17. Mai 2017

SuperSuit – die erste Konsole zum Anziehen

SuperSuit – eine Gaming-Plattform zum Überziehen und Lostoben. Und das ist weit mehr als digitales Paintball!

SuperSuit.png

„Du sitzt zu lange vor dem Bildschirm. Geh doch mal raus!“ Wer kennt diese Sätze nicht? Jetzt geht beides: Gamen mit virtuellen Ballerspielen und gleichzeitig real draußen Kalorien verbrennen. SuperSuit macht’s möglich – wenn die Gaming-Innovation durch Crowdfunding kommt. Die Chancen stehen gut.

Das Spielprinzip ist alt, man kennt es nicht erst seit Paintball oder Laserdome-Varianten: Am Körper tragen die Spieler Westen mit Zielscheiben, in der Hand die Waffe. SuperSuit bringt jedoch echten Pfiff in die Sache: Die Ausrüstung ist gleichzeitig das Spiel. Fünfzehn Spielvarianten sind eingespeichert, mehr sollen folgen.

Vernetzt sind die Spieler per „ZiFi“, eine eigens entwickelte Vernetzung irgendwo zwischen Bluetooth und WiFi. Sie sorgt dafür, dass überall gespielt werden kann - solange die Lithium-Akkus geladen sind. Auch die sind laut Hersteller übrigens kein Schwachpunkt, sondern schnell per Micro-USB geladen.

Der Clou ist die „Waffe“…

… die offiziell nicht so heißen darf. „SuperGloves“ ballern nicht nur (virtuell), sondern können durch komplexe Gestensteuerung auch Spieleffekte simulieren, die man aus Fantasy und Science-Fiction kennt: Schutzschild um den Körper herum etwa, oder Energiefelder, um den Gegner umzuwerfen.

Wie das geht? Die Westen reagieren auf Treffer mit einem leichten Stoß, ähnlich wie moderne Controller. Man hat also tatsächlich das Gefühl, vom Gegner getroffen worden zu sein. Und nicht nur Gegner, sondern auch „SuperBots“ können ballern. So heißen nämlich kleine AddOns der Weste, die eigenständig schießen (und getroffen werden) können. Fein!

Und ehrlich: Schon das Zusehen macht Spaß. Die Spieler müssen einige Gesten draufhaben, die dem Manga-Fan nicht ganz neu sind, und ja, das ist nicht nur amüsant, das ist cool.

Einen Minuspunkt gibt es gleichwohl, und der trübt die Freude etwas: Natürlich sind Schüsse, Kraftfelder und Schutzschilde nicht fürs Auge sichtbar, wie es der Werbefilm suggeriert. Die visuellen Effekte machen tatsächlich eine Menge aus ... allerdings nur für den Zuschauer.

Den Spielern wird’s egal sein, dass sie den Effekt nicht sehen – solange sie ihn spüren. Außerdem könnten in einigen Jahren auch Augmented-Reality-Brillen diese Lücke füllen, und die „Laserstrahlen“ sichtbar machen.

Also es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis die konzentrierten Pokemonjäger abgelöst werden durch hektisch gestikulierende SuperSuit-Kämpfer. Das wird lustig!

Foto © SperSuit

Nik

Hamburger Jung mit dem Mundwerk am rechten Fleck. Als Onliner lang in der digitalen Szene unterwegs und mit Jungunternehmern verquickt.

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