Begriffe von D bis F rund um das Handy einfach erklärt

Glossar

Von Android bis Zeitschlitz …

Wissen Sie, was UMTS bedeutet oder was ein Smartphone ist? Was ist damit gemeint, wenn man im Mobilfunk Bereich von Anklopfen spricht oder Sie gefragt werden, ob Sie einen gekürzten oder vollständigen EVN möchten? Das mobilcom-debitel Mobilfunk Glossar erklärt Ihnen die wichtigsten Begriffe rund um das Handy und Mobilfunk – einfach und verständlich.

Fehlt etwas?

Sie vermissen einen Begriff in unserem Mobilfunk Glossar? Dann schlagen Sie ihn uns vor.

DigiCam

Im Handy integrierte oder als Zubehör erhältliche Kamera, mit der Sie ganz bequem Fotos machen und diese per MMS oder via E-Mail verschicken können.

DLNA

Die Abkürzung DLNA steht für "Digital Living Network Alliance". DLNA sorgt dafür, dass Mediaserver, Mediaplayer, Computer und Handys sich verstehen. So können z.B. Handys und eine Playstation 3 verbunden werden, um gemeinsam auf Inhalte zuzugreifen.

D-Netz

Die Bezeichnung für die beiden deutschen GSM-Funktelefonnetze von T-Mobile (D1) und Vodafone (D2). Die Sendefrequenz beträgt 900 MHz.

Downstream

Datenübertragung aus Richtung Internet in Richtung Handy-/Computernutzer.

Dualband-Handys

Handys, die in der Lage sind, in unterschiedlichen Frequenzen zu senden und zu empfangen, so z. B. im D-Netz (900 MHz), im E-Netz (1800 MHz) oder in den amerikanischen Netzen auf 1900 MHz-Basis.

Einstimmige (Monophone) Klingeltöne

Klingeltöne, die ausschließlich eine Tonhöhe gleichzeitig abspielen können.

EIR

Abkürzung für "Equipment Identity Register" – Register zur Identifikation von Handys anhand der Seriennummer (IMEI-Nummer) im GSM-System.

E-Mail-Client

Mobiltelefone mit integriertem E-Mail-Client ermöglichen das Abrufen und das Versenden von E-Mails mit dem Handy.

E-Netz

Seit 1994 bestehendes Mobilfunk-Netz auf digitaler Basis. Durch die hohe Dichte der Basisstationen kommt das ausschließlich für Handys entwickelte Netz mit geringeren Sendeleistungen im Bereich von 0,25-1 Watt aus. Anbieter im E-Netz sind E-Plus und O2 (ehemals Viag Interkom). Das E-Netz deckt wie das D-Netz rund 98 Prozent der deutschen Bevölkerung ab. Es nutzt den Frequenzbereich von 1800 MHz.

EVN - Einzelverbindungsnachweis

Aufstellung aller Verbindungen, die von einem Anschluss aus aufgebaut wurden mit Datum, Uhrzeit und Dauer bzw. Datenvolumen der Verbindung sowie der gewählten Rufnummer.

Foto-Handy

Handy mit einer digitalen Kamera, die entweder in das Gehäuse integriert sein oder als separates Gerät aufgesteckt werden kann. Die Bilder können via MMS an andere Teilnehmer versendet werden.

Freisprechanlage

Mit einer Freisprecheinrichtung ist es möglich, mit einem Handy zu telefonieren, ohne es in der Hand halten zu müssen. Es gibt folgende Möglichkeiten:
a) Die Freisprecheinrichtung ist im Handy eingebaut. Sie können dann das Handy auf den Tisch legen und über das eingebaute Mikrofon und einen eingebauten Lautsprecher mit dem Gesprächsteilnehmer telefonieren.
b) Die mobile Freisprecheinrichtung besteht aus einem Knopf im Ohr und einem Mikrofon in Mundnähe (meist am Kabel zum Knopf im Ohr oder Bügel-Mikrofon). Inzwischen gibt es diese Freisprecheinrichtung auch als Bluetooth-Variante ohne Kabel. Siehe auch Headset.

Frequenz

Die Mobilfunk-Netze in Deutschland unterscheiden sich durch ihre Frequenz. Das digitale D-Netz sendet auf einer Frequenz von 900 MHz, das nur für Handys entwickelte E-Netz sendet mit 1800 MHz. Die deutschen Netze unterscheiden sich auch von den nordamerikanischen Netzen, die hauptsächlich mit 1900 MHz senden.