12. April 2017

Fitness Tracker – Fünf Top-Modelle

Fitness Tracker können viel mehr als Schritte zählen. Wir haben uns die smarten Fitness Armbänder genauer angesehen.

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Ihr möchtet euch einen Fitness Tracker zulegen, wisst aber nicht welchen? Wir haben fünf der aktuell angesagten Modelle von 50 bis 250 Euro unter die Lupe genommen.

Garmin Vivoactive  – Alleskönner für rund 250 Euro

Der Preis der Vivoactive lässt sich bereits durch die vielen Anwendungsmöglichkeiten rechtfertigen. Zahlreiche Apps unterstützen beim Joggen, Biken oder Schwimmen.

Die Analysen sind detailliert: Wochen-, Monats- und Jahrescharts geben euch Einblick in eure Trainingserfolge.

Hinzu kommen Schlafauswertungen, Definition der Tagesziele oder die Möglichkeit, euch in Challenges mit anderen Usern zu messen. Die Herzfrequenz könnt ihr beim Vivoactive nur über einen externen Brustgurt messen.

Das Gehäuse ist wasserdicht bis 50 Meter, Schrittzahl und Strecke werden sehr genau getrackt.

Zudem kommt das Vivoactive mit GPS und GLONASS. Der Fitness Tracker zeigt außerdem Nachrichten, Anrufe und Kalendereinträge eures Smartphones an, so bleibt ihr auch beim Training auf dem Laufenden.

Der Lithium-Akku soll bis zu 3 Wochen Laufzeit (10 Stunden im GPS-Modus) besitzen. Für rund 250 Euro wird Garmin Vivoactive euer Trainingspartner.

Polar A360 – mit vielen Funktionen für ca. 200 Euro

Der wasserdichte Fitness Tracker kommt mit seinem schmalen Design und Wechselarmbändern schon nah an ein Accessoire heran.

Darüber hinaus bietet er eine sehr genau Schritt- und Distanzmessung, Pulsmesser und Schlaftracker. Er motiviert zu mehr Bewegung und warnt zum Beispiel, wenn sein Träger zu lange still sitzt.

Neben den vielen Möglichkeiten Trainings aufzuzeichnen, bietet das Armband auch Smartwatch-Funktionen: Eingehende Nachrichten und Anrufe werden angezeigt.

Ein stummer Vibrationsalarm lässt sich via App einstellen, dort können auch detaillierte Analysen eingesehen werden. Die App ist für das Smartphone und im Web nutzbar.

Erste Einzelheiten zur Tagesanalyse oder Training lassen sich auf dem Display direkt ablesen. Auch die Anzahl der verbrannten Kalorien steht dort. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 12 Tage.

Polar A360, der Coach für das Handgelenk gehört für ca. 200 Euro euch.

Garmin Vivosmart – Sport- & Smartwatch für ca. 130 Euro

Ein zweites Fitness Armband aus dem Hause Garmin hat es auf unsere Liste geschafft: Vivosmart vereint ebenfalls Fitness Tracker mit Smartwatch-Funktionen.

Vivosmarts beleuchtetes OLED-Display reagiert sehr gut auf Eingaben. Um den Schlaf aufzuzeichnen, muss vor dem Schlafengehen der Schlafmodus aktiviert werden.

Mittels Vibration weckt das Armband euch zur eingestellten Zeit. Das Vivosmart misst Distanzen recht genau, reagiert aber auch stark auf Fremdeinflüsse.

Über die App Garmin Connect und im Web werden Trainings und Tagesziele festgelegt und ausgewertet. Nach 7 Tagen muss der Fitness Tracker spätestens wieder aufgeladen werden.

Garmins Vivosmart kostet ca. 130 Euro.

Fitbit Flex – Das Schlanke für rund 100 Euro

Das Fitbit Flex erfasst Schritte und errechnet daraus mit Hilfe von persönlichen Angaben zurückgelegte Entfernung, Kalorienverbrauch oder Aktivitäten-Dauer.

Um den Schlafmodus zu aktivieren, muss der Tracker beim Zubettgehen angetippt werden. LED-Leuchten zeigen den Tagesfortschritt an, denn über ein Display verfügt das Band nicht.

Fitbit weckt mit Vibration, bis zu acht Alarme können eingestellt werden. Die zugehörige App bietet verschiedene Zusatz-Anwendungen, um das persönliche Training zu optimieren.

Das unauffällige Fitbit gibt es in verschiedenen Farben, da kein Display vorhanden ist, müsst ihr logischerweise auf Smartwatch-Funktionen verzichten.

In punkto Genauigkeit und Empfindlichkeit bei Fremdeinwirkungen ist der Tracker nicht ganz perfekt. Das Fitbit Flex liegt bei rund 100 Euro.

Jawbone UP24 – Günstig, schick und genau für 50 Euro

Das schicke Jawbone UP24 ist recht genau bei der Distanzmessung. Allerdings reagiert es empfindlich auf Fremdeinwirkungen und besitzt kein Display. Die zugehörige App protokolliert Schritte, Distanz und Schlafdaten.

Zudem seht ihr persönliche Ziele oder könnt mit anderen Jawbone-Trägern ein Motivations-Team gründen. Per QR-Code-Scanner werden Nährwerte der Mahlzeiten gespeichert.

Laufen, Biken und andere Sportarten können getrackt werden, zum Schwimmen ist das Armband nicht geeignet. Jawbone erinnert euch mittels Vibration daran, euch zu bewegen.

Im Schlafmodus gibt es eine Intelligent-Alarm-Funktion: Bis zu 30 Minuten vor der eingestellten Zeit wartet das Jawbone UP24 auf den richtigen Moment, um euch per Vibration zu wecken.

Sieben Tage soll der Akku des UP24 halten. Das Jawbone UP24 erhaltet ihr für knapp 50 Euro.

Stefan

Stefan spricht fließend C++ und ist im Team das (digitale) schweizer Uhrwerk. 

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