10. Januar 2019

Kurioses von der CES in Las Vegas

Die CES in Las Vegas bringt jedes Jahr neue Technik hervor, aber auch Kuriositäten. Hier ist unser Rückblick des Jahres 2019.

Caschys Rückblick

Die CES in Las Vegas – sie lässt nicht nur zahlreiche Ausblicke auf die technische Zukunft zu. Auch die ein oder andere Kuriosität gibt es in den Messehallen zu bewundern. Was die Highlights der Messe waren, verrät euch Caschy in diesem Artikel.

Vor allem im Bereich der Wearables muss man sich da manchmal fragen, ob man wirklich alles, was irgendwie realisierbar ist, auch realisieren muss. Aber so ist das auf einer Messe. Ob solche Produkte dann überhaupt auf dem Markt ankommen, entscheidet zum Glück noch der Nutzer.

Smartwatches und Fitness-Tracker kommen aktuell noch nicht unbedingt an die optische Attraktivität ihrer analogen Kollegen. Wer sich damit nicht anfreunden kann, aber trotzdem seine Aktivitäten tracken möchte, muss künftig einfach nur den Gürtel enger schnallen.

Smart Belt: Der smarte Gürtel

Welt Smart Belt ist ein smarter Gürtel, der zahlreiche Informationen an die passende Smartphone-App senden kann. Umfang, Aktivitäten, die Sitzdauer und sogar die Essensaufnahme werden getrackt.

Mit Smart Belt wurde auf der CES 2019 ein smarter Gürtel präsentiert.

Ohne zusätzliches Gadget, der Gürtel sieht dabei aus wie ein herkömmlicher Ledergürtel. Lässt sich also auch gut mit Anzug und Krawatte kombinieren. Praktischerweise muss man sich keine großen Sorgen um die Akkulaufzeit machen, 30 Tage hält der Welt Smart Belt laut Hersteller durch.

Die Synchronisierung mit dem Smartphone erfolgt über Bluetooth 4.0. Wer genau so etwas sucht, der kann das Gadget sogar schon kaufen. 199 Dollar werden über Amazon (US) fällig.

Dfree: Gadget für die Medizin

Dass sich der Gürtel schnell öffnen lässt, ist zu hoffen, falls man dringend das schnelle Örtchen aufsuchen muss. Damit dies nicht mehr ganz so dringend wird, dafür kann Dfree sorgen.

Das Gadget erkennt, wenn es Zeit für den nächsten Toilettengang ist. Spaß beiseite, das hat natürlich einen ernsten Hintergrund. Menschen, die aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr selbst feststellen können, wann die Zeit für den Toilettengang gekommen ist, soll so geholfen werden.

Dfree misst den Stand der Blase

Per Ultraschall misst das Gerät quasi den Füllstand der Blase und informiert den Träger oder Pflegepersonal per App, wenn eben Zeit wäre. Weniger Stress für alle und sicher eine Bereicherung für Betroffene. Dennoch auf den ersten Blick ein sehr kurioses Gadget. Zeigt aber auch schön, wie Technik immer mehr in den medizinischen Bereich dringt, das sind gute Aussichten.

onTracks: Doppelte Smartwatch

Nicht minder kurios wirken die onTracks Smartwatches. Aber auch nur auf den ersten Blick. Die Mehrzahl ist übrigens als Einzahl zu verstehen, denn man schnallt sich an jedes Handgelenk eine der Uhren.

Wozu das Ganze? Navigation ohne Sichtkontakt. Ob beim Laufen oder Fahrrad fahren, lässt man sich von einer Smartwatch durch die Gegend navigieren, muss man fast zwangsläufig auf das Display schauen, um zu erfahren, in welche Richtung man abbiegen muss (Ausnahme: die Apple Watch tippt euch auf Wunsch an).

Mit onTracks gibt es die doppelte Smartwatch.

Mit onTracks entfällt das, denn es vibriert einfach die Seite, in die man gehen soll. An sich ist das eine super einfache Lösung für ein bestehendes Problem. Ob man deswegen mit je einer Smartwatch pro Handgelenk rumlaufen möchte, das steht auf einem andern Blatt.

