11. Dezember 2015

Fyuse: Instagram für Profis?

Bildnetzwerke a la Instagram gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Fyuse ist eins davon - aber es lohnt sich!

fyuse

Soziale Netzwerke sind sehr beliebt und war die Auswahl einst beschränkt, hat man heute die Qual der Wahl. Wer Instagram mag, der sollte einen Blick auf Fyuse werfen. Die App verbindet Selfies, Panoramaaufnahmen, GIFS und Videoaufnahmen miteinander.

Fyuse ist nicht neu, aber in Deutschland noch nicht sonderlich bekannt. In den USA erfreut sich das Netzwerk hingegen schon großer Beliebtheit und auch in Japan sowie Rumänien ist es auf dem Vormarsch. Das Prinzip ist dabei recht einfach, denn mit der App ist es möglich, 3D-Fotos zu erstellen und diese mit Freunden zu teilen.

Fyuse will ein Social Network sein

Dabei ist die Funktion für manche Besitzer eines Smartphones nicht neu. Die neuen Galaxy-Modelle und auch das neue iPhone haben bereits ähnliche Funktionen. Mit der App wird dieser Effekt dadurch erreicht, dass man beim Fotografieren das Handy schwenkt und sich so ein Objekt von allen Seiten betrachten lässt.

Das macht ziemlich viel Spaß, allerdings kommt es wegen der fehlenden Stabilität oft zu leicht verwackelten und/oder unscharfen Bildern. Aber Übung macht den Meister und das Ergebnis kann sich meist sehr gut sehen lassen. Insgesamt verleiht ihr den Bildern so mehr Leben und könnt die verschiedenen Perspektiven gut einfangen.

Das Besondere an Fyuse ist jedoch, dass das StartUp Fyusion mit seiner App mehr sein will und eher in die Richtung Social Network geht. Hier steht natürlich ein Vergleich mit Instagram, Facebook und Pinterest an.

Denn ihr könnt eigene Galerien erstellen und Fotos von anderen Usern dorthin verschieben, Nachrichten schreiben und nach Hashtags suchen.

Fyuse: Kate Perry nutzt die App

Zu den Userzahlen ist bisher nicht viel bekannt geworden, "allerdings können wir sagen, dass wir sehr großes Wachstum erfahren", erklärte Co-Gründer Stefan Holzer gegenüber onlinemarketing.de.

Das mag auch an der Zusammenarbeit mit Influencern wie Kate Perry oder Ariana Lauren liegen. Bisher ist es für Unternehmen noch nicht möglich, den erstellten Content als Anzeige zu schalten. Aber diese Möglichkeit wird sich auf Dauer anbieten.

Denn dank der 3D Bilder lassen sich Produkte sehr gut in Szene setzen. Für Fans der Fotografie biete sich hier die Möglichkeit, mehrere Netzwerke in einer App zu nutzen.

Gunnar

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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