05. Mai 2017

Mobile: Apple und Samsung schwächeln

Blogger Caschy geht unter die Geheimagenten und hat im Rückblick Microsoft, Apple, Nintendo und andere mal observiert.

Caschys Rückblick

Der alles neu machende Mai ist da, der beste Zeitpunkt für die großen Unternehmen, ihre Geschäftsergebnisse für das erste Quartal zu veröffentlichen. Hier fällt vor allem auf, dass der Bereich Mobile in vielen Fällen abnimmt, zu beobachten bei Samsung ebenso wie bei Apple.

Gut wenn man dann als Unternehmen nicht nur ein Standbein hat, so konnte LG beispielsweise Rekordgewinne verzeichnen, obwohl die Smartphone-Sparte stark schwächelt.

Bei Samsung machte sich das Fehlen des zurückgezogenen Galaxy Note 7 bemerkbar, wenngleich dies auch für starke Ergebnisse bei Verkäufen des Galaxy S7 und S7 edge sorgte.

Microsoft bringt Windows 10 S

Insgesamt ein eher durchwachsenes Quartal für die Hersteller. Bei Firmen ohne großes Hardwaregeschäft - wie Google oder Facebook - sieht es ebenfalls sehr positiv aus: Mehr Nutzer, mehr Gewinn, so wie es sich ein jeder Investor wünscht.

Microsoft möchte stärker in den Bildungsbereich, das wurde auf einem EDU-Event Anfang Mai noch einmal unterstrichen. Dafür gibt es nicht nur Windows 10 S, eine Windows-Version, die grob an die Windows RT-Geschichte erinnert, sondern auch neue Hardware. Surface Laptop heißt das gute Stück, welches das Leben der Lernenden erleichtern soll.

Windows 10 S kommt kostenlos, auch auf günstige Geräten anderer Hersteller. Apps lassen sich nur aus dem Windows Store beziehen, dafür lässt sich Windows 10 S administrativ besser verwalten als Windows 10 Pro.

Windows 10 Pro können Windows 10 S-Nutzer auch bekommen, 50 Dollar kostet das Upgrade auf die “Komplettversion”.

Surface Laptop von Microsoft

Mit dem Surface Laptop gibt es die erste Hardware, die mit Windows 10 S ausgeliefert wird. Ein schlankes Notebook mit einer Akkulaufzeit von bis zu 14,5 Stunden wird mit der Leistung eines Core i5 oder Core i7 gepaart und schon hat man einen tollen Begleiter.

Den man sich allerdings was kosten lassen wird. In Deutschland geht es bei 1149 Euro los. Betrachtet man das Gesamtpaket, könnte man fast von einer Mischung aus Google Chromebook und Apple MacBook Air sprechen, das kann für viele Nutzer sehr interessant sein.

Windows 10 S richtet sich vorrangig an Bildungseinrichtungen, kann aber natürlich auch von jedem anderen genutzt werden, der mit dem Funktionsumfang zufrieden ist. Die einzelnen Unterschiede zwischen den verschiedenen Windows-Versionen hat Microsoft bereits auf einer FAQ-Seite veröffentlicht.

Amazon schließt Underground

Amazon ist nach der Vorlage von guten Geschäftszahlen einen Schritt gegangen, der einige App-Nutzer nicht sehr freuen wird. Über Amazon Underground konnte man normalerweise kostenpflichtige Apps kostenlos nutzen, die Entwickler wurden pro Nutzungsminute entlohnt, der Kunde zahlt mit seinen Nutzungsdaten.

Amazon Underground wird nun eingestellt, hat sich wohl nicht so richtig gerechnet. Bis man keine Spuren mehr davon sieht, wird es aber noch dauern, es wird ein schleichender Prozess des Auslaufens sein.

Nintendo mit neuer Konsole

Nintendo hat nach dem sehr erfolgreichen Start der Nintendo Switch-Konsole noch einmal nachgelegt. Auch die kleineren Handhelds wird es in einer neuen Version geben. New 2DS XL nennt Nintendo die Konsole, die wie ein 3DS XL daherkommt, aber auf die 3D-Funktion verzichtet.

Spielbar sind alle Games, die auch mit dem Nintendo 3DS kompatibel sind. Ab Frühsommer verfügbar und noch mehr für unterwegs geeignet als die Switch-Konsole, auch wenn die Games für einen 2DS nicht so umfangreich sind wie auf der großen Konsole.

Apple zieht bei den Apps an

Übrigens: Apps werden unter Umständen teurer. Zumindest, wenn man sie in Apples App Store kauft. Von 99 Cent geht es auf 1,09 Euro, aus 1,99 Euro werden 2,29 Euro, aus 2,99 Euro werden 3,49 Euro und so weiter.

Was nach ein paar Cent klingt, ist tatsächlich aber eine Preissteigerung von 10 Prozent, bei dem Volumen, das App-Downloads erreichen, kann das einen großen Unterschied machen. Apples Begründung: Wechselkursentwicklungen. Aber: Entwickler können sich aktiv dafür entscheiden, die Erhöhung mitzugehen.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter,Google+ , Facebook, XING und youtube

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