Alkohol App als Signalgeber aus dem Handy

Trinke ich zu viel oder ist mein Alkoholkonsum noch "normal"? Die App gibt Aufschluss und erkennt Suchtpotenzial.

Das eigene Trinkverhalten mit einer App regulieren - geht das?

Ein Glas Wein am Feierabend, ein paar Biere in geselliger Runde oder Cocktails und Mixgetränke beim Ausgehen gehören für viele Menschen zum Alltag.

Wenn sich der Konsum in Grenzen hält und Alkohol nicht regelmäßig, zum Beispiel täglich konsumiert wird, muss der Genuss keine Fragen zu einer möglichen Sucht oder dem Weg in ein Alkoholproblem aufwerfen.

Allerdings ist es nicht immer einfach, sich selbst zu überwachen und ehrlich zu sich zu sein. Die realistische Selbsteinschätzung und Bewertung des eigenen Trinkverhaltens gehört zu den schwierigsten Aufgaben.

Hier kann eine Alkohol App helfen, die anhand von Algorithmen die Grenze findet, die Du durch ihren fließenden Übergang von "normal" zu "zu viel" nicht erkennst.

Laut Umfragen sehen die wenigsten Menschen in ihrem Trinkverhalten ein Problem oder würden sich gar als Alkoholiker bezeichnen, wenn sie sich ihr Feierabendbier oder ein Glas Wein am Tag genehmigen.

Die Alkohol App fungiert als interaktives Programm zur Reduktion und führt ihrem Nutzer vor Augen, welche Mengen an Alkohol er tatsächlich zu sich genommen hat.

Fakt ist, dass Probleme mit Alkohol in der modernen und hektischen Gesellschaft zunehmen.

Die Alkohol App kann also ein hilfreicher Begleiter werden und vermeiden, dass man den eigenen Konsum unterschätzt und sich blauäugig in die Gefahr einer potenziellen Sucht begibt.

"Abrechnung" und Tippgeber - eine App mit Beraterfunktion

In erster Linie rechnet die Alkohol App https://www.meselfcontrol.com/ mit, wie viel man konsumiert und welchen Alkoholgehalt man seinem Körper zuführt.

Um zu einem Ergebnis zu kommen, muss die App natürlich mit den wichtigen Informationen bestückt werden.

Per Spracheingabe speist man alle Drinks in das Smartphone ein und erhält prompt einen Hinweis, wie viel Alkohol in Gramm täglich als unbedenklich gelten.

Schon nach dem zweiten Drink erscheint im Zuge der Eingabe ein gelbes Ausrufezeichen und weist darauf hin, dass die unbedenkliche Alkoholmenge überschritten wurde.

Bis zu diesem Punkt zeigt sich die Alkohol App als hilfreicher Begleiter für Autofahrer und scheint im Alltag noch keine große Bedeutung einzunehmen.

Doch eine gute Alkohol App kann weitaus mehr und führt nicht nur die Abrechnung aller alkoholischen Getränke, sondern auch situationsbedingte Empfehlungen vor Augen.

Mit der Frage nach dem Motiv für den Alkoholkonsum möchte die App ein persönliches Profil erstellen und damit als Wegweiser dienen, die Motivation für den Alkoholgenuss zu erkennen.

Das Ziel ist es, gewisse Rituale oder Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft abzustellen.

Wer beispielsweise nach Aufforderung seiner Mitmenschen trinkt, auf Partys nicht als "Miesepeter" gelten oder durch Alkohol offener und mutiger werden möchte, kann sich durch Selbstkontrolle schützen.

Vor dem Weg in die Sucht hilft die Alkohol App, welche das eigene Verhalten des Users prüft.

Fazit: Die Selbstkontrolle als Augenöffner

In vielen Situationen im Alltag sind wir uns der Tatsache gar nicht bewusst, dass wir den Bogen überspannen und zum Beispiel mehr Alkohol trinken, als gut für uns ist.

Die Alkohol App ist kein Handwerkzeug bei Suchterkrankungen, kann aber durch die Selbstkontrolle dem Weg in die Alkoholsucht vorbeugen und es vereinfachen, einen Drink abzulehnen.

Finja

Finja liebt gut gemachte Anwendungen und kennt (so gut wie) jede App. Wenn Sie nicht das Smartphone ihrer Freundin einrichtet, soll sie gerüchteweise auch mal in der analogen Welt unterwegs sein.

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