15. Dezember 2017

Caschy über Updates bei Google und Amazon

Das Jahr ist fast beendet. Unser letzter Rückblick 2017 dreht sich dann noch mal um die spannenden Themen der letzten Tage.

Caschys Rückblick

2017 neigt sich dem Ende entgegen, auch im technischen Bereich ein spannendes Jahr. Das Jahr, in dem die smarten Assistenten in die Wohnzimmer kamen, Alexa und der Google Assistant sind mittlerweile auf zahlreichen Lautsprechern verfügbar.

Sie liefern aber nach wie vor das beste Ergebnis, wenn man sie über die Lautsprecher von Amazon oder Google selbst nutzt. Wer sich früh auf so einen Lautsprecher eingelassen hat, hat auch schon viele Updates miterlebt, was wiederum zeigt, dass die Hersteller großes Interesse an der Verbreitung haben.

Auch in den letzten Tagen gab es wieder Updates. Google Home hat einige erhalten, so kann man nun endlich auch Erinnerungen über den Lautsprecher erstellen. Das ging – für viele unverständlich – nicht von Anfang an. Ein weiteres Update brachte die Synchronisierung von Smart-Home-Geräten per Sprachbefehl.

Einfache Synchronisation mit Smart Home

Hat man Probleme mit der Auffindbarkeit von Smart-Home-Geräten oder hat diese gerade neu eingerichtet und möchte diese nun mit dem Google Assistant verbinden, reicht es aus, wenn man "Hey Google, synchronisiere meine Smart-Home-Geräte" sagt. Geräte werden dann gesucht und in die Home-App zur weiteren Steuerung integriert.

Der Google Home Mini hat einen Teil seiner Touch-Funktionalität zurück erhalten. Google musste die Touch-Funktion zum Aufrufen des Assistant und zur Mediensteuerung auf den letzten Drücker entfernen, da es zum Phantom-Auslösungen kam, die unter Umständen alle Unterhaltungen in einem Raum erfasst.

Nun kann man durch einen Longpress auf die Seite des Gerätes (dort, wo man auch die Lautstärke regelt) zumindest die Mediensteuerung wieder nutzen, Musik pausieren oder fortsetzen oder auch Gespräche annehmen (in Deutschland noch nicht unterstützt). Aber in der Regel bedient man den Lautsprecher eh per Sprache.

Assistant bald auf alten Smartphones

Eine gute Nachricht gibt es auch für Nutzer, die bislang kein unterstütztes Smartphone für den Google Assistant haben. Google verteilt den Assistant jetzt auch auf ältere Smartphones und Tablets.

Das allerdings erst einmal in den USA – dennoch, ein Lichtblick für diejenigen, die bereits warten. Die neue Voraussetzung wird Android 5.0 Lollipop auf Smartphones und Android 6.0 Marshmallow auf Tablets sein.

Alexa kann nun auch Multiroom

Updates gab es auch für Amazons Alexa und die Echo-Lautsprecher. Die Lautsprecher sind jetzt auch Multiroom-fähig, wenn man sie nicht mit Amazons eigenem Musikdienst nutzt. Unterstützt wird Multiroom ab sofort auch über Spotify Connect – die App, die den Musikdienst mit Lautsprechern verbindet.

In der Alexa-App legt man zur Nutzung von Multiroom einfach eine Gruppe aus mindestens zwei Echo-Geräten an und benennt diese. Danach hat man die Möglichkeit, diese Gruppe via Spotify Connect anzusteuern.

Ist Spotify als Standard-Musikdienst hinterlegt, kann man dann einfach "Alexa, spiele Weihnachtsmusik im Erdgeschoss*" (*Name der Gruppe) sagen und schon werden alle Lautsprecher dieser Gruppe angesprochen. Jetzt eben auch von Spotify, nicht mehr nur von Amazon Music selbst.

Das Amazon Weihnachts-Bundle 

Amazon versteht es, ungewöhnliche Wege zu gehen, scheitert damit manchmal, brachte so aber auch bereits tolle Dinge hervor. Mal sehen, wo sich das der mit Alexa verknüpfte Weihnachtsbaum einreiht, der via Amazon bestellt werden kann.

Dabei handelt es sich um ein Bundle aus Nordmanntanne, Echo Dot, WLAN-Steckdose und Lichterkette. Alles verbunden ermöglicht das so die Lichtsteuerung des Weihnachtsbaumes per Sprache – und ist natürlich auch nach Weihnachten noch nützlich. Abgesehen vom Baum natürlich.

Kein YouTube via Amazon 

Es gab in den letzten Tagen aber auch unschöne Nachrichten von Amazon, gerade für den Kunden. Denn ab 2018 wird es kein YouTube mehr über den Fire TV und auch nicht über Echo Show geben. Google und Amazon können sich nicht einigen. Verlierer sind alle, in erster Linie aber die Kunden, die sich eine andere Lösung suchen müssen.

Die könnte vielleicht Apple TV heißen. Dort gibt es nicht nur YouTube, sondern ganz neu auch Amazon Prime Video als App. Außerdem gibt es die neue TV-App von Apple nun auch in Deutschland. Je nach Nutzungsszenario wertet diese das Streaming-Gadget ungemein auf.  

Man bekommt Inhalte von allen unterstützten Anbietern übersichtlich angezeigt, ist ein Inhalt bei mehreren Anbietern verfügbar, kann man wählen, welchen man nutzen möchte. Außerdem synchronisiert die App zwischen iDevice und Apple TV, so kann man nahtlos unterwegs und zu Hause Inhalte schauen.

Apps bei Apple vorbestellen 

Im Bereich Apps macht es Apple nun wie die Großen, Nutzer können im App Store nun Inhalte vorbestellen. Zum Veröffentlichungstermin wird dann der Kauf automatisch getätigt.

Es handelt sich also um eine verbindliche (aber vor Veröffentlichung jederzeit stornierbare) Bestellung einer App. Im Bereich der Konsolen sind derartige Vorbestellungen ein alter Hut, im mobilen Bereich jedoch ein Novum.

Google zeigt die besten Suchbegriffe 

Unseren letzten Rückblick 2017 schließen wir auch mit einem Rückblick ab. Nämlich dem von Google. Die beliebtesten Suchbegriffe in den verschiedenen Kategorien Suchbegriffe, Schlagzeilen, Persönlichkeiten, Abschiede, Sportevents, TV-Shows, Was-Fragen, Warum-Fragen und Wo-Fragen sind eine eher trockene Angelegenheit, Google hat hierfür eine extra Seite gestaltet, auf der man sich umsehen kann.

Dafür ist das Jahresrückblickvideo sehr gelungen. Sehr emotional, auch im positiven Sinn. Sollte man gesehen haben:


Damit beenden wir auch unseren letzten Rückblick für dieses Jahr. Euch ein entspanntes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter,Google+ , Facebook, XING und youtube

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