01. November 2016

Movember: Männer, lasst wachsen!

Sein Look ist zweifelhaft, der Hintergrund des Schnörres dafür lobenswert: Was hinter dem Movember-Phänomen steckt.

Movember_Maennergesundheit_Titelbild

Seit heute sprießen sie wieder: Die Oberlippenbärte deutscher Hipster.

Movember, eine Wortneuschöpfung aus Moustache (Schnauzbart) und November, heißt das haarige Phänomen, das weltweit immer mehr Fans findet.

Auch in Deutschland nimmt die Schnauzer-Dichte im November seit Jahren zu.

Doch welchen Zweck hat der Movember eigentlich? Ist der Schnauz ein zur Schau getragenes Andenken an den 80er-Style unserer Väter? Eine Reminiszenz an Magnum? Eine hartnäckige Modeerscheinung?

Oder doch etwas ganz anderes?

Movember: Das steckt dahinter

Was viele nicht wissen: So lustig der eine oder andere Mann mit Schnörres aussieht – der Movember hat einen ernsthaften Hintergrund. 2003 hatten Travis Garone and Luke Slattery bei einem Bier die Idee, mit ihrer unkonventionellen Gesichtsbehaarung auf ein großes Problem aufmerksam zu machen: Die Gesundheitsrisiken von Männern, die grundsätzlich als große Vorsorgemuffel gelten.

Die beiden Australier gründeten schließlich die Movember Foundation, um über die Risiken von Prostata- und Hodenkrebs, psychischen Krankheiten und Suizidgefahr aufzuklären.

Movember: Die Initiative in Zahlen

Neben der Aufklärung über diese Risiken hat die Bewegung das Ziel, Spenden zu sammeln. Diese nutzen die Gründer, um Kampagnen ins Leben zu rufen, die die Männergesundheit nachhaltig verbessern.

In den 13 Jahren seit dem ersten Schnauzbart hat sich die Idee zu einem weltweiten Erfolg entwickelt:

Im Anfangsjahr nahmen 30 sogenannte “Mo Bros” an der Aktion teil – inzwischen sind es knapp fünf Millionen (!) Sympathisanten, die seit 2003 insgesamt 485 Millionen Euro Spenden gesammelt haben.

Dadurch konnten Garone und Slattery bis heute fast 1000 Forschungsprojekte und Kampagnen für die Männergesundheit finanzieren.

Movember: Mitmachen!

Wer von euch seinen Schnauz nun auch dem guten Zweck widmen will, findet im folgenden Video alles Wissenswerte:

An die Männer: Lasst wachsen!

An die Frauen: Durchhalten, im Dezember ist der Spuk vorbei.

 

Stefan

Stefan spricht fließend C++ und ist im Team das (digitale) schweizer Uhrwerk. 

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