01. September 2017

Die IFA 2017 : Über digitale Assistenten

Die IFA hat ihre Pforten geöffnet. Auch wir sind unterwegs und stellen fest: Digitale Assistenten spielen eine sehr große Rolle in Berlin.

Caschy Rückblick

Die IFA 2017 findet aktuell in Berlin statt, während die Messe am 1. September ihre Pforten für Besucher öffnet, durfte die Presse sich schon zwei Tage lang die Neuheiten anschauen. Wie auf der IFA üblich, gibt es wenig, was es nicht gibt.

Die bekannten Hersteller nutzen die Tage, um konkrete Produkte vorzustellen, aber auch solche zu zeigen, die wir erst zu einem späteren Zeitpunkt tatsächlich auf dem Markt sehen werden.

Ob Smartphone, TV-Gerät oder Staubsauger oder Kühlschrank, eines ist klar, Vernetzung ist nach wie vor das Thema schlechthin. Aufwind bekommt das Thema dieses Jahr vor allem durch die Sprachassistenten von Google und Amazon.

Der Google Assistant wird von mehr und mehr Herstellern integriert, Alexa hat hier schon einen Vorsprung und auch weitere Alexa-Integrationen werden wir sehen.

Beispielsweise von LG. LG unterstützt in seinen vernetzten Produkten gleich beide Assistenten, sodass der Nutzer mit dem Produkt das nutzen kann, was er vielleicht sowieso schon verwendet.

Unterscheiden muss man bei der Integration sowieso, ob der Google Assistant oder Amazon Alexa "aktiv" oder "passiv" sind.

Bedeutet nichts anderes als dass ein Gerät eben aktiv zuhört, also direkt Sprachbefehle entgegennimmt. Oder sich eben nur via Assistenz-System steuern lässt.

Übrigens bedeutet die Integration von Alexa auch gleichzeitig die Integration von Cortana, denn Microsoft und Amazon verkündeten eine übergreifende Nutzung, um beide Assistenten verfügbar zu haben.

So kann man künftig einfach Alexa befehligen, Cortana zu öffnen oder eben einen Cortana-Speaker dazu auffordern, Alexa zu starten, damit man entsprechende Funktionen nutzen kann.

Dieses Verschmelzen der Assistenten ist eine großartige Sache für den Kunden und auch für die Hersteller, die sich nicht mehr auf gut Glück auf eines der Systeme festlegen müssen.

So kommt es eben auch, dass sich immer mehr Geräte mit den Assistenten steuern lassen, allein LG bringt 70 kompatible Smart Home Produkte oder hat diese schon auf dem Markt.

Waschmaschine starten, sehen, was noch so im Kühlschrank ist, einfach den Google Assistant fragen - am besten über das LG V30, das neue Top-Smartphone von LG.

Das LG V30 bietet natürlich nicht nur den Google Assistant, sondern hat einige technische Highlights an Bord. Vorne dabei die Dual-Kamera, die aus normaler Kamera mit 16 Megapixeln und einer 120 Grad Weitwinkelkamera mit 13 Megapixeln besteht.

Die Kamerasoftware wurde dabei so angepasst, dass sie cineastische Styles zaubert, ohne dabei wie ein einfach Filter zu wirken.

 

Auf dem 6 Zoll 18:9 FullVision OLED Display mit HDR 10 lassen sich die Bilder und Videos auch gleich perfekt betrachten.

Auch unter der Haube, die sowohl vorne als auch hinten aus Gorilla Glass 5 besteht und durch einen Alurahmen verbunden wird, kann sich das LG V30 mit Snapdragon 835, Quad-DAC, QuickCharge 3.0 und weiteren sehen lassen.

Tolles Gerät, das voraussichtlich im November nach Deutschland kommt.

Wer Assistenten lieber über Smart Speaker nutzt, kann sich über die Ankündigungen von Panasonic, Medion, Sony und Google selbst freuen, denn der Assistant kommt langsam auch auf Lautsprecher, die nicht direkt von Google vermarktet werden.

Medions Ansatz eines Smart Speakers ist etwas anders.

Anstatt auf stationär zu setzen, verbaut Medion auch einen Akku, um den Lautsprecher kabellos nutzen zu können. Perfekt als portables Gerät für Küche, Terrasse und Co.

Sony steigt ebenfalls mit einem den Google Assistant unterstützenden Lautsprecher in den Markt ein. Der Panasonic Speaker soll zum Beispiel im Januar auf den Markt kommen, einen Preis gibt es zu dem Gerät aber noch nicht.

Panasonic ist auch einer der Hersteller, die gerne einmal mit Prototypen angeben - im positiven Sinn natürlich, dafür ist so eine Messe ja da.

Ein transparenter OLED TV zieht die Blicke auf sich, oder besser durch sich, denn ist er nicht in Benutzung, kann das Display zum Beispiel als "Glasabdeckung" für ein Regal oder ähnliches dienen. Noch nicht reif für den Massenmarkt, dennoch ein toller Hingucker.

Haushaltsgeräte, weiße Ware genannt, obwohl schon lange nicht mehr weiß, vernetzen sich ebenfalls immer mehr. Über den Sinn einer solchen Vernetzung kann man sicher streiten, ist so ein System aber gut abgestimmt, kann es schon echte Vorteile bringen.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter,Google+ , Facebook, XING und youtube

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