20. Juni 2018

To-do-List-App – Was zu tun ist

Dinge endlich geregelt bekommen – dabei helfen dir To-do-List-Apps. Wir haben uns drei Apps näher angeschaut.

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Spätestens seit David Allens Selbstmanagement-Bestseller „Getting Things Done“ ist sie in aller Munde: die To-do-List. Sie soll helfen, den Überblick zu bewahren, wenn die täglichen Aufgaben in Beruf und Freizeit überhandnehmen. Wenn du dabei auf Zettel und Stift verzichten möchtest, kannst du zu einer der zahlreichen To-do-List-Apps greifen.

Die digitalen Helfer versprechen der einfachste Weg zu sein, anstehende Aufgaben schnell und effizient abzuarbeiten – ob Urlaubsplanung, lückenlose Einkaufsliste oder Projektorganisation auf der Arbeit.

To-do-List-Apps erlauben es, persönliche und berufliche Aufgaben jederzeit von überall einzusehen und abzuhaken.

To-do-List-Tools für alle Endgeräte

Viele To-do-List-Apps sind nicht an Smartphone oder Tablet gebunden. Vielmehr funktionieren sie als Online-Plattform, die den Abgleich mit mehreren Endgeräten erlaubt. Häufig lassen sich auch Daten aus gängigen Webdiensten wie Google, Bing und Co einbeziehen.

To-do-List-Apps mit derartigen Schnittstellen ermöglichen es, Listen jederzeit aufzurufen und mit anderen zu teilen.

Auch Listen-Apps muss man einsetzen können

Mit digitalen Listen-Managern zu arbeiten, hat aber noch weitere Vorteile: Es hilft dir dabei, methodisch vorzugehen, ist eine hervorragende Gedächtnisstütze und verhindert, dass du wichtige Arbeitsschritte vergisst. Selbstmanagement-Experte Allen warnt aber vor zu viel Euphorie: Mit To-do-Listen zu arbeiten muss erst gelernt werden. Seine drei Praxistipps:

  1. Aufgaben detailliert notieren. Keine Notizen, die längere Analysen benötigen.

(Beispiel: „Tisch bei Enzos für Sophies Geburtstag bestellen“ anstatt „Sophies Geburtstag“)

  1. Notieren, wann und wo die Aufgabe erledigt werden soll.
  2. Bewusst Zufriedenheit bei der Erledigung verspüren.

1. Wunderlist

Screenshot der Wunderlist App mit drei verschiedenen Bearbeitungs-Modi.

Unterstützte Plattformen: Android, Windows, iOS, Mac, Webbrowser

Wunderlist gehört zu den beliebtesten To-do-List-Apps in Deutschland. Sie ist zwar aufwendig gestaltet, die Benutzeroberfläche aber so anwenderfreundlich, dass der Einstieg und der tägliche Umgang mit der App nicht schwerfallen. Auch das Funktionsangebot lässt keine Wünsche übrig: Listen, Aufgaben, Unteraufgaben und Unterlisten gibt es auch in der kostenfreien Version. Sie lassen sich bei Bedarf offline nutzen. Du kannst Termine für Aufgaben einstellen und Listen per Mail hinzufügen.

Für Privatanwender reicht die kostenlose Version vollkommen aus. Für 4,49 Euro im Monat (oder 44,90 Euro im Jahr) gibt es erweiterte Funktionen für Teamarbeit und bessere Anhang-Unterstützung.

2. Todoist

Unterstützte Plattformen: Android, Windows, iOS, Mac, Webbrowser, Erweiterungen für Chrome, Thunderbird, Outlook, Gmail und Firefox

Todoist gehört zu den umfangreichsten To-do-List-Apps. Der Einstieg für Anfänger fällt dank einer intuitiven Benutzeroberfläche trotzdem leicht. Bei den unterstützten Plattformen ist, bis auf Windows Phones, alles dabei. Der Funktionsumfang der App bietet alles, was du von ihr erwartest: Projekte, Unterprojekte, Aufgaben, Unteraufgaben, Notizen, Listen und vieles mehr. Dazu gehört natürlich auch, dass man Tasks einen Termin zuweisen kann oder sie als wiederkehrende Aufgabe einrichtet, selbstverständlich mit Erinnerungsfunktion.

Der große Nachteil für Sparfüchse: Ohne Abo macht Todoist nicht wirklich Spaß. So lassen sich in der kostenfreien Version weder Unteraufgaben noch Notizen erstellen. Außerdem lässt ein Update der App um ein paar von Usern gewünschte Erweiterungen seit Jahren auf sich warten.

3. Things

Unterstützte Plattformen: iOS, Mac, Webbrowser, Android

Ausgezeichnet mit dem Apple Design Award 2017 gehört diese To-do-List-App zu den optisch ansprechendsten. Aber auch technisch hat sie einiges auf dem Kasten. Das Design ist schlicht und konsistent, die Benutzeroberfläche intuitiv, und der Einstieg fällt nicht schwer. Durch die Cloud-Lösung bleiben alle Geräte auf demselben Stand. Mit 10,99 Euro im Monat gehört Things allerdings zu den kostenintensivsten To-do-List-Anwendungen.

Foto: ©Shutterstock/faithie

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