05. November 2015

App-Entwicklung für Anfänger

10 Tipps die dir bei deiner App-Entwicklung helfen.

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Kaum ein anderer Markt boomt derzeit so wie der Markt für mobile Anwendungen. Das bringt viele Menschen mit Unternehmergeist auf die Idee, sich selbst an der Entwicklung von Apps zu versuchen – was sich meist als schwieriger, als vorher angenommen, erweist. Damit bei Euch nichts schiefgeht, verraten wir Euch hier, worauf es bei der Entwicklung von Apps ankommt.

Das Konzept ist der Grundstock

Wie bei allen Gründungen ist ein sorgfältig ausgearbeitetes Konzept – die Businessidee – das A und O. Unternehmer müssen zunächst den App-Markt sondieren und Aspekte, wie z. B. wer die Zielgruppe ist, welchen Bedarf es auf dem App-Markt gibt etc., eruieren. Ratsam ist es auch, permanentes Feedback zu dem Produkt aus dem eigenen Umfeld bzw. von potenziellen Usern einzuholen.

Konkurrenz kennen

Apps können sich nur durchsetzen, wenn sie gegenüber anderen Apps einen Mehrwert bieten. Als Entwickler muss man deshalb konkurrierende Apps ganz genau unter die Lupe nehmen und deren Stärken und Schwächen erkennen und ausnutzen.

Rechte am Code sichern

Lässt man Apps über eine Agentur, vom Freelancer oder von einem Team entwickeln, müssen die Rechte am Code vertraglich gesichert werden. Andernfalls bleiben sie beim Entwickler und müssen später wieder erworben werden.

Auf das Wesentliche konzentrieren

Statt eine App mit vielen Funktionen auszustatten, die alle ein bisschen was können, sollte man lieber den Fokus auf eine einzige Funktion legen, die vollends überzeugt. Kurzum: Man braucht einen USP.

Usability

Damit eine App bei ihren Nutzern beliebt ist, muss sie vor allem einfach zu handhaben sein. Um sicherzustellen, dass die Handhabung intuitiv und simpel ist, sollte man die App von potenziellen Nutzern testen lassen.

Design

Auch beim Design sollte man besonders auf die Nutzerfreundlichkeit achten. Da Smartphones einen verhältnismäßig kleinen Bildschirm haben, sollten sich Apps auf das Wesentliche konzentrieren und übersichtlich sein. Wichtig ist zudem, dass durch die Apps nicht zu viel Speicherkapazität oder Akku verlorengeht.

Perfektionistisch sein

Theoretisch kann man Apps für jedes spätere Update überarbeiten und verändern, ohne dass ein zu großer Aufwand entsteht. Dennoch sollte man Apps erst dann am Markt offerieren, wenn die App ausgereift ist, da sonst die Gefahr besteht, sich schlechte Bewertungen einzuhandeln.

Das richtige Marketing

Jeden Tag werden zahlreiche neue Apps gelauncht. Da kann es passieren, dass ein Produkt – selbst wenn es inhaltlich überzeugt – in der Masse untergeht. Damit das nicht passiert, sollte man das Marketing am besten in fremde, fachkundige Hände geben. So wird sichergestellt, dass potenzielle Kunden von der Existenz der App erfahren.

Der richtige Zeitpunkt

Sobald man eine Truppe beisammen hat, die sich zuverlässig um das Marketing kümmert, kann der Release geplant werden. Entscheidend für den richtigen Zeitpunkt ist, dass die App bereits so viel Medienaufmerksamkeit erzeugt hat, dass potenzielle User nach ihr suchen und sie anschauen. Das führt zu einem besseren Ranking im App-Store.

Nicht gratis, nicht bezahlt

Es gibt verschiedene Wege, um an der entwickelten App Geld zu verdienen. Eine Möglichkeit ist, Apps gegen Bezahlung im Online-Store anzubieten. Der Nachteil hierbei ist, dass die meisten Nutzer eher zu ähnlich gearteten Gratis-Apps greifen und eine Bezahlung abschreckt, sofern die App keinen wirklichen Mehrwert bietet. Gratis-Apps werden über Werbung finanziert, die ab und an gezeigt wird. Die beliebteste Methode, Apps zu monetarisieren, sind In-App-Käufe, bei der Apps zunächst kostenfrei heruntergeladen werden und Nutzer später weitere Funktionalitäten hinzukaufen können.    

Nik

Hamburger Jung mit dem Mundwerk am rechten Fleck. Als Onliner lang in der digitalen Szene unterwegs und mit Jungunternehmern verquickt.

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