07. November 2016

Fünf Jahre nach Jobs: Quo vadis, Apple?

Steve Jobs starb im Oktober 2011. Der Wendepunkt in der Apple-Erfolgsgeschichte? Pro und Kontra zum Status Quo.

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Die Entwicklung Apples lässt sich vor allem an zwei Personen festmachen: An Steve Jobs und dessen Nachfolger Tim Cook.

Zwar hat Cook mit neuen Absatzrekorden des iPhones in den vergangenen Jahren wirtschaftlich weiter für Furore gesorgt. Doch seinen eigentlichen Kern, die unbändige Innovationswucht, hat das wertvollste Unternehmen der Welt eingebüßt.

In Zeiten von Steve Jobs wäre das nicht passiert. Mit bahnbrechenden Produkten wie iMac, iPod, iPhone und iPad hatte der unnahbare Firmen-Guru Apple zur Weltmarke geformt.

Die revolutionären, neuen Geräte überzeugten durch ihr cleanes Design und die intuitive Bedienung den ganzen Globus. Apple war das hippste Unternehmen der Tech-Szene. Bis zum 5. Oktober 2011.

Contra: Apple nach Steve Jobs: Rückläufige Absätze und fehlende Innovationen

Tim Cook hat in seiner Amtszeit lediglich mit der Apple Watch und dem Eintritt in den Wearables-Markt technisches Neuland betreten.

Der Erfolg des Unternehmens fußt zu großen Teilen immer noch auf dem Erbe seines Vorgängers.

Durch die stagnierende Weiterentwicklung der letzten iPhone-Generationen ist Apple in den letzten Jahren zusehends in der Gunst vieler Fanboys gefallen.

Dieses Jahr waren die Absatzzahlen des Apple-Verkaufsschlagers gar das erste Mal rückläufig.

Besonders bitter: Zuletzt konnte sogar Microsoft Apple einen Nadelstich versetzen. Mit seinem Surface Studio hat der Dauerkonkurrent Apple den Rang als Innovationsführer zumindest zwischenzeitlich abgelaufen.

Fünf Jahre nach Steve Jobs ist Apple nicht mehr Apple.

Pro: Apple und das iPhone – da geht noch was

Apple abzusprechen, besonders innovativ zu sein, ist richtig. Aber macht die Konkurrenz es besser? Sicher nicht.

Der Markt besteht aus einem großen Einheitsbrei, in den Apple zumindest in Teilen immer mal wieder einen Farbtupfer setzt. Ob der nun gut oder schlecht ist, ist Ansichtssache – wie beim Wegfall der Kopfhörer-Buchse.

Dennoch verändert sich Apple. Plötzlich gibt es ein iPhone mit großem Display. Was seinerzeit undenkbar gewesen wäre, ist nun Realität.

Doch blieb man seiner Linie treu und legte mit dem iPhone SE das beste Smartphone in der Klasse der handlichen Smartphones vor. Ja, der Zug ist ein wenig ins Stocken geraten, doch das ist normal.

Gerade in China ist der Markt explodiert und natürlich hat Apple darunter zu leiden. Die Unternehmen sind allerdings ein wenig am Ende der Fahnenstange angekommen. Was soll es noch geben?

Apple hat den Markt mit dem iPhone revolutioniert und setzt immer mal wieder kleine Nadelstiche wie 3D Touch. Dazu wird iOS kontinuierlich entwickelt und verbessert.

Wir müssen uns darüber klarwerden, dass es keine Quantensprünge mehr geben wird. Auch Apple wird keine Wunder vollbringen, aber uns noch überraschen. Die Gerüchteküche zum iPhone 10 ist schon angelaufen.

Die 8er-Version wird wohl übersprungen werden, denn zum zehnjährigen Geburtstag soll Großes folgen – dann vielleicht auch wieder mit Innovationen und der Rückkehr zur alten Stärke.

Stefan

Stefan spricht fließend C++ und ist im Team das (digitale) schweizer Uhrwerk. 

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Apple

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