20. Januar 2017

Nach der CES: Caschys Roundup

Die CES ist vorbei und Caschy blickt über den Tellerrand. Mit dabei: Nintendo, Facebook, Vine und Mozilla.

Caschys Rückblick

Die CES in Las Vegas hat ihre Pforten wieder geschlossen, die Technikwelt ruht sich aber keineswegs aus. Neuigkeiten gibt es am laufenden Band, nur vielleicht nicht so konzentriert wie zu Messezeiten.

Das macht das Ganze aber nicht uninteressanter, wie Nintendo letzte Woche bewiesen hat. Nintendo Switch heißt die neue Konsole, die im März auf den Markt kommen wird.

Eine Mischung aus klassischer Wohnzimmer-Konsole und Handheld für unterwegs. Switch bringt alles mit, ist mit zwei abnehmbaren Controllern ausgestattet, die allerlei Raffinessen bieten.

Nintendo und die Mobile Games

So können die Controller für zwei Spieler verwendet werden (jeder einen), man kann sie zu einem großen Controller zusammenfügen oder beide einzeln im Einspieler-Modus in Games verwenden.

Außerdem können über die Controller amiibo-Figuren ausgelesen werden und sie verfügen über eine Infrarot-Bewegungskamera, die ebenfalls für Spiele genutzt wird. Nintendo Switch ist wohl keine direkte Konkurrenz zu PlayStation oder Xbox, aber ein sehr interessanter Ansatz für Nintendo-Fans.

Nintendo hat unterdessen auch Neuigkeiten zu seinen Mobile Games zu verkünden. Im März endet die iOS-Exklusivität für Super Mario Run, Android-Nutzer können dann ebenfalls den putzigen Klempner durch die Gegend jagen.

Bereits Anfang Februar wird es aber das nächste Mobile Game geben, Fire Emblem Heroes kommt. Allerdings als Freemium-Game, anders als bei Super Mario Run kann man also immer wieder Geld loswerden. Emblem Heroes ist ein taktisches RPG, nicht so massentauglich wie ein Klempner, aber mit doch zahlreichen Fans.

Facebook live auch via Browser

Facebook hat sich für seine Nutzer auch etwas neues einfallen lassen. Allerdings erst einmal nur für Seiten. Diese können die Livestreams nun auch aus dem Browser heraus starten, nicht mehr nur wie bisher über die mobile Facebook-App.

Außerdem können nicht mehr nur die Admins von Seiten Livestreams starten, sondern diese können nun "Live Contributor" festlegen, die dann selbstständig Streams starten können. Für gewisse Formate wie Podcasts oder die Live-Berichterstattung von verschiedenen Orten ist das ein großer Pluspunkt.

Neu: Vine Camera-App

Das zu Twitter gehörende Videonetzwerk Vine wurde Mitte Januar eingestellt. Allerdings kann man auch weiterhin sich wiederholende 6-Sekunden-Videos aufnehmen, dafür wurde die Vine Camera-App (iOS/Android) veröffentlicht.

Ist quasi alter Vine in neuen Schläuchen, die Kamera-App kommt ohne angeschlossenes Netzwerk aus, bietet aber weiterhin die gewohnten Aufnahme- und Bearbeitungsoptionen. Auf jeden Fall besser als die zahlreichen Nutzer der App einfach ohne nichts dastehen zu lassen.

Mozilla mit neuem Logo

Mozilla kennen die meisten Menschen vermutlich wegen des Firefox Browsers, Mozilla steht aber für ein offen zugängliches Internet wie nicht viele andere Organisationen. Ein neues Logo sollte her, auch hierfür bemühte man die Community.

Das Ergebnis wurde nun präsentiert, sehr modern und irgendwie auch passend. Moz://a ist zu lesen, Doppelpunkt und Doppelslash als passender Buchstabenersatz.

Das Logo kann in den Farben der unterschiedlichen Länder angepasst werden, die Design-Guidelines werden nun ebenfalls erstellt, auch hier holt sich Mozilla im Prozess das Feedback der Community.

Bundesnetzagentur sperrt FM-Transmitter

Die Bundesnetzagentur hat im Jahr 2016 knapp eine Million Produkte für den Internethandel in der EU und Deutschland gesperrt. Vor allem FM-Transmitter sind es, die nicht den gesetzlichen Anforderungen genügen, zu hohe Sendeleistungen bieten oder auf nicht zugelassenen Frequenzen funken.

Solche Geräte können Störungen im Funk verursachen, was gerade im Hinblick der immer stärker werdenden Vernetzung schnell zum Problem werden kann. Die Bundesnetzagentur arbeitet zur Ermittlung der nicht zugelassenen Produkte eng mit dem Zoll und auch mit Shopbetreibern zusammen. Als Kunde soll man auf ein vorhandenes CE-Zeichen schauen, dies gewährleistet einen sicheren Betrieb in Deutschland.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter,Google+ , Facebook, XING und youtube

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