20. März 2017

Chatbots, Amazon Echo und Google Home

Virtuelle Helfer kommunizieren bereits mit uns. Was leisten sie und wie viel Künstliche Intelligenz steckt drin?

Chat_Bots_titel

Im düsteren Science-Fiction Film Matrix hat die von den Menschen entwickelte Künstliche Intelligenz bereits 1999 die Herrschaft über die Erde übernommen.

Der Film ist heute Kult und die Themen Bots und Künstliche Intelligenz werden es gerade immer mehr. Die digitalen Helfer übernehmen zwar gerade glücklicherweise nicht die Weltherrschaft, unterstützen uns aber bereits im Alltag.

Geht es nach Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, sind z.B. Facebook Chatbots „die neuen Apps“, sie vereinfachen die Kommunikation mit Unternehmen und Händlern.

Aber woher kommen Bots eigentlich und wie intelligent sind sie bereits? Können sie etwa schon aktiv in unser Leben eingreifen?

Aller Anfang ist schwer – Bitte wiederholen Sie!

Ihr erinnert auch an die ACD-Anlagen (Automatic Call Distribution), die jeden von uns schon in den Wahnsinn getrieben haben („Das habe ich nicht verstandenen, bitte wiederholen Sie.“)?

Die gibt es glücklicherweise nicht mehr häufig – außer natürlich, man hat ein eiliges Anliegen an diverse Postunternehmen oder Fluglinien...aber lassen wir das.

Heutzutage treffen wir meist auf bessere linguistische Systeme und Spracherkennungen wie Sprachassistenten im Auto oder im Smartphone.

Chatbots – Virtuelle Helfer im Internet

Chatbots, wie sie seit etwa einem Jahr auch beim Facebook Messenger eingesetzt werden, sind Softwareprogramme. Bots folgen den Regeln der Programmierer, sie handeln also nicht wirklich unabhängig.

Im Facebook Messenger können die virtuellen Assistenten mit den Nutzern interagieren und sie z.B. bei Flugbuchungen, beim Schuhkauf oder der Wettervorhersage unterstützen.

Solche Anfragen benötigen übrigens noch keine Künstliche Intelligenz, sondern erkennen anhand ihres definierten Regelwerks Schlüsselbegriffe. Auf dieser Grundlage sammeln und geben sie die benötigten Daten aus.

Damit ein Chatbot lernt und menschlich reagieren kann, muss er Komponenten Künstlicher Intelligenz haben – und eines ist klar: daran wird fleißig gearbeitet!

Digitale Assistenten – Amazon Echo mit Alexa

Längst sind die schlauen Assistenten auch schon aus dem Computer direkt in unser Wohnzimmer gesprungen – und entwickeln sich rasant.

Shopping-Gigant Amazon hat seinen Alexa Voice Service in einen zylinderförmigen Digital-Assistenten namens Amazon Echo gepackt.

Das Gehirn hinter dem digitalen Assistenten, Alexa, aktualisiert sich ständig und lernt durch Benutzung. Wie das Leben mit Alexa so ist, das haben wir ja schon für euch getestet.

Amazon Echo entwickelt sich aber stetig weiter. Viele Firmen haben Skills entwickelt, die für mehr Fähigkeiten sorgen: Rezepte via chefkoch abfragen, ein Taxi über mytaxi rufen und natürlich via Amazon bestellen.

Viele Hersteller haben Alexa bereits in ihre Smart Home Geräte integriert oder möchten das zeitnah tun.

Bisher nur in den USA erhältlich – Die Google Home Box

Von der Couch aus das Licht ausschalten, die Waschmaschine anmachen und die Heizung hochdrehen?

Auch Google unterstützt mit seiner Google Home Box, in der der lernfähige Google Assistent steckt, bereits Smart Home Anwendungen und vieles mehr.

Google greift auf sein großes Suchnetzwerk zurück und hat deshalb fast immer die passende Antwort auf alle Fragen.

Google Home bietet natürlich auch Möglichkeiten auf Audio- und Videostreaming-Dienste – und natürlich auf alle Features des Google Universums, wie den Kalender – zuzugreifen.

Der Internet-Riese ist mit seinem digitalen Assistenten allerdings bisher nur mit einer englischsprachigen Version in den USA auf dem Markt.

Das Jahr 2017 bringt sicherlich noch viele weitere Entwicklungen im Bereich virtuelle, digitale Assistenten. Wir sind gespannt!

Stefan

Stefan spricht fließend C++ und ist im Team das (digitale) schweizer Uhrwerk. 

Themen dieses Artikels

Smart Home Digital Lifestyle Stefan

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