23. März 2017

Die (R)evolution des Handys

Mobil, mobiler, Smartphone: eine kurze Geschichte des Mobiltelefons.

GeschichtedesSmartphones.jpg

Zehn Stunden laden, dreißig Minuten telefonieren – mit dieser verblüffenden Performance glänzte das vermutlich erste Mobiltelefon im Jahre 1973. Das legendäre Motorola war natürlich ein dem Jahrzehnt entsprechender Knochen bzw. Ziegelstein, der heute selbst als stationäres Telefon zu groß und zu schwer wäre. Doch es war der Anfang einer Revolution.

Waren Mobiltelefone zwischen Anfang der Siebziger und Ende der Neunziger noch eine Rarität, kam der Durchbruch mit dem neuen Jahrtausend. Die alten LCD-Bildschirmchen mit wenigen Pixeln wurden größer, bunter, schärfer, besser – bis hin zu den HD-Touchscreens von heute.

Gleichzeitig wurden die Mobiltelefone mobiler, und das hieß vor allem: kleiner und handlicher. Letzteres Wort stand Pate für das „Handy“, das zwar englisch klingt, aber nur in Deutschland so heißt – im englischsprachigen Raum bedeutet Handy nach wie vor nur „praktisch“ oder „gelegen kommend“.

Größere Bildschirme bei kleineren Handys

Machbar mit den ersten Klapphandys. Am Razr V3 von Motorola führte eine Zeitlang kein Weg vorbei. Und das Aufklappen erinnerte jedes Mal an die legendären Kommunikatoren der Enterprise (die Jahrzehnte zuvor nicht nur diese Technik „erfanden“, sondern auch das iPad und vermutlich auch „Siri“...).

Der Bluetooth-Standard setzte den nächsten Meilenstein – Ericsson, Nokia oder Motorola erlaubten erstmals die drahtlose Übertragung. Drum herum entwickelten sich Zubehör und Gadgets prächtig, aber noch wichtiger: Fotos, Dokumente und Songs konnten leicht und bequem getauscht werden.

Als dann noch das MP3-Format festgelegt wurde, ging es multimedial richtig zur Sache. War die Songsammlung damals noch dem iPod oder billigeren Konkurrenten vorbehalten, wanderte die Soundbibliothek nach und nach aufs Smartphone.

Multimedia stellt Telefonieren in den Schatten

In diesem wurde ein Feature immer wichtiger, prominenter und leistungsfähiger: die Kamera. War das J-Phone im Jahre 2000 noch der einsame Vorreiter, waren schon fünf Jahre später über die Hälfte aller Handys mit Kamera ausgerüstet.

Mit dem iPhone wurden nicht wirklich viele Neuerungen eingeführt – aber zum ersten Mal dem großen Markt zugänglich gemacht. 3G machte das Internet flotter, auch wenn es heute mit 4G, bzw. 5G schon ewig her zu sein scheint.

Android OS und iOS integrierten die Messenger, und nicht zuletzt gingen auch neue Anforderungen an die Datensicherheit einher. 2017 ist das Smartphone endgültig zur Alternative zum Computer geworden. Das Telefonieren ist damit so weit in den Hintergrund gerückt wie noch nie zuvor.

Foto © Shutterstock / olya_zhe

Nik

Hamburger Jung mit dem Mundwerk am rechten Fleck. Als Onliner lang in der digitalen Szene unterwegs und mit Jungunternehmern verquickt.

Mein mobilcom-debitel

Änderungen und Anpassungen an Ihrem Tarif und Ihren Daten können Sie unkompliziert jederzeit über den Onlineservice durchführen.

Zu Mein mobilcom-debitel
  

040 / 55 55 41 441

Mo - Fr08:00 - 20:00 Uhr
Sa09:00 - 17:30 Uhr

040 / 55 55 41 000

Mo - So08:00 - 22:00 Uhr
Sa09:00 - 18:00 Uhr

040 / 55 55 41 545

Mo - Fr09:00 - 20:00 Uhr
Sa09:00 - 18:00 Uhr
  

Kontakt per E-Mail

Kontaktiere uns ganz einfach per E-Mail.

digitalrepublic@md.de
  

mobilcom-debitel auf facebook

facebook.com/mobilcomdebitel/

PopUp Store auf facebook

facebook.com/digitalrepublic.awesome
  

mobilcom-debitel auf twitter

PopUp Store auf twitter

  

mobilcom-debitel auf youtube

youtube.de/user/Mobilcomdebitel
  

mobilcom-debitel auf instagram

instagram.com/mobilcomdebitel

PopUp Store auf instagram

instagram.com/digital_republic