einfach über ein USB-Datenkabel aufladen.

Fazit: Wenn du viel Sport treibst und dir zuverlässige Daten wünschst, bist du mit dem wasserdichten Fitnesstracker von Garmin gut beraten. Zusätzlich überzeugt das Gerät durch seine Smartwatch-Funktionen. Um von so vielen Features zu profitieren, musst du jedoch etwas tiefer in die Tasche greifen.

Foto: ©Shutterstock/ Zivica Kerkez

Redaktion

Hier schreibt die Redaktion von #digitalrepublic. Mal der und mal die. Geballte Technikkompetenz, Smartphone-Nerds und erfahrene App-Tester. Alles aus erster Hand und immer mit dem Blick für Digital Lifestyle.

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Smartwatch Fitnesstracker

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