Aber für die Zielgruppe scheint das schon passend zu sein, zumindest wurde das Finanzierungsziel via Indiegogo bereits erreicht. Man kann sich schon ab 125 Euro ein Paar der onTracks Smartwatches sichern. Die Smartwatch bietet natürlich auch die gewohnten Tracking-Funktionalitäten, dafür muss man sich dann nicht noch ein drittes Gerät umschnallen.

Besser schlafen mit DreamOn

Schlaf, Kindlein, schlaf - zu sanften Klängen lässt es sich gleich viel besser ins Schlummerland verabschieden. Eine geräuschlose Einschlafhilfe, die taktile Impulse im niedrigen Wellenbereich aussendet, das ist DreamOn.

DreamOn soll beim Einschlafen helfen. Gezeigt auf der CES 2019.

Man wird quasi in den Schlaf gesummt. Das Gadget macht sich dabei die Imitation der Gehirnwllen zunutze. Auch dieses Gadget kann man sich bereits via Indiegogo sichern. Ob es hilft? Laut hunderten Testern ja.

DreamOn kommt aus den USA, kann aber weltweit geliefert werden. Ab März soll es wohl losgehen, dann soll das Gadget auch eine Meditation ersetzen können.

E-vone zeigt den smarten Schuh

Aus Frankreich kommen smarte Schuhe. E-vone sind in der Hinsicht smart, dass sie mit einer Sturzerkennung ausgestattet sind. Diese funktioniert völlig autonom, es muss kein Smartphone verbunden sein.

E-Vone: Der smarte Schuh. Hier gibt es sogar einen Sturz-Sensor.

Die Schuhe können bei Erkennung eines Sturzes automatisch einen Notruf inklusive Standort absetzen. Die Schuhe gibt es in verschiedenen Designs und kommen auch mit einem für Schuhe durchaus ungewöhnlichen Geschäftsmodell. Man holt sie sich nämlich im Abo.

Einmal im Jahr gibt es ein Paar neue Schuhe, 35 Euro kostet das Ganze pro Monat. Auch hier sind eher Senioren die Zielgruppe, also Personen, die für gewöhnlich ein höheres Sturzrisiko haben.

Tracking für die Haustiere

Haustiere, die nimmt man auch mal gerne mit auf Reisen. Flugreisen sind für größere Hunde aber nicht immer so toll. Getrennt von den Herrchen und Frauchen, die erst nach der Ankunft wieder erfahren, ob denn alles gut gegangen ist.

Per Pet Tracking könnt ihr schauen, wie es euren Haustieren auf Reisen ergeht.

Air Transport Pet Tracking – das realisieren CalAmp und Maven by CargoSense. Eine kleine Box informiert Tierhalter in Echtzeit über den aktuellen Stand beim Tier, Umgebungstemperatur und wo es sich gerade befindet.

Das kann durchaus beruhigend sein, allerdings dürfte sich ein Eingriff auch schwierig gestalten, wenn man denn feststellt, dass sich das Tier gerade nicht in optimaler Umgebung befindet.

Foldimat faltet eure Wäsche

Den Abschluss bildet Foldimate, ein Gadget, das bestimmt so manche Großmutter mit dem Kopf schütteln lässt. Foldimate übernimmt nämlich das lästige Falten der Wäsche.

Eine Waschladung kann man in 5 Minuten durch das Gerät lassen, das auch mit unterschiedlichen Kleidungsstücken umgehen kann. Oben führt man die Wäsche ein, unten entnimmt man sie fertig gefaltet.

Auf der CES 2019 zeigte Foldimate, wie automatischWäsche gefaltet wird.

Bügeln kann das Gerät übrigens nicht, dafür gibt es aber bereits seit längerer Zeit Lösungen, zum Beispiel mit dem LG Styler. Und etwas gedulden muss man sich auch noch. Erst Ende 2019 soll Foldimate marktreif sein, dann für rund 1000 Dollar auf den Markt kommen. Schöne neue Welt.

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