13. März 2017

5 smarte Gadgets, die das Leben bereichern

Unser Leben wird immer smarter: Wir stellen euch fünf Gadgets vor, die 2017 unser Leben bereichern.

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Ob der Fitness-Tracker am Handgelenk, das digitale Türschloss an der Wohnungstüre oder die Virtual Reality Brille auf der Nase.

Digitale Gadgets sind längst kein technischer Schnickschnack mehr – sondern bereichern unser Leben schon heute auf den unterschiedlichsten Wegen.

Was ist diesbezüglich 2017 zu erwarten? Wir stellen euch fünf Gadgets vor, von denen wir dieses Jahr eine Menge erwarten können.

Cicret Bracelet – Meine Haut, mein Touchscreen

Facebook, E-Mails, das Wetter oder eine digitale Karte: Das sind allesamt Informationen, die sich schon lange auf einer Smartwatch am Handgelenk anzeigen lassen. Aber seien wir ehrlich: Weder die Leserlichkeit noch die Bedienung sind in allen Lebenslagen zu gebrauchen.

Genau an diesen beiden Punkten setzt das Cicret Bracelet an – und denkt dabei mindestens eine Nummer größer.

Dank eines ausgeklügelten Projektionssystems “spiegelt” das smarte Wearable die Inhalte eures Smartphones auf euren Unterarm – Touchscreen-Funktion inklusive.

Die Macher des Cicret-Bracelets ließen ihre Erfindung durch Crowdfunding finanzieren. Erscheinen soll das Gadget noch dieses Jahr. Mehr zu seinen Funktionen erfahrt ihr im Video:

Sony Xperia Touch – Beam me up, Sony!

Nochmal deutlich größer als das Cicret-Bracelet denkt das Xperia Touch. Der Projektor von Sony soll jede ebene Oberfläche, egal ob Tisch oder Wand, in einen 23 Zoll HD-Touchscreen verwandeln. 

BU: © Sony Mobile

Seit Sony das Gadget kürzlich beim Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vorgestellt hat, überschlägt sich die Tech-Welt mit Lob.

Die Einsatzmöglichkeiten erscheinen derzeit fast unerschöpflich – wozu auch beiträgt, dass das Xperia Touch mit dem Remote Play der PlayStation 4 sowie allen Apps des Google Play Stores kompatibel sein soll.

Steuern lässt sich der projizierte Touchscreen durch Gesten, die das Gadget mit einer Kombination aus Infrarot-Sensoren und einer eingebauten Kamera erfasst.

Der smarte Projektor soll im Frühjahr erscheinen. Als Preis sind rund 1.500 Euro im Gespräch.

Sleep Number 360 Smart Bed – Smarter Schnarchen

Auch vor dem Bett machen die Gadgets nicht mehr Halt. Waren es bisher Schlaf-Tracker am Handgelenk oder Smartphone-Apps, die den Schlaf analysierten, wird 2017 das ganze Bett smart.

Das Sleep Number 360 Smart Bed hat sich mit zahlreichen smarten Funktionen das ziel gesetzt, die Nacht komfortabler und erholsamer zu machen.

Mit an Bord: Eine Heizung, die den Fußbereich vor dem Schlafengehen automatisch vorheizt. Das soll helfen, schneller zu schlummern. Selbstredend wird der Schlaf danach per App aufgezeichnet und analysiert.

Abgefahren: Beginnt einer der Schlafenden zu schnarchen, verändert das Smart Bed den Anstellwinkel des Kopfteils und bereitet dem nächtlichen Terror so ein Ende.

Ein Feature, das zukünftig so manche Ehe retten könnte. Allerdings ist das smarte Nachtlager bisher nur in den USA erhältlich. Kostenpunkt: Ab 1.300 US-Dollar.

Mehr Informationen gibt´s im Video:

 

AiQ – Smarte Kleidung

Dass die smarte Revolution vor kaum einem Lebensbereich halt macht, beweist auch AiQ. Das taiwanische Unternehmen hat  smarte Kleidung entwickelt, die je nach Modell unterschiedliche Funktionen erfüllt.

Neben der Möglichkeit, von seinem Oberteil Vitaldaten aufzeichnen zu lassen, gibt es auch Ausführungen, die wahlweise  elektronisch beheizbar sind und dank LEDs im Dunkeln leuchten.

Trotz des technischen Fortschritts: Alle Kleidungsstücke sollen sich in der Maschine waschen lassen.

BU © AiQ Smart Clothing

Polaroid Pop – Nostalgie trifft auf Moderne

Polaroid feiert dieses Jahr seinen 80. Geburtstag. Dieses Jubiläum hat die Marke zum Anlass genommen, das Erfolgsrezept der Vergangenheit  mit den Vorzügen der digitalen Fotografie zu verknüpfen.

Herausgekommen ist dabei eine neue Kamera: Polaroid Pop.

Neben der Möglichkeit, eure Schnappschüsse im Handumdrehen auszudrucken, bietet euch die Polaroid Pop eine Reihe an digitalen Optionen.

Ihr könnt beispielsweise Filter und Sticker verwenden oder die Fotos im Internet teilen.


BU © Polaroid


Weitere Eckdaten der hippen Kamera: 20 Megapixel, Videos in 1080p Full HD und bis zu 128 GB Speicher per micro SD Card. Erscheinen soll das Jubiläumsmodell Ende des Jahres. Den voraussichtlichen Preis hat Polaroid bisher nicht kommuniziert.

Stefan

Stefan spricht fließend C++ und ist im Team das (digitale) schweizer Uhrwerk. 

